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Mi, 18:26 Uhr
22.06.2022

Ein Garten ohne Rasenkantensteine ist nur halb so schön

Der Garten ist für viele der Ort der Erholung und des Wohlbefindens. Aber auch ein Ort, um sich der Gartenarbeit und des Verschönern des Garten ganz und gar hinzugeben. Da wird gepflanzt, gegraben, geeggt und geharkt. Die Blumen und Sträucher gegossen und liebevoll zurückgeschnitten und umsorgt...

Gartenarbeit (Foto: Rudy and Peter Skitterians auf Pixabay) Gartenarbeit (Foto: Rudy and Peter Skitterians auf Pixabay)
Da werden ganze Wohlfühloasen in Form von schönsten Liege- und Sitzstellen geschaffen. Unter Obstbäumen, auf dem Rasen und Co. Letzteres bekommt dann eine Umfassung, damit der Rasen nicht in die benachbarten Blumenbeete wuchert und wächst.

Und genau an dieser Stelle haben die beliebten Rasenkantensteine ihren Einsatz. Denn ohne sie ist der Garten nur halb so schön und gepflegt und akkurat. Und ohne diese Steinabgrenzungen kann ein noch so schöner und gehüteter Rasen schnell einmal über die verbotenen Ufer wachsen. Beim Rasenmähen sind diese Kantensteine erst recht generell unverzichtbar.

Welcher Stein soll`s denn sein?
Viele Wege führen bekanntlich nach Rom und viele verschiedene Möglichkeiten gibt es, um mit schönsten Rasenkantensteinen im Garten richtig Eindruck schinden zu können. Denn diese Steine haben es in der Regel in sich und gute Rasenkantensteine sollten hochwertig und qualitätsvoll sein. Hier trumpfen besonders die Steinsorten Basalt, Granit, Basalt, Gneis, Kalkstein, Porphyr, Quarzit, Sandstein und auch Travertin. Sie sind die Lieblingsvariationen vieler Gartenbesitzer und können überall im Garten eingesetzt werden und sie sind wetterbeständig und ungemein robust. Außerdem: Sie sehen einfach fantastisch natürlich und wunderschön aus. Gartensteine sollten dies eigentlich grundsätzlich immer tun.

Wo werden Rasenkantensteine eingesetzt?
Grundsätzlich wird der Rasenkantenstein, wie der Name schon verrät, vor allem in den Bereichen der Abgrenzungen der Rasenflächen eingesetzt. Hier kann er in beliebiger Höhe und auch Breite richtig gut zum Einsatz kommen. Zum Einen kann er so verhindern, dass Rasensamen, die bei der Grasblüte schnell einmal ins Nachbargelände wechseln und beispielsweise Blumenbeete mit Gras überziehen, wo keines hingehört. Zum Anderen aber, und dies ist mit der wohl entscheidende Grund, warum dieser Stein in vielen Gärten zuhause ist, kann er das Rasenmähen um ein Vielfaches erleichtern. Denn wenn der Rasen rings herum, um die gesamte Fläche mit dem Stein gut eingegrenzt ist, kann man ganz leicht an der Begrenzung mit dem Mäher entlang fahren. Das funktioniert auch dann besonders, wenn ein Mähroboter seine Runden über den Rasen dreht. Denn er benötigt Begrenzungen, um den Rasen gleichmäßig mähen zu können.

Aber auch in vielen anderen Bereichen finden die Rasenkantensteine ihre Verwendung. Als Begrenzung und Umschließung von verschiedenen Flächen, wie in Vorgärten, bei Blumenbeeten, Steingärten und Co. Sie können aber auch prima als Abschlusskanten bei Gehwegen, die aus Natursteinen gepflastert und verlegt wurden, dienen.

Wie tief sollte der Stein ins Erdreich?
Grundsätzlich sollte immer mindestens ein Drittel der Kanten ins Erdreich eingegraben werden. Am besten mehr, denn wenn sie einmal richtig tief eingegraben und begradigt sind, kann ihnen so schnell nichts mehr anhaben und sie behalten prima ihre Position. Andernfalls kippen sie oder verschwinden ins Erdreich.
Autor: red

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