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Mo, 17:00 Uhr
12.10.2020
Wie geht der Landkreis in den Winter?

Quo vadis, Corona?

Mit dem Beginn der Erkältungssaison geht die Sorge um, dass die Corona-Pandemie auch vor Ort ihr Comeback feiert. Wie will man im Landkreis damit umgehen? Wir haben nachgehakt…

Corona-Pandemie, Symboldbild (Foto: pixabay.com/geralt) Corona-Pandemie, Symboldbild (Foto: pixabay.com/geralt)

Es bleibt ruhig am Südharzrand, vergangene Woche registrierte man eine neue Corona-Infektion, die betroffene Person soll sich den Virus „im beruflichen Kontext“ außerhalb des Kreises eingefangen haben und war bereits in häuslicher Quarantäne, teilte das Gesundheitsamt mit. Heute der nächste Fall, unter ähnlichen Vorzeichen. Eine "Risikoveränderungen" bringe das nicht mit sich, aber: so wird das wohl weitergehen.

Lange war wenig bis nichts geschehen, das könnte sich mit dem Herannahen der kalten Jahreszeit ändern, im Winter haben Corona-Viren allgemeinhin Hochkonjunktur.

Die Situation dürfte dann aber eine andere sein, als noch im Frühjahr. Damals kam die Pandemie mehr oder minder plötzlich über das Land, inzwischen hat man ein paar Monate Zeit gehabt, Erfahrungen zu sammeln. Am etablierten „modus operandi“ wird sich voraussichtlich erst einmal nicht viel ändern. „Grundsätzlich gilt weiterhin, dass sich Personen mit entsprechenden Symptomen für eine COVID 19-Erkrankung an ihren Hausarzt wenden sollten. Dieser kann einen Abstrich auf SARS-CoV2 veranlassen. Auch ist es möglich, dass Personen mit nur leichten Symptomen (wenn keine weitere ärztliche Behandlung notwendig ist) sich bei der zentralen Terminvergabestelle der Kassenärztlichen Vereinigung (KV) unter 116117 melden und dort einen Termin zu einem Abstrich vereinbaren. Die Abstrichstelle der KV in der Wiedigsburgklause war und ist ununterbrochen in Betrieb.“, teilt das Landratsamt mit. Bei Fragen, Hinweisen oder Meldungen von möglichen Kontaktpersonen oder Einreisenden aus Risikogebieten ist das Gesundheitsamt per E-Mail an gesundheitswesen@lrandh.thueringen.de erreichbar, auch am Wochenende.

Was tun, wenn's wieder brennt?
Welche Maßnahmen ergriffen werden müssten, so sich die Lage verschlechtern sollte, hänge spezifisch mit dem jeweiligen Infektionsgeschehen zusammen und lasse sich nicht allgemein beantworten. „Wichtig bleibt im Fall eines Infektionsgeschehens weiterhin die lückenlose Nachverfolgung der Kontaktpersonen, die daraus resultierenden Testungen und die Veranlassung der erforderlichen Quarantäne- und Schutzmaßnahmen.“ Die schnelle Identifizierung möglicher Infektionsherde hat weiter höchste Priorität um einer weiteren Ausbreitung möglichst vorzubeugen. Je schneller die zuständigen Stellen mit der Kontaktnachverfolgung hinterherkommen, desto besser.

Mit Szenen wie man sie im Frühjahr erleben musste, rechnet Landrat Matthias Jendricke nicht. "Wir richten unsere Maßnahmen daran aus einen pandemische Ausbreitungsgrad zu verhindern um Schulen, Kindergärten und Betriebe offen halten zu können", sagt Jendricke der nnz. So könne auch das gewerbliche Leben aufrecht erhalten werden. Vorrausetzung dafür sei, dass man an regional begrenzten Maßnahmen festhalte und nicht zu pauschalen Einschränkungen zurückkehrt. Auch wenn dies für den Einzelnen verwirrend sein könnte, seien Maßnahmen, welche die Besonderheiten des Infektgeschehens in den Regionen betrachten, vorzuziehen. Unter diesen Gesichtspunkten hätte man das Leben im Landkreis Nordhausen schon in der Vergangenheit früher "öffnen" können, aber da stand man noch unter den gesamtdeutschen Regelungen, erklärt der Landrat.

Im Moment verfährt man nach den Vorgaben des Landes, im Fall der Fälle können die Landkreise aber auf ihre Situation mit Allgemeinverfügungen reagieren, wie es zur Zeit im Eichsfeld der Fall ist. Wie solche "Ergänzungen" zu den Regelungen aus Erfurt aussehen können, hänge stark vom Szenario ab, erklärt Jendricke weiter. Wo und wann hat sich ein Ausbruch ereignet? Ist eine Schule oder ein Altenheim betroffen oder hat sich der Virus auf einer Feierlichkeit verbreitet? Wie schnell hat man Kenntniss davon bekommen?

In der Auseinandersetzung mit dem Virus setzt man auch auf die anhaltende Vernunft der Leute. An die weiterhin geltenden Abstandsregeln und die Pflicht in bestimmten Bereichen Mund-Nasen-Schutz zu tragen hielten sich die meisten Mitbürger, meint Jendricke. Zudem würden sich viele von ganz alleine im Landratsamt melden, wenn es im sozialen Umfeld zum Kontakt mit möglichen Infizierten gekommen ist. Wer sich in einem "Hotspot" wie dem Eichsfeld bewege, der solle "ein wenig achtsamer" sein.

Trotz der niedrigen Fallzahlen hätte sein Amt viel mit der Kontaktnachverfolgung zu tun, vor allem durch "Bezugspersonen", die Freunde und Verwandte im Landkreis besuchen. "Das kann die Tochter sein, die in der Großstadt studiert und am Wochenende die Eltern besucht. Wenn dann einige Tage später eine Corona-Infektion festgestellt wird, sind wir hier auch mit der Nachverfolgung beschäftigt". Grundsätzlich fiele die in der Fläche aber leichter als in den Metropolregionen.

Tests und Schnelltests
Die Abstrichstelle der Kassenärztlichen Vereinigung hat seit April rund 2.400 Abstriche vorgenommen, 500 davon im September. Weitere 600 Abstriche wurden vom Gesundheitsamt seit Beginn der Pandemie durchgeführt. Einen „vollumfänglichen Überblick“ über alle bei Einwohnern des Landkreises Nordhausen durchgeführten Coronatestungen könne man aber nicht geben, teilt das Gesundheitsamt mit, da verschiedene Stellen Tests vornehmen können und diese nicht zentral erfasst werden. Neben der KV und dem Gesundheitsamt gehören dazu auch das Südharzklinikum, die Fachklinik in Neustadt und niedergelassene Ärzte. Hinzu kamen in den letzten Wochen Tests bei „Reiserückkehrern“, die auf der Rückreise aus ihrem Urlaubsort außerhalb des Landkreises getestet wurden. Daten dazu lägen dem Kreis jedoch nicht vor. Die genaue Anzahl der durchgeführten Tests lässt sich also nicht ohne weiteres ermitteln. Eine statistische Erfassung zu falsch-positiven oder falsch-negativen Tests gibt es weder im Gesundheitsamt noch bei der Kassenärztlichen Vereinigung.

Der „Nasen-Rachenabstrich“ bleibe der derzeitige „Goldstandard“ zur Diagnosesicherung für eine Infektion mit SARS-CoV2, Ergebnisse können die Labore im Moment innerhalb von 48 Stunden liefern. Mögliche „Schnelltests“ hatte man bereits im Frühjahr in den Blick genommen, deren Einsatz aber aufgrund hoher Fehlerquote schnell verworfen.

Inzwischen seien Schnelltestungen zum Nachweis von Antikörpern, die sich nach dem Kontakt mit dem Virus entwickeln und die Schnelltestungen zum Nachweis von Antigenen, also dem Nachweis von Virusbestandteilen, zwar möglich, die Datenbasis aber weiterhin zu niedrig. Bei „gesicherten wissenschaftlichen Daten über Spezifität und Sensitivität dieser Testungen“ und „gesetzlich empfohlenen Teststrategien“ werde auch das Nordhäuser Gesundheitsamt diese Testungen umsetzen.

Bleibt die Frage und die Hoffnung nach einem Impfstoff. Weltweit wird im Moment an rund 150 Impfstoffen geforscht, fast drei Dutzend werden bereits am Menschen getestet, meldete jüngst der Deutschlandfunk. So die Forschung zügig vorankommt, könnten bis Ende 2021 zwei Milliarden Impfdosen hergestellt werden.

Wenn ein Impfstoff vorliege, sei damit zu rechnen, dass der Bund gemeinsam mit den Ländern eine Priorisierung bestimmter Bevölkerungsgruppen vornehme, heißt es dazu aus dem Gesundheitsamt. Eine "Wirksamkeit in der Fläche", sieht Landrat Jendricke deswegen nicht vor dem Frühjahr. Über den Sommer 2021 könne man hoffen, die Lage in den Griff zu bekommen um dann im Herbst "annähernde Normalität" zu erreichen.

Ehe weite Teile der Bevölkerung sich wieder in die uns noch versagten Alltagsfreuden stürzen können, dürften also noch einige Monate ins Land gehen. 
Angelo Glashagel

Bild von Gerd Altmann auf Pixabay
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Kommentare

12.10.2020, 20.07 Uhr
Blick in die Heimat | Landkreis bei Corona auf solidem Weg
Ich denke, der Landkreis ist bis jetzt sehr gut durch Corona durchgekommen. Einerseits keine Panikmache wie andernorts, sondern auch mit Blick auf die kleinen und mittelständischen Unternehmen - soweit im eigenen Ermessen - verantwortungsvoll gehandelt. Andererseits verhindert, dass es zu Massenausbrüchen gekommen ist. Jetzt nur noch auf die Wissenschaftler hören, die sagen, dass man nicht mehr übertreiben soll, dann ist alles halbwegs gut und hat hoffentlich bald ein Ende.

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12.10.2020, 21.24 Uhr
Psychoanalytiker | Nur mal so - zum nachdenken ...
Ich fände es gut, ja ausgezeichnet, wenn ein wirksamer Impfstoff gegen Corona-Viren überhaupt und dann auch noch kurzfristig "gefunden" würde. Allein mir fehlt zur Zeit noch "der Glaube" daran.

Nehmen wir mal als Beispiel AIDS, dessen Virus im Jahr 1983 entdeckt wurde. Das ist 37 Jahre (!!!) her. Gibt es bei dieser "weltumspannenden" Krankheit einen Impfstoff ? NEIN !!! Wer an AIDS erkrankt, erhält "mit Glück" die richtigen Medikamente, aber von Heilung ist dies noch immer weit entfernt. (Ich weiß nur von einem Fall, der als "wirklich geheilt" gilt.)

Wer Schnupfen hat, hat sich (außer bei allergischem Schnupfen) Viren eingefangen. Gibt es einen Impfstoff gegen Schnupfen-Viren ? NEIN !!! Und wer den Schnupfen gerade "überwunden" hat, bekommt ggf. "8 Tage später" wieder einen Schnupfen. Will heißen: Es gibt auch keine Immunität gegen diese (Schnupfen-)Viren ...

Und so gibt es auf dieser Welt weitere Viren, deren Bekämpfung mittels Impfung oder durch Immunität nicht, oder sehr schwierig funktioniert. Hat man "Pech", funktioniert ein Grippe-Schutz nicht, weil ein anderes Virus hier her kommt, als zuvor von Impfstoffherstellern vermutet.

Wir werden noch relativ lage mit dem Corona-Virus leben müssen, da bin ich mir sicher. Und wir sollten alles tun, die Ansteckungsgefahr maximal zu minimieren ...

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13.10.2020, 08.24 Uhr
Horst Engler | nur mal so zum nachdenken
Es existieren schon zwei Mio. Jahre Menschen.Wir leben mit unserem Immunsystem diese gesamte Zeit und wir haben uns die letzten 150 jahre prächtig entwickelt.Trotz Kriegen und einer Pandemie vor genau 100 Jahren gings stetig aufwärts.
Auch wenn damals (in den 20er Jahren/Pandemie)mehrere Mio. Menschen gestorben sind,sind es heute einige Tausend,vorwiegend ältere geschädigte Menschen.
Wir leben keine 150 Jahre.Unser Leben ist begrenzt und wir entwickel uns trotzdem unaufhörlich weiter und vernichten dabei noch unseren eigenen lebensraum.
Auch wenn dieser Virus ein entwichener Virus aus China sein sollte, sterben die Menschen,die sowieso irgendwann sterben ,wo liegt das Problem!? Ich höre immer nur Hiobsbotschaften von Infizierten.Infizierte,Infizierte......wieder mehr Infizierte.Man kanns nicht mehr hören !
Wir haben noch keinen Impfstoff ! Aber den Immunprozess übernimmt unser Körper selbst.
So denken die Schweden.
Und das ist richtig so.
Was hier läuft ist ein überzogener Eingriff.
Wahrscheinlich sind es Gründe die uns verborgen bleiben.Masslose Kontroll vielleicht!?
Ich bin kein Leugner des Virus aber für einen handlungsfähigen Menschenverstand,der den wirtschaftlichen Ruin vermeidet.

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13.10.2020, 09.04 Uhr
N. Baxter | volle Zustimmung andreaspaul
ich denke manchmal, dass der Mensch in seiner Arroganz des gerade mal lächerlichen Fortschritts von vielleicht 150 Jahren denkt, die Natur / Evolution zu überlisten oder austricksen zu können.
Aber hey, die am besten entwickelte "Maschine" ist immer noch der menschliche Körper - und ja auch Viren sind der manchmal einen kleinen Tick voraus, aber eben nur manchmal und nur kurzzeitig...

Was würde denn wohl passieren, wenn wir uns dauerhaft vor allen Bakterien und Viren hinter Masken, Plexiglas und daheim versuchen zu entziehen?? Die Folgen meine ich, wären weitaus schlimmer... (außer für Pharmakonzerne, die uns dann monatlich neue Wundermittel präsentieren)

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13.10.2020, 13.22 Uhr
Marco Müller-John
Der Beitrag wurde gespeichert und die Freigabe beantragt.
13.10.2020, 14.20 Uhr
Marco Müller-John | ....@AndreasPaul und die nazionalsozialistische Ideologie
Der 12 jähriger Junge aus Limlingerode mit Spenderherz muss also Ihrer Meinung nach sterben, weil sie hier einen zu starken staatlichen Eingriff erfühlen ?

Nur mal so zum Verständnis, die Ethik und der Wert des gesellschaftlichen Zusammenlebens hat seine Maßstäbe, an denen wir uns messen. Also lieber kein Pflegenotstand mehr und keine chronisch kranken Kinder, aber dafür eine prosperierende Industrie, Fußball und Party bis in die Puppen ? Flüchtlinge sollen aus ethischen Gründen nicht mehr aufgenommen werden und abgelehnte umgehend abgeschoben werden. Die Alten und Kranken können ruhig sterben, das müssen sie sowieso. Das ist ja wohl unterste Schublade aus der vergangenen dunklen Zeit.

Wie sie, merken auch die Maskenschmoller im Bundestag nicht, wie die Welt um sie herum immer mehr Verachtung und Verwunderung für diesen inhumanen ignoranten Haufen übrig hat.

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13.10.2020, 15.51 Uhr
Horst Engler | da bleibt einem die Spucke weg!
Wenn man weder links noch grün ,sich überhaupt mit keinen politischen Strömungen identifiziert!
Aber keine Achtung vor den Leistungen einer Merkel aufbringen kann.
Man Überlegungen ,die der Menschenverstand diktiert,äussert.
Es Länder gibt,wahrscheinlich nach Müller John alle faschistische Länder.
Die einen anderen sinnvolleren Corona Weg beschreiten.

Und man dafür mit einer Nationalsozialistischen Ideologie abgestraft wird.
Und gerade ich ! Als soz.DDR Bürger erzogen,Abitur gemacht und studiert.Erfolgreich gearbeitet.
Dann sind ja wohl alle ehemaligen DDR Bürger Nazis !? oder ?
Wo ist die Hirnmasse von einigen jetzt hier lebenden nur geblieben!??

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13.10.2020, 17.03 Uhr
Flitzpiepe | Da möchte ich dann aber doch mal wissen
was bei andreaspaul nach seiner tadellosen DDR-Zeit schief gelaufen ist, dass er so nach rechts abgebogen ist. Das liest sich ja so, als ob jeder ehemalige DDR Bürger automatisch so denken muss wie er. (Facepalm)
Marco Müller-John hat da schon vollkommen Recht mit seiner Einschätzung.
Höcke hätte das übrigens nicht viel besser formulieren können...

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13.10.2020, 18.05 Uhr
Horst Engler | bitte mal die immer (noch)öffentlichen Moral/Ethik Slogans
der CDU von vor 20 Jahren durchlesen !
Da wird man aber staunen .
Nach der Denkweise von heute wären CDU Mitglieder von vor 20 Jahren Nazis gewesen.Da hiess es "Wir pfeiffen auf linke Vögel","Mit Ullrich Nölle auf Kurs,Asylmisbrauch beenden","Keine fremde Unterwanderung","Doppelte Staatsbürgerschaft,Nein",........usw.
Wer heutzutage noch normal ist und diese damaligen CDU Mitglieder/Politiker waren auch normal,muss nach dem Analogieschluss heute als "irre" bezeichnet werden.

Ich bin davon überzeugt,dass die Leute hier den Begriff Nazi/Rechts garnicht einordnen können.Der wurde zu oft von Merkel und System vorgeplappert.

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13.10.2020, 19.13 Uhr
Marco Müller-John | .....@andreaspaul Rechtfertigungen
Es gibt den Punkt im Leben, wo man sich als Mensch bekennen muß.

Erklären Sie jener Mutter aus Limlingerode, das deren Sohn geopfert wird, damit dem herbeiorakeltem wirtschaftliche Ruin ausgewichen wird.

Jener tatsächliche wirtschaftliche Ruin den sie miterlebten, der die SED Diktatur zum Fall brachte.

Sind Sie bereit dafür Leben zu opfern aus Ihrem Bekannten- und Familienkreis, dafür das Sie so weiterleben können wie bisher ?

Das ist die Frage hier, und nur diese stellt sich.

Nicht die ollen Kamellen aus der CDU Wahlkampfplakatierung interessieren hier, sondern die nackte Wahheit am kalten Sarg. Es geht hier nicht um Darwinismus oder Euthansie, es geht hier um den gesellschaftlichen Konsens, nicht jene sehend und bewußt zu opfern, die am schwächsten sind.

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13.10.2020, 20.03 Uhr
Horst Engler | jemandem zwei mal etwas zu erklären was er nicht begreift ist zwei mal zuviel.
oder einfach sinnlos.

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14.10.2020, 09.29 Uhr
N. Baxter | Blick gen Westen, nach Essen
hier zeigt die erste Stadt, wie man richtig agiert. Nicht nur die Zwangsmaske als Zeichen der Unterdrückung, nun auch noch Methoden wie zu schlimmsten Zeiten...

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14.10.2020, 21.56 Uhr
tannhäuser | Meine Sorge...
...ist weniger die Maulwindel per se als das Sich-In-Stellung bringen der potenziellen Merkel-Nachfolger für den Wahlkampf!

Söder will für ganz Deutschland den Mega-Verbote-Franz-Josef spielen und Laschet geht abends ins Bett und wacht morgens mit 5 neuen Hotspots in seinem NRW auf.

Hoffentlich erkennen die Befürworter der stringentesten Maßnahmen, wann der Übergang von vernünftigem Bevölkerungsschutz zum wahltaktischen Panikmodus mit Aushebelung der Grundrechte wie in einer Diktatur erfolgt.

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