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Mo, 10:10 Uhr
28.11.2022
Ein Blick in die Statistik

Thüringer Bierabsatz weiter rückläufig

Nach Angaben des Thüringer Landesamtes für Statistik wurden von den Thüringer Brauereien und Bierlagern in den ersten 9 Monaten 2022 insgesamt 2,3 Millionen Hektoliter Bier abgesetzt. Das sind 1,2 Prozent bzw. 27.000 Hektoliter weniger als im vergleichbaren Zeitraum des Vorjahres...

Die rückläufige Entwicklung zog sich durch alle 3 Quartale. Der Inlandsabsatz blieb mit einem leichten Plus von 0,6 Prozent (+10.000 Hektoliter) nahezu auf Vorjahresniveau.

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Beim Auslandsabsatz hingegen mussten Einbußen von 6,6 Prozent bzw. knapp 38.000 Hektoliter verkraftet werden. Allerdings war der Absatz vor einem Jahr auch besonders hoch, sodass der Auslandsabsatz in den ersten 3 Quartalen 2022 noch immer fast 11 Prozent über dem des vergleich- baren Zeitraums 2020 lag.

Beim Absatz von Biermischungen, Bier gemischt mit Limonade, Cola, Fruchtsäften und anderen alkoholfreien Zusätzen, sind die Verkaufszahlen weiterhin rückläufig. In den 9 Monaten seit Jahresbeginn wurden in Thüringen 113.000 Hektoliter Biermischungen verkauft. Das entspricht gegenüber 2021 einem Minus von 7,5 Prozent (-9.000 Hektoliter).

Die Angaben für Thüringen richten sich nach dem Sitz der Steuerlager (Brauereien und Bierlager). Nicht enthalten sind der Absatz von alkoholfreien Bieren und Malztrunk sowie das aus Ländern außerhalb der Europäischen Union eingeführte Bier.
Autor: red

Kommentare
aha222
28.11.2022, 15.31 Uhr
Bei...
...teilweise 15€, ja sogar 17€ für den Kasten Bier, ist es doch kein Wunder wenn weniger gekauft wird. In diesem Sinn, prost.
Kobold2
28.11.2022, 17.12 Uhr
Hm,
Ob ein Bier gern getrunken wird und sich entsprechend verkauft, ist doch in erster Linie eine Frage des Geschmacks.
Es ist schon blöd, das Unternehner dafür Geld verlangen ( müssen), um u.a. ihre Angestellten zu entlohnen, Rohstoffe kaufen, Steuern bezahlen.....
Aber wer mit einer Handwerkerleistung nicht zufrieden ist, der kann sich doch einfach selbst daran versuchen...
Hobbybrauer sind nichts ungewöhnliches.
Deaktiviert
28.11.2022, 18.28 Uhr
@aha222
Wer redet denn hier ausschließlich von Flaschenbier?
Harzer66
28.11.2022, 19.59 Uhr
An..
Mir liegt es garantiert nicht!
aha222
29.11.2022, 04.36 Uhr
@Richard Z. & Paul...
... ICH, rede ausschließlich von Flaschenbier, da ich wenn, nur dieses aus selbiger genieße, deshalb kann ich nur da mitreden und im Artikel ist ja auch nicht konkretisiert um welche Art es sich bei der Umverpackung des Bieres handelt!? Also lassen sie es sich schmecken, ob aus Flasche, Fass oder Blechdose. Prost.
tannhäuser
29.11.2022, 06.16 Uhr
Leider hat...
...nicht nur nach meiner Meinung die Qualität früher beliebter Sorten nachgelassen!

Für mich entdeckt habe ich "Lutherbier" von Neunspringe. Da wärmt das Starkbier im Winter von innen, macht keinen dicken Schädel und ich bleibe damit in der Heimat!

Und mal wieder gebe ich kobold2 Recht. Hier sind wir doch nicht unter Sterni-Gourmands sondern Qualitäts-Gourmets, oder ;)
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