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Mo, 13:11 Uhr
22.04.2024
AfD zum Blasii-Kirchplatz

AfD sieht "ideologische Agenda" im Rathaus am Werk

Auf der jüngsten Sitzung des Ausschusses für Stadtentwicklung, Wirtschaft und Umwelt stand das Thema „Blasii-Kirchplatz“ auf der Tagesordnung. Bei der AfD stoßen die Pläne aus dem Rathaus auf Kritik...

Dort kündigten die Vertreter der Stadtverwaltung an, dass es keine größeren Einwände gegeben habe und die Bebauung wie geplant fortgesetzt werde. „Mit großer Verwunderung habe ich dies aufgenommen. Die Fakten sprechen eine andere Sprache“, so AfD-Stadtrat Frank Kramer…

„Mit unserem Antrag ‚Bürgerplatz Blasii‘ vom Dezember 2021, der von der Mehrheit der anderen Fraktionen im Stadtrat damals abgelehnt wurde, haben wir das Thema der Neugestaltung des Platzes erstmals grundsätzlich angestoßen und haben es seitdem positiv begleitet“, sagte Kramer weiter.

Doch dieses Votum sei an folgenden Bedingungen geknüpft:
  • Der bestehende Einzelhandel, die Gastronomen und die Anwohner müssen berücksichtigt werden; den Wegfall von mehr als 40 Parkflächen wird es mit uns nicht geben.
  • Wir hinterfragten und hinterfragen weiterhin, dass die Kranichstraße in diesem Bereich als Einbahnstraße umgewandelt werden soll. Wir haben kritisch gefragt, wie sich dies auf den Verkehrsfluss in der Altstadt auswirkt, da eine Umleitung des gesamten Verkehrs durch die schmalen Gassen und im Kreisverkehr der Marktpassage zu erheblichen Behinderungen führen wird. Auch hier haben wir die Verwaltung um einen Lösungsvorschlag gebeten.
  • Ein weiteres Problem betrifft die geplante Bebauung in der Mitte des Platzes. Da diese Maßnahme nicht in den aktuellen Plänen der Stadtverwaltung vorgesehen ist, wird dort eine Brachfläche entstehen. Wir fordern, dass dieser Bereich in die laufende Planung einbezogen wird, um eine temporäre Lösung zu finden.
  • Aufgrund der aktuellen Situation auf dem Geschäfts- und Wohnungsmarkt ist in den nächsten 5 bis 10 Jahren keine Bebauung zu erwarten. Beim Bürgerdialog habe wir diese Bedenken deutlich gemacht.


„Aktuell hat auch die Kirchengemeinde St. Blasii den Erhalt der Parkflächen gefordert.“ Insgesamt seien noch zu viele Fragen ungeklärt: „Auch deshalb hatten wir mit unserem Antrag aus dem Jahr 2021 einen breiten, echten Bürgerdialog gefordert. Nun sind viele Bedenken nach wie vor nicht berücksichtigt. Daher habe ich im Ausschuss klar gemacht, dass ohne sinnvolle Klärung dieser Fragen keine weitere Unterstützung von unserer Seite zu erwarten ist. Andere Ausschussmitglieder haben meine Argumentation unterstützt.“

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Für die AfD sei es wichtig, dass die Stadtentwicklung sich stark für die Innenstadt einsetzt und die Bedürfnisse der Anlieger, Geschäftsleute und Gastronomen berücksichtigt. Der Verweis auf ein privates Parkhaus mit eingeschränkter Öffnungszeit in der ‚Marktpassage‘ könne nur eine temporäre Lösung sein. „Ferner wurde das Parkhaus an der Bibliothek ins Spiel gebracht, das jedoch die fehlenden Parkplätze nicht ansatzweise kompensieren kann.“

Das Rathaus verfolge augenscheinlich eine ideologische Agenda, die darauf abziele, Autos bzw. den Individualverkehr aus der Innenstadt zu verbannen. „Die AfD-Fraktion wird sich daher gegen den aktuellen Vorschlag aussprechen und um eine Kompromisslösung bitten. Zusammenfassend ist es für uns wichtig, dass der Einzelhandel in der Innenstadt gestärkt wird, Gastronomen Perspektiven aufgezeigt werden und die Anwohner in der Nähe problemlos parken können. Ebenso ist es von größter Bedeutung, dass die Brachflächen in die Projektentwicklung einbezogen und durch eine ansprechende Gestaltung temporär genutzt werden. Des Weiteren sollte eine durchdachte Verkehrsplanung keine Behinderungen oder Belastungen für die Anwohner verursachen.“
Autor: red

Kommentare
Herr Schröder
22.04.2024, 14.59 Uhr
Blasi Kirchplatz - Kein Parkplatz
Der Umbau des Blasi Kirchplatzes ist eine einmalige Chance Nordhausen wieder ein ansehnlichen Stadtkern zu verpassen. Das was im 2. Weltkrieg und zum Sozialismus Zeiten versaut wurde kann hier in Teilen wieder korrigiert werden. Eine Kombination aus "vorsichtiger Bebauung" in Verbindung Grünflächen, Restaurantterassen und Brunnen kann hier einen schönen Platz entstehen lassen. Zumindest ein Parkplatz sollte dort nicht entstehen. Da gibt es sich Alternative Lösungen.
Elge61
22.04.2024, 17.09 Uhr
Realität
Dem Herrn Schröder ist genau wie den Stadtpolitikern völligst die Realität abhanden gekommen . . .
Spurensicherung
22.04.2024, 17.50 Uhr
Blasiiplatz entsiegeln, zu kleinem Park machen
Die Afd sollte auf ihren Ursprungsantrag von 2021 bestehen: Platz vor der Kirche von Betonplatten befreien, Gras ansähen und zu kleinem Park machen. so hat man sich für die Zukunft nichts verbaut und im Kontrast zu Fr. Rinkes / Fr Klaans Betonwüste vor der Bibo hat man eine kleine grüne Oase in der Stadtmitte. Dann Schritt für Schritt "entwickeln" oder auch nicht. Das Einfache ist oft das Beste .
Fluffi
22.04.2024, 19.07 Uhr
Blasikirchplatz
Bäume und grosse Rasenflächen anstatt Parkplätzen .
Parkplätze stehen in der Marktpassage zur Verfügung
RWE
22.04.2024, 19.39 Uhr
Fluffi
die Parklätze in de Marktpassage sind aber nicht immer verfügbar und nicht kostenfrei. Und gerade die Gastronomen werden auf kostenfreie Parkplätze hoffen. Welcher Gast will neben der Rechnung noch für den Parkplatz löhnen?
Flitzpiepe
23.04.2024, 10.13 Uhr
Von welchem Planeten
kommt denn RWE?
"Welcher Gast will neben der Rechnung noch für den Parkplatz löhnen?"
Das Löhnen für Parkplätze ist Normalität in Innenstädten, wenn das Lokal keine eigenen Parkplätze hat.
Warum sollte ein Mangel (hier Parkplätze) kostenfrei sein?
Seien wir doch ehrlich, wer sich heutzutage ein Auto und einen Restaurantbesuch leisten kann, lacht über die 3 € für den Parkplatz.
Ist der Parkplatz in der Marktpassage nicht ab 18 Uhr kostenfrei? Die Ausfahrt ist immer möglich!
Fluffi
23.04.2024, 11.04 Uhr
Blasikirchplatz
Ja immer alles kostenlos bloss keinen Euro zum parken ausgeben. Wenn man nicht vor Ort parken kann dann halt mal ein Stück laufen.
RWE
23.04.2024, 15.16 Uhr
Werter Flitzpiepe,
keine Ahnung ob sie vom Planeten Utopia oder vom Stern Rockefeller kommen. Ich wohne auf dem Planeten Realität. Dessen Bewohner lachen generell nicht über 3€ Parkgebühr.
Waren sie schonmal am Fteitag Abend oder am Samstag Abend auf den paar Metern unterwegs, die wir Altstadt nennen? Versuchen sie mal vorm Felix einen Parkplatz zu bekommen.
Übrigens, ich habe noch nicht versucht, Samstag Abend im Parkhaus der Marktpassage zu Parken. Davon abgesehen brauchen Gastronomen und Geschäftsinhaber für ihre Gäste kostenfreie Parkplätze auch vor18 Uhr.
Kobold2
23.04.2024, 16.31 Uhr
Vielleicht doch
Utopia...
Kostenfreie Parkplätze in Innenstädten... Den Gedanken kann man wohl nur noch in einer abgehängten Provinz mit Nostalgie aufrechterhalten.
Erstens,sollten diese wenigen Platze den dortigen Anwohnern vorbehalten bleiben und zweitens wird man wohl nur mit viel Glück einen ergattern können. Denn wenn man einen kostenlosen Parkplatz bekommt, kann der Fahrer ja plötzlich auch ein paar Meter mehr zu seinem gewünschten Ziel laufen.
Nach einem Restaurantbesuch, sind ein paar Schritte zu Fuß gar nicht so verkehrt.
RWE
23.04.2024, 19.28 Uhr
Kobold2
Ob ein paar Schritte zu Fuß gar nicht so verkehrt sind nach einem Restaurantbesuch sind entscheidet einzig und allein der Gast und nicht sie, ich oder irgendwelche grünen Erklärbären.
Gasronomen und Geschäftsinhaber stehen in einem harten Konkurenzkampf, da können Parkplätze ein wichtiges Argument sein. Und das sage ich als überzeugter Fahrradfahrer.
Kobold2
23.04.2024, 21.07 Uhr
Das überzeugendste
Für einen Gastronomie ist eine gute Küche und eine freundliche Bedienung und nicht die Parkplatzsituation.
Dafür laufen andernorts Leute sogar stundenlang Berge hoch.
Überzeugte Radfahrer beurteilen das anders als sie.
Alles haben wollen, aber nix zahlen wollen, führt zwangsläufig zu Spannungen und Schieflagen.
P.Burkhardt
23.04.2024, 22.26 Uhr
zum Thema Parken
vielleicht eine Idee für die Stadt:

Ich kenne aus verschiedenen Städten den Anbieter "easypark". Das Ganze funktioniert über eine App. Einmalig mit KFZ-Kennzeichen registrieren. Auto abstellen, in der App den Parkvorgang starten und dann z.B. per PayPal bezahlen. Der Standort wird via GPS ermittelt. Vorteil für den Parkenden: Sekundengenaue Abrechnung (es ist nicht mehr notwendig 1 EUR für eine Stunde an der Parkuhr zu bezahlen, wenn man nur 10 Minuten steht und niemals mehr abgelaufene Parkscheine). Vorteil für den Parkplatzbetreiber (also die Stadt): Keine aufwendig zu controllenden Knöllchen mit Halterermittlung und irgendwelchen Gebühren obendrauf.

Das könnte auch auf dem Blasii-Kirchplatz in NDH funktionieren. Das Parkplätze Geld kosten, liegt in der Natur der Sache...schließlich könnte man an dieser Stelle auch ein paar Wohnungen oder Geschäfte bauen und vermieten/verpachten.

Persönlich fände ich auf dem Blasii-Kirchplatz einen kleinen Park auch schön, der vielleicht auch als Platz für einen schönen Weihnachtsmarkt nutzbar wäre. Ich fand es vor der Kulisse der Blasiikirche irgendwie immer angenehmer als vorm Rathaus oder Theater.
RWE
24.04.2024, 03.49 Uhr
Kobold2, sie könnten bei den Grünen sein mit ihrer Besserwisserei
ob neben der Küche auch ein Parkplatz ausschlaggebend ist entscheieden nicht sie sondern der Gast. Ich persönlich kenne auch keine Gaststätte wo es lohnt "stundenlanf" hochzulaufen. Der Brockenwirt etwa? Aber das ist Geschmackssache. Der Der Braune Hirsch beispielsweise hat sicher auch deshalb Erfolg, weil er neben einer guten Küche seinen Gästen neben der Möglichkeit zum Wandern eben auch Parkplätze anbietet. Es mag in ihren in ihrem etatistischem Weltbild nich vorstellbar erscheinen, aber ich bin überzeugter Radfahrer, genauso wie ich ein überzeugter Autofahrer bin. Ich bin nämlich schon groß und kann selber entscheiden, wann ich wie wohin komme. In ihren Augen müssen Radfahrer also Autos ablehnen?
RWE
24.04.2024, 04.03 Uhr
P.Burkhardt
Ich bin bei ihnen. Der Handwerkermarkt gefällt mir besser als der sogenannte richtige Weihnachtsmarkt. Sicher ist auch das Geschmackssache. Keiner verlangt den Platz komplett in einem Parkplatz zu verwandeln. Es reicht, die Vorhandenen zu belassen. Über Preisgestaltung darf gestritten werden. Ob wir in einem Dorf mit Straßenbahn so Teufelszeug wie eine App nutzen sollten, wo ja auch dieses Internet eine Rolle spielt? Ich wäre dafür. Aber vielleicht sollte man ersteinmal die Stadtverwaltung digitalisieren, man braucht ja für jeden F...z einen Termin im 21 Jahrhundert.
Flitzpiepe
24.04.2024, 08.34 Uhr
Ach nee, nun kein Problem mehr
RWE wechselt seine Meinungen, wie sich das Wetter wechselt. Immer wie es gerade passt.
Jetzt ist es auf einmal kein Problem mehr, für Parkplätze in der Innenstadt zu löhnen.
Sogar unbedingt mit App findet er/sie es toll.
Es müssen auch nicht mehr so viele Parkplätze sein.
Die reservierten (!) Anwohnerparkplätze reichen ihm/ihr schon.
Um Harzgaststätten mit eigenen Parkplätzen ging es hier auch nicht.
Es geht hier nur um die Nordhäuser Kernstadt an der Blasii Kirche, in der der vorhandene öffentliche Raum begrenzt ist und deshalb unbedingt Grünflächen Vorrang vor Parkflächen haben sollten, wenn gegenüber ein nutzbares Parkhaus existiert.

BTW: So ein System wie Easypark kostet auch ne Menge Geld. Ich schätze mal so 35 Prozent der Einnahmen gehen an den Betreiber.
Und kontrolliert werden muss trotzdem vom Ordnungsamt, solange keine Ein/Ausfahrtüberwachung per Video existiert. Für die Nicht-App-Nutzer muss trotzdem noch ein normaler Automat da stehen.

Es ist alles nicht so simpel, wie es die AfD gerne aufzeigt.
Kobold2
24.04.2024, 10.04 Uhr
Das mit dem Weltbild
und der Besserwisserei kann ich getrost zurückgeben. Nur weil man sich was nicht vorstellen kann, oder niemanden kennt, der zu Fuß gute Gastronomie besucht , heißt es nicht, das es das nicht gibt. Da ich von andernorts schrieb, ist der Brocken jetzt eher das Beispiel, das die Vorstellung begrenzt.
Wenn man schon groß ist, dann sollte man auch verstehen das die Vorstellung von kostenfreien Parkplätzen in Innestädten schon länger eine sterbende Vorstellung ist.
Da hilft es auch nicht, das man den Hinweisgeber in die grüne Schublade steckt, oder allgemeine Erkenntniss zum Thema Bewegung als Bevormundung andichtet. Sie haben recht, das ich das nicht bestimme. Am Ende bestimmt die Gesundheit, was besser ist, oder war. Die Erkenntnis hatten schon viele vor mir.
Innenstadt und Auto hat schon lange keine Zukunft mehr. Man sollte sich langsam von dem Gedanken lösen, bis vor jede Tür fahren zu können und dort auch einen kostenfreien Parkplatz erwarten. Wenn dem Gast 3€ Parkgebühr von einem Restaurantbesuch abhalten, dann hat man als Wirt auch keine Freunde an solch knausrigenen Gästen. Wenn der Preis über der Qualität der Küche steht, ist das für das gesamte Personal deprimierend.
RWE
24.04.2024, 12.02 Uhr
Da hat wohl die AfD Stadtratfraktion doch recht?
Es geht wohl doch nicht um ästethische Aspekte, sondern darum, daß nach grüner Sichtweise "Innenstadt und Auto hat schon lange keine Zukunft mehr" hat. Oder daß die " Vorstellung von kostenfreien Parkplätzen in Innestädten schon länger eine sterbende Vorstellung ist." Klingt nach Ideologie.
Wissen sie eigentlich was ein Strohmanargument ist? Ich helfe mal nach. Man geht auf Argumente ein, die gar nicht gemacht wurden.
Nur weil ich der Meinung bin, die Wahl der Fortbewegungsmöglichkeiten dem mündign Bürger zu überlassen, bedeutet das nicht, daß ich glaube, gute Gastronomie nicht nicht zu Fuß besuchen zu können. das ist polemisch. Ich möchte nur nicht, daß es Gastronomen und Gästen vorgeschrieben wird. Nur gut, daß am Ende der Wähler bestimmt, das Bullerbü Experiment in Berlin ist ja abgewählt worden.
Von Selbständigkeit als Lebensunterhalt scheinen sie viel zu verstehen. Ein fehlender Pakplatz bzw. eine hohe Gebühr reichen vielen Menschen aus, das Handy zu nehmen und online einzukaufen. oder eben anderwo zu Essen. Den Betreibern fehlt das Geld.
Liebe Grüße auch an Herrn oder Frau Flitzpiepe. Egal ob Anwohnerparkplätze, kostenlose Parkplätze oder zeitlich begrenzte Parkplätze... Sie wären erstmal weg. Alle. Es wundert mich auch nicht, daß der Sinn und vor allem die Funktionsweise socher Apps nicht verstanden wird. Zuallerst hilft die App, überhaupt einen Parkplatz zu finden. Außerdem muß nicht kontrolliert werden, da die Bezahlung automatisch erfolgt, ähnlich wie bei den E-Scootern in Großstädten. Stellen sie vor, man kann sogar mit dem Handy bezahlen...
Ich widerspreche mich keinesfalls. Die Anzahl der Parkplätze soll meiner Meinung nach so bleiben wie sie ist. Es spricht auch nichts dagegen neben den Parkplätzen Bäume zu pflanzen oder Grünflächen anzulegen. Das nennt man dann Kompromiss...
Flitzpiepe
24.04.2024, 14.25 Uhr
Nur eine kurze letzte Erwiderung
ich hoffe das geht noch durch. Mir reicht es nämlich mit dieser Meinungsflexibilität und Faktenresistenz.
Ich habe mir Easypark angeschaut.
Natürlich muss das Ordnungsamt weiterhin kontrollieren. Es gibt extra eine Schnittstelle für die Ordnungsämter.
Natürlich braucht es weiterhin Automaten.
Es ist sogar so, dass der Easypark Nutzer 15 Prozent mehr bezahlt als am Automaten oder sogar ein Abo abschließen muss.
Ein automatisches Parkticket geht nur per Video bei Ein- und Ausfahrt.
Und das alles, weil Easypark nur eine Ergänzung ist.
Nicht-EasyPark-Nutzer müssen ja auch irgendwie parken können.
Das ist so lächerlich von RWE.
Kobold2
24.04.2024, 15.55 Uhr
Ach nun....
Jetzt wirst weiter polemisch und die Schublade erneut aufgemacht.
Was ist daran grün, wenn man erkennen muss das Innenstadt und Auto keine Zukunft hat? Es fehlt schlicht der Platz für die zunehmende Motorisierung jedes Haushalts. Allein die Anwohner haben da schon häufig genug Probleme, mit baulich bedingter Enge. Dazu kommt, daß man bei zunehmenden Temperaturen nich alles wahllos zupflastern sollte. Das haben sogar schon die alten Römer,
ganz ohne die Grünen gewusst. Selbstverständlich steht es jedem frei, sein Fortbewegungsmittel zu wählen. Es steht auch jedem frei zu erkennen, wann es Sinn macht und wann nicht. Da steht zu oft leider viel Ego im weg. Dieses nicht erkennen, wird dann ganz schnell in Bevormundung verdreht. Das ist dann polemisch. Hier steht ein Parkhaus ums Eck, das man nutzen kann. Es ist also nicht so, das es keine Möglichkeiten gibt, nur da man zu bequem ist diese zu nutzen, da u.a. nicht kostenfrei.
RWE
24.04.2024, 19.39 Uhr
Liebe Flitzpiepe,
es ist eine Sache sich eine App anzuschauen oder sie im echten Leben zu nutzen. Das KfZ Kennzeichen wird registriert und natürlich muß bei einen videoüberwachten (natürlich) Parkplatz nicht kontrolliert werden und die Zahlung läuft dann über Apple Pay oder Pay Pal.
Machen sie doch die Augen auf. Selbst im verschlafenen Nordhausen gibt es schon etliche funktionierende Videoüberwachungen. Manchmal muß ich mir ein Lachen verkneifen, wenn beim Lidl an der Reichsstraße manche Autofahrer noch immer Parkuhren einlegen, obwohl alle paar Meter ein Schild mit der Aufschrift "Videouberwachung" steht. Dort ist das Parken für 5 Stunden frei. Aus eigener, leidvoller Erfahrung kann ich bestätigen, daß die Videouberwachungen zuverlässig funktionieren. Am Parkplatz Badehaus neben dem Straßenbahndepot kann man sein Kennzeichen freischalten lassen. Jedenfalls werden diese videoüberwachten Parkplätze nicht vom Ordnungsamt (nicht zustädig) oder privaten Kontrolleuren heimgesucht, da die Kameras viele "fleißiger" sind. Und bei bedarf ist es kein HHexenwerk, einmalig das Kennzeichen zu registrierenund ein Zahlungsmethode zu verknüpfen. Und genau das hat der User P.Burkhardt sicher gemeint. Am Blasikirchplatz ginge das hervorragend.
Aber darum geht es ja gar nicht. Die Parkplätze sollen weg. Punkt. Egal ob, wie und von wem sie bewirtschaftet werden. Und die Erklärbären wissen es natürlich besser als die Gastronomen, Geschäftsinhaber und die zahlenden Gäste ob Parkplätze benötigt werden oder nicht. Jeff Bezos kann sich freuen und seinen nächsten Weltraumflug unternehmen. Ich bin Amazon Fan, aber so muß man dem Versandhändler nicht die Marktanteile hinterherwerfen und die nächste Innenstadt veröden lassen.
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