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Mi, 14:51 Uhr
29.05.2024
Vorläufige Ergebnisse zur Wahl

CDU knapp vor der AfD

Für die Kommunalwahlen am vergangenen Sonntag wurden dem Thüringer Landesamt für Statistik die vorläufigen Ergebnisse übermittelt. In der Gesamtschau lag die CDU mit zwei knappen Prozentpunkten vor der AfD...

Die Ergebnisse wurden für die Wahlen der Stadtratsmitglieder in den kreisfreien Städten und der Kreistagsmitglieder in den Landkreisen sowie der Stadtrats- und Gemeinderatsmitglieder der kreisange-
hörigen Gemeinden übermittelt.

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Demnach errangen CDU-Kandidatinnen und Kandidaten bei den Wahlen für die Stadträte und Kreistage 270 Sitze, die AfD kam auf 255 Sitze, gefolgt von den "Sonstigen" mit 192 Sitzen. An letzter Stelle steht die FDP, die in den Gemeinden des Freistaates gerade noch auf 26 Sitze kommt. Bei den Grünen sieht es nicht viel besser aus, hier kommt man auf 39 Sitze.

Die Ergebnisse zu Stadtrats-, Kreistags- und Gemeinderatswahlen können im Detail hier nachgelesen werden.
Autor: red

Kommentare
El loco
29.05.2024, 16.10 Uhr
Für die Leser der Kyffhäuser Nachrichten
zu ergänzen wäre, dass bei der Kreistagswahl im Kyffhäuserkreis die AfD (31,2 Prozent) mit deutlichem Vorsprung vor der CDU (23,8 Prozent) und der SPD (24,3 Prozent) lag und Grüne (1,2 Prozent) sowie die FDP (1,1 Prozent) gar nicht mehr stattfinden. Quelle: MDR
Interessante Zeiten stehen bevor.
DonaldT
29.05.2024, 17.22 Uhr
Wahlergebnisse
Es sollte nicht statthaft sein, dass amtierende Bürgermeister/Landrät-innen für den Kreistag kandidieren (es sei denn, sie erklären verbindlich, dass sie bei der Wahl in den Kreistag ihr Hauptamt aufgeben!), denn sie garaten unzweifelhaft dann (spätestens dann) in einen Interessenskonflikt, wenn es um die Kreisumlage geht.

Gleiches sollte für BM gelten (egal welche Ebene), wenn sie für den Stadtrat oder Ortschaftsrat kandidieren wollen.

Nur damit sie ev. "Stimmen ziehen", ist doch eigentlich Wahlbetrug.

Der Landtag sollte die Wahlgesetze entsprechend ändern.
HausH
29.05.2024, 17.50 Uhr
Ab wie viel Prozent
zählt eine Partei eigentlich als so genannnte "VOLKSPARTEI"?
Anmerkung techn. Support:
»Als Volkspartei bezeichnet man in der deutschen Politikwissenschaft eine Partei, die für Wähler und Mitglieder aller gesellschaftlicher Schichten, Generationen und unterschiedlicher Weltanschauungen im Prinzip offen ist.« (Quelle: WikiPedia)

Die AfD wird wohl nie in diese Definition passen. 🤣 Die Prozente sind da unerheblich.
Lautaro
29.05.2024, 18.09 Uhr
Oooch....in einer wirklichen Demokratie....
kann ich ein Viertel der Bevölkerung nicht mehr ignorieren !
Entweder überzeuge ich sie von meinen Ideen....oder ....?
El loco
29.05.2024, 18.30 Uhr
Schade find ich nur,
dass die Kyffhäuser Nachrichten nichts von den Ergebnissen der Kreistagswahl berichten!
Für ein lokales Pressemedium kann es doch nichts Wichtigeres geben, zumal das hiesige Funke-Blatt tatsächlich kaum noch wer liest.
Bei der Lobhudelei ob des "großen Vorsprungs" der Landrätin war man hingegen sofort Feuer und Flamme.
Nun, ich darf ja nicht spekulieren, sonst wird mein Kommentar gleich wieder gesperrt.
Anmerkung techn. Support:
Stimmt. Wir reichen morgen etwas nach.

https://www.kyffhaeuser-nachrichten.de/news/news_lang.php?ArtNr=347593
Anna Lüst
30.05.2024, 09.48 Uhr
Wir halten erst mal fest:
Nordhausen hat die besten Ergebnisse für die AfD in Thüringen erreicht. Das ehemals rote Nordhausen wurde blau gefärbt. Allen Antifanten sowie @nordhausen zusammen rufe ich zu:

HEULT LEISE!
All jenen, die meinen, durch die 24.000 Stimmen von Jörg Prophet kommen jetzt irgendwelche Nobodys ins Parlament, rufe ich zu: Am Ende der Schlacht werden die Toten gezählt (Napoleon Bonaparte)! Ihr hättet gern einen Frontmann von Jörg Prophets Format. Habt ihr aber nicht. Das wirft im Nachhinein nochmal einen großen Schatten auf die OB - Wahl....
HisMastersVoise
30.05.2024, 19.00 Uhr
Ein erkennbarer Trend !
Die vorhergesagte Dominanz der AFD im Land ist nicht eingetreten. Somit ist die Wahrscheinlichkeit einer CDU-geführten Landesregierung sehr hoch geworden. Prozentual hat hier im Kreis die AFD die meisten Stimmen. Jedoch sind wir von den 44 Prozent bei der OB-Wahl nun auch um 10 Prozent nach unten gekommen bei der AFD. Auch wenn der Erfolg bei der Wahl bei der AFD unbestreitbar ist, braucht sie doch andere Parteien, um zu gestalten. denn zwei Drittel haben anders gewählt. Sowohl in den Kommentaren mit Zitaten von Heerführern als auch in den bekannten Statement stellt sich eine entscheidende Frage. Kann die AFD auf die anderen Fraktionen zugehen, welche vorher verunglimpft und diskreditiert wurden, um Kompromisse und letztendlich Ergebnisse zu erzielen. Es empfiehlt sich dringend ein anderer Tonfall, denn ohne absolute Mehrheit braucht man die Anderen. Und wenn Kandidaten mit unter 300 Stimmen in den Kreistag einziehen, dann ist zumindest Skepsis angebracht.
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