Zu einem tragischen Verkehrsunfall kam es Sonntagnacht auf der A38 im Landkreis Nordhausen. Nach Informationen der Autobahnpolizei befuhr gegen 23:00 Uhr ein mit zwei Personen besetzter Ford die A38 von Heiligenstadt kommend in Fahrtrichtung Leipzig...
Lkw erfasst Fußgänger auf der A38 (Foto: S. Dietzel)
Kurz nach der Anschlussstelle Werther hielt der PKW in einer Baustelleneinfahrt auf dem Standstreifen an. Der 33-jährige Beifahrer, welcher alkoholisiert gewesen ist, stieg aus bisher ungeklärter Ursache aus dem Auto aus und der 45-jährige Fahrer verlor den Mann aus den Augen.
Kurze Zeit später kam es dann zu einem tragischen Ereignis. Während des fließenden Verkehrs kletterte der 33-jährige über eine Betonschutzwand, welche die Baustelle von der Fahrspur trennte und gelangte auf den für den Verkehr genutzten linken Fahrstreifen.
Trotz einer Gefahrenbremsung konnte der 71-jährige Fahrer eines Sattelzuges den Zusammenstoß nicht verhindern und erfasste die Person.
Durch die Wucht des Aufpralls wurde die Person auf den Asphalt geschleudert. Mit schwersten Verletzungen wurde er ins Südharz Krankenhaus gebracht. Der LKW Fahrer erlitt einen Schock. Die Unfallaufnahme wurde durch einen Gutachter unterstützt. Die A38 war für rund vier Stunden in Fahrtrichtung Leipzig voll gesperrt. S. Dietzel
Bitte Artikel richtig lesen bevor Blödsinn geschrieben wird....
Wenn Sie richtig lesen würden, würden Sie feststellen, dass der Beifahrer alkoholisiert war, der über die Bande kletterte. Vom alkoholierten Kraftfahrzeugführer ist überhaupt keine Rede....
Kein Wunder, dass man auf der Straße nicht mehr seines Lebens sicher ist!
Im Rettungswagen saß bestimmt ein 79 Jahre alter Fahrer mit seinem 80 jährigen Notarzt, bis dann endlich die 85 jährige Streifenwagenbesatzung eintraf.
Und jetzt ran an die Daumen runter Ihr Alltagsverweigerer!
Malochen bis der Notarzt..ähm der Tod kommt!
Dem LKW Fahrer kann man nichts vorwerfen @ Pustleber
Wahrscheinlich hat er seine 45 Arbeitsjahre noch nicht voll und er hat halt keine Lust mit Abschlag seine eh schon mickrige Rente noch weiter zu reduzieren.
Mit der amtierenden Regierung werden wir uns wohl dran gewöhnen müssen, das in Zukunft 80 jährige, die fast blind und taub sind, 40 Tonner über unsere Straßen lenken und wenn sie Rast machen erstmal den Rollator rauskramen...
Für ein tragisches Unglück nur sinnlose Kommentare...
Zuallererst dem Verletzten, jungem Mann meine besten Genesungswünsche.
Dem LKW Fahrer wünsche ich das Erlebte schnell zu verarbeiten. Den Rettungskräften herzlichen Dank für Ihre täglichen Herausforderungen.
Den dummen Kommentoren mit ihren völlig falschen Behauptungen und politischen "Begründungen" für diesen Unfall hier mein herzliches Beileid.
Woher wollt ihr wissen, dass der LKW Fahrer nach eurem Rassenbild ein Deutscher war, der in seinem Alter noch LKW Fahrer sein muss und nicht einfach nur möchte...
Hier fehlen noch die Kommentare: Rentner am Steuer...
Bei solchen schlimmen Berichten einfach mal Fre.... halten.
Denkt doch einfach mal, dass es auch euer Kind, Mann oder auch Papa sein könnte, der nun um sein Leben kämpft, nur weil er (aus welchem Grund auch immer) eine Bruchteil einer Sekunde nicht Herr seiner Sinne war.
Die 45 Jahre spielen doch gar keine Rolle, Sundhäuser
Mit 71 kann jeder abschlagsfrei in die Rente gehen.
Im Übrigen werden Berufskraftfahrer hinsichtlich ihrer Fahrtüchtigkeit häufiger als andere Verkehrsteilnehmer geprüft.
Der Begriff Abschlag in diesem Sinn ist ein Rotes Tuch. Hätte man damals einen "flexiblen Renteneintritt" z. B. nach dem 60. Lebensjahr und die Rentenhöhe entsprechend dem Eintrittsalter festgelegt, hätte jeder selbst entscheiden können, wann er aufhört. Das hätte die Eigenverantwortung gestärkt.
Mit welcher Selbstsicherheit g8er sas Unwissen vorgetragen wird.
Dabei sollte es zur Allgemeinbildung gehören, dass bestimmte Berufsgruppen regelmäßig verpflichtend ihre gesundheitliche Tauglichkeit überprufen lassen müssen. Beim allgemeinen Volk erleben man bei dem Thema eher Unverständnis und Ablehnung.
Das man indem Alter noch fährt, oder fahren muss, hat verschiedene Gründe.
Manchen fällt zu Hause die Decke auf den Kopf, manche haben einfach noch Spaß am Job und fühlen sich in ihrem Arbeitsumfeld wohl. Vielleicht ist er auch nur als Urlaubsvertretung eingesprungen.
Vielen Fahrern mit Migrationshintergrund bleibt gar nichts anderes übrig, weil die Rente, für die Zeit, die sie hier eingezahlt, nicht zumLeben reicht und es vom Herkunftsland kaum etwas gibt.
Ich hoffe, dass der Kollege die Situation mental gut verarbeitet und seinen Job nach seinen Vorstellungen weiter ausüben kann.
...wie manche Kommentatoren (die sich ihren Ruf bereits hinlänglich erarbeitet haben) ein solches tragisches Ereignis ausnutzen, um ihre gewöhnlichen Hetzereien loszulassen. Ekelhaft.
Die nächste 'Rentenreform' kommt sicher und dann gibt's auch keine abschlagsfreien Rente mehr mit 71.
Irgendwo muss schließlich das Geld für die Pensionäre herkommen, damit die nach 40 Dienstjahren 72% ihrer letzten Bezüge kassieren können, auch die automatische Diätenerhöhung für Politiker bezahlt sich nicht von alleine.
Oder haben sie eine andere Idee wie das finanziert werden soll?
die Kommentare einiger hier sind nur zum Kopfschütteln. Dumm und Dümmer hatte wieder ihr Passwort gefunden und dachten sie geben wieder ein zum besten.
Einfach nur dämlich und peinlich.
dass die Finanzierung der Renten langfristig schwierig wird und weitere Reformen nötig werden.
Einnahmen könnte der Staat z. B. dadurch gewinnen, dass die Kapitalerträge wie Einkommen versteuert würden. Das hat aber mit der Rente weniger zu tun. Vielleicht kommt es bei der zukünftigen Steuerreform . . .
Nach meinem oben gemachten Vorschlag, würde der Begriff Abschlag wegfallen und die Rentenhöhe prinzipiell in Abhängigkeit vom (frei gewählten Rentenbeginn) berechnet. Der Rentenbeginn muss mit steigender Lebenserwartung nach oben gehen, anders geht es nichtst: Wenn die Leute 100 werden, können Sie nicht alle mit 60 in Rente gehen . . .
Beamte werden auch mMn zu gut behandelt, nicht nur bei Pensionen, sondern auch beim Einkommen und bei der KV (Beihilfe). Das kann aber nur langfristig geändert werden. Die aktuellen Beamten/Pensionäre haben einen Rechtsanspruch.
Die Abgeordnetendiäten hängen m. E. auch an den Durchschnittseinkommen wie die Renten. Insofern steigen beide automatisch mit