Mo, 11:13 Uhr
03.08.2026
Grüne starten Ideenwerkstatt für eine klimaresiliente Innenstadt
Gemeinsam Ideen für die Zukunft finden
Wie soll Nordhausen in Zukunft aussehen? Mehr Grün auf versiegelten Plätzen? Mehr Aufenthaltsqualität an der Zorge? Diese Fragen möchten die Grüne Gruppe im Stadtrat nicht allein beantworten – sondern gemeinsam mit den Menschen der Stadt. Zum Thema Hitze und klimaresisitente Innenstadt laden die Grünen deswegen jetzt zur "Ideenwerkstatt"...
Mit Visualisierungen zum Bahnhofsvorplatz und zur Zorge-Aue starten Bündnis 90/Die Grünen eine öffentliche Beteiligungsaktion. Die Bilder zeigen bewusst keine fertigen Planungen, sondern mögliche Ideen und sollen eine Diskussion darüber anstoßen, wie sich Nordhausen an den Klimawandel anpassen und gleichzeitig lebenswerter werden kann.
Im Herbst wird die Grüne Gruppe zwei Anträge in den Stadtrat einbringen. Der erste Antrag sieht die Entwicklung eines kommunalen Entsiegelungsprogramms vor. Am Beispiel des Bahnhofsvorplatzes wird veranschaulicht, wie bereits kleinere Entsiegelungsmaßnahmen, etwa zusätzliche Bäume, Grünflächen oder wasserdurchlässige Beläge, das Stadtklima verbessern und die Aufenthaltsqualität erhöhen können.
Der zweite Antrag beschäftigt sich mit der Entwicklung der Zorge-Aue als Klima- und Erholungsraum. Naturnahe Aufenthaltsbereiche, offene Wiesenflächen, Sitzmöglichkeiten oder ein Kneippbereich könnten die Zorge stärker in das Stadtleben integrieren und insbesondere an heißen Sommertagen einen attraktiven Aufenthaltsort schaffen.
Erstmals möchten wir Bürgerinnen und Bürger bereits vor der Antragstellung aktiv an der Entwicklung unserer Stadtratsanträge beteiligen, erklärt die Grüne Gruppe. Bürgerbeteiligung sollte nicht erst beginnen, wenn Planungen abgeschlossen sind. Gute Ideen entstehen gemeinsam – deshalb möchten wir Anregungen, Kritik und Wünsche frühzeitig aufnehmen und, soweit möglich, in unsere Anträge einfließen lassen. so Pascal Leibbrandt.
Die Beteiligung ist bewusst niedrigschwellig gestaltet. Rückmeldungen sind über die sozialen Medien der Grünen Nordhausen möglich, ebenso per E-Mail oder telefonisch. Alle Interessierten sind eingeladen, ihre Ideen einzubringen.
Die eingehenden Vorschläge werden gesammelt und ausgewertet. Ziel ist es, die Anträge im Herbst mit möglichst vielen Anregungen aus der Bürgerschaft in den Stadtrat einzubringen. Kommunalpolitik lebt vom Mitmachen. Wir möchten zeigen, dass Bürgerbeteiligung heute auch digital funktionieren kann – unkompliziert, transparent und offen für alle. Vielleicht ist das der Beginn einer neuen Form der Beteiligung in Nordhausen. so Wilma Busch.
Bündnis '90/Die Grünen Nordhausen
Autor: redMit Visualisierungen zum Bahnhofsvorplatz und zur Zorge-Aue starten Bündnis 90/Die Grünen eine öffentliche Beteiligungsaktion. Die Bilder zeigen bewusst keine fertigen Planungen, sondern mögliche Ideen und sollen eine Diskussion darüber anstoßen, wie sich Nordhausen an den Klimawandel anpassen und gleichzeitig lebenswerter werden kann.
Im Herbst wird die Grüne Gruppe zwei Anträge in den Stadtrat einbringen. Der erste Antrag sieht die Entwicklung eines kommunalen Entsiegelungsprogramms vor. Am Beispiel des Bahnhofsvorplatzes wird veranschaulicht, wie bereits kleinere Entsiegelungsmaßnahmen, etwa zusätzliche Bäume, Grünflächen oder wasserdurchlässige Beläge, das Stadtklima verbessern und die Aufenthaltsqualität erhöhen können.
Der zweite Antrag beschäftigt sich mit der Entwicklung der Zorge-Aue als Klima- und Erholungsraum. Naturnahe Aufenthaltsbereiche, offene Wiesenflächen, Sitzmöglichkeiten oder ein Kneippbereich könnten die Zorge stärker in das Stadtleben integrieren und insbesondere an heißen Sommertagen einen attraktiven Aufenthaltsort schaffen.
Erstmals möchten wir Bürgerinnen und Bürger bereits vor der Antragstellung aktiv an der Entwicklung unserer Stadtratsanträge beteiligen, erklärt die Grüne Gruppe. Bürgerbeteiligung sollte nicht erst beginnen, wenn Planungen abgeschlossen sind. Gute Ideen entstehen gemeinsam – deshalb möchten wir Anregungen, Kritik und Wünsche frühzeitig aufnehmen und, soweit möglich, in unsere Anträge einfließen lassen. so Pascal Leibbrandt.
Die Beteiligung ist bewusst niedrigschwellig gestaltet. Rückmeldungen sind über die sozialen Medien der Grünen Nordhausen möglich, ebenso per E-Mail oder telefonisch. Alle Interessierten sind eingeladen, ihre Ideen einzubringen.
Die eingehenden Vorschläge werden gesammelt und ausgewertet. Ziel ist es, die Anträge im Herbst mit möglichst vielen Anregungen aus der Bürgerschaft in den Stadtrat einzubringen. Kommunalpolitik lebt vom Mitmachen. Wir möchten zeigen, dass Bürgerbeteiligung heute auch digital funktionieren kann – unkompliziert, transparent und offen für alle. Vielleicht ist das der Beginn einer neuen Form der Beteiligung in Nordhausen. so Wilma Busch.
Bündnis '90/Die Grünen Nordhausen


