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Mo, 15:28 Uhr
10.08.2026
Nordhausen

Die Tafel wird 30 Jahre alt

Die Gründung der Nordhäuser Tafel e.V. am 24.09.1996 jährt sich in diesem Jahr zum 30. Mal. Anlässlich dieses Jubiläums möchte der Vereinsvorstand die Gelegenheit nutzen, die Arbeit dieses Vereins in unserer Stadt und im Landkreis Nordhausen besonders zu würdigen...

Seit drei Jahrzehnten engagiert sich die Nordhäuser Tafel e.V. unermüdlich dafür, Menschen in Notlagen mit Lebensmitteln zu versorgen und damit soziale Unterstützung und Solidarität erlebbar zu machen. Dieses langjährige Engagement trägt maßgeblich dazu bei, Armut zu lindern und das Gemeinschaftsgefühl zu stärken.

Bild: Zwei Damen an der Ausgabe der Nordhäuser Tafel
Osterausgabe bei der Tafel, Archivbild (Foto: agl)

Besonders beeindruckend ist dabei die beständige und engagierte Arbeit der Vereinsvorsitzenden, Frau Helga Rathnau, die von Anfang an dabei ist und mit großem Herzblut und unermüdlichem Einsatz die Geschicke des Vereins lenkt. Ihr persönliches Engagement hat maßgeblich dazu beigetragen, dass die Nordhäuser Tafel e.V. über all die Jahre hinweg erfolgreich Hilfe leisten kann.


Die Arbeit der Tafel ist nicht nur eine praktische Hilfe, sondern auch ein starkes Zeichen gelebter Menschlichkeit und Nachbarschaftshilfe. Ohne den Einsatz der vielen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer während der 30 Jahre wäre diese wichtige Versorgung nicht möglich. Ihr Engagement verdient höchste Anerkennung und Dankbarkeit.

Es ist von großer Bedeutung, dass solche sozialen Projekte sichtbare Anerkennung und Rückhalt in unserer Stadtgesellschaft erfahren.
Der Vorstand
Autor: red

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Kommentare
Tinki
10.08.2026, 16:41 Uhr
Herzlichen Glückwunsch und weiter viel Erfolg!
Vielen Dank, für den ständigen Einsatz der Nordhäuser Tafel!
Es werden Menschen unterstützt, denen es finanziell nicht gut geht und Lebensmittel werden vor der Vernichtung gerettet, die noch gut sind, um sie zu essen.

Trotzdem ist es beschämend, dass es in einem Land, wie Deutschland, sowas geben muss!
Es ist schon vom Staat selbstverständlich, dass es Tafeln gibt. Jeder Neue, der auf Transferleistungen angewiesen ist, wird der Hinweis zu den Tafeln gegeben und das ist eine Frechheit!
In unserem Land, was von unseren Politikern, als REICH angebriesen wird , solche Einrichtungen für Selbstverständlich zu nehmen! Nein ! Es müsste in unserem Land keiner auf Tafeln angewiesen sein!
Das hier was schief läuft, in unserem Land ,bekommen die in ihrer Berliner Blase nicht mit!
Aber solange wie es solche Politiker, wie unseren Landrat, der Bürgergeldempfänger wie Straftäter mit Vollzugsbeamten von der Haustür abholt, um sie zu einer 1€ Maßnahme abzuholen, wird es nicht besser, eher im Gegenteil.
Bevor jetzt wieder die Daumen runter gehen.
In Deutschland gibt es keine Zwangsarbeit mehr, würden sich viele wieder wünschen, ich weiß, leider.
Das dieses "Projekt" eh kein Erfolg vorzuweisen hatte, und Menschen unwürdig war ,anmaßend und ausgrenzend, wird es hoffentlich eingestellt! Missgunst, Neid und ein respektvolles Miteinander, auf Augenhöhe, egal welcher Bildung oder Herkunft, gibt es nicht mehr.
Alle die der Meinung sind, Tafeln sind wunderbar, wünsche ich keinem eine Krankheit oder Behinderung oder geringe Rente.
Arbeitslose wird es immer geben, wir sind nicht mehr im Sozialismus, durch KI werden es auch mehr.
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