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Di, 14:30 Uhr
01.09.2026
Maximilian Schröter nimmt Mandat auf

Nordhäuser Nachwuchs rückt im Landtag nach

Der Nordhäuser SPD-Genosse Maximilian Schröter hat zum 1. September sein Landtagsmandat aufgenommen. Er folgt auf Dr. Cornelia Urban, die ihr Abgeordnetenmandat zum Ende der Sommerpause aus persönlichen Gründen niedergelegt hat...

Zum 1. September verteilt die Fraktion daher auch ihre Sprecherfunktionen neu. Fraktionsvorsitzender Lutz Liebscher begrüßt den neuen Abgeordneten und dankt seiner Vorgängerin: „Cornelia Urban hat dieser Fraktion und diesem Land über Jahre viel gegeben. Dafür danke ich ihr von Herzen. Mit Maximilian Schröter wird unsere Fraktion durch einen jungen Mann verstärkt, der genau weiß, wovon er spricht, wenn es um junge Menschen, um Familien und um die Frage geht, warum Leute in Thüringen bleiben oder gehen. Von dieser Perspektive braucht es mehr in unserem Parlament.“

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Der Fraktionsvorsitzende Lutz Liebscher begrüßt den frisch gebackenen Abgeordneten Maximilian Schröter (Foto: SPD )

Schröter verantwortet die Bereiche Kinder, Jugend, Frauen, Familie, Gleichstellung, queeres Leben, Inklusion, Sport, Umwelt, Forstwirtschaft, Energie, Naturschutz, Tierschutz und Petitionen. Er war von 2021 bis 2023 Landesvorsitzender der Thüringer Jusos und ist beruflich bei der Landesentwicklungsgesellschaft tätig.

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Schröter benennt seinen Anspruch klar: „Gleichstellung, Familie und Umwelt sind keine Nebenschauplätze. Sie entscheiden mit darüber, ob Menschen hier eine Zukunft für sich sehen. Ich will, dass Sozialdemokratie in Thüringen genau daran spürbar wird: an gleichen Chancen für alle, an Familien, die sich auf den Staat verlassen können, und an einer Umwelt, die wir jungen Menschen nicht kaputt hinterlassen.“

Moritz Kalthoff verantwortet ab dem 1. September die Bereiche Arbeit, Gesundheit, Pflege, Senioren, Wirtschaft, Landwirtschaft und Ländlicher Raum.
Autor: red

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Kommentare
Bubo bubo
01.09.2026, 18:07 Uhr
Nimm die Kohle schön mit Maxi...
Eine Legislaturperiode im Landtag ,auch als Nachrücker, reicht doch locker aus........um sein restliches Leben durchfinanziert zu bekommen.
Die Partei hat scheinbar wohl immer noch (vermeintlich) Recht, wie in guten alten Tagen der Sozialdemokratie.
Der Wähler sieht es scheinbar anders🤷🏻
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