So, 07:00 Uhr
13.09.2026
Ein Blick in die Statistik
Mehr Promotionen in Thüringen
Anfang Dezember 2025 hatten sich 6 448 Doktorandinnen und Doktoranden an den fünf Hochschulen Thüringens, die über Promotionsrecht verfügen, erstmals bzw. neu als Promovierende registriert oder setzten ihre Promotion aktiv fort. Wie das Thüringer Landesamt für Statistik mitteilt, ist das im Vergleich zum 01.12.2024 ein Anstieg um 97 Personen bzw. 1,5 Prozent…
Im Vergleich zum 01.12.2023 wird ein Anstieg um 235 Personen bzw. 3,8 Prozent verzeichnet. Knapp die Hälfte waren Frauen (49,2 Prozent bzw. 3 173 Personen). Rund zwei Drittel der Promovierenden (70,8 Prozent bzw. 4 567 Personen) strebten an, ihren Doktortitel an der Friedrich-Schiller-Universität Jena zu erwerben.
Weitere 12,6 Prozent waren Doktorandinnen und Doktoranden an der Technischen Universität Ilmenau (811 Personen), 8,7 Prozent an der Bauhaus-Universität Weimar (560 Personen) und 7,5 Prozent promovierten an der Universität Erfurt (483 Personen). An der Hochschule für Musik Franz Liszt Weimar wurden 27 Promovierende gezählt (0,4 Prozent).
Die meisten Promovierenden planten, ihren Doktorgrad in der Fächergruppe Mathematik, Naturwissenschaften (1 657 Personen) zu erwerben, darunter 410 Personen im Promotionsfach Chemie und 409 Personen im Fach Biologie. 1 543 Personen dissertierten in der Fächergruppe Humanmedizin/Gesundheitswissenschaften, darunter 1 376 Personen im Fach Medizin, gefolgt von der Fächergruppe Ingenieurwissenschaften mit 1 193 Promovierenden. Darauf folgten mit 829 Promovierenden die Fächergruppe Geisteswissenschaften sowie mit 630 Promovierenden die Fächergruppe Sozial- und Verhaltenswissenschaften,
Sport.
Von den 6 448 Promovierenden waren 43,7 Prozent an der Hochschule immatrikuliert, an der sie die Doktorarbeit schreiben. Etwa jede bzw. jeder 4. Promovierende stammte aus dem Ausland (27,8 Prozent bzw. 1 794 Personen), darunter waren 48,1 Prozent Frauen (863 Personen). Auch bei den Promovierenden mit ausländischer Staatsangehörigkeit war die beliebteste Fächergruppe Mathematik, Naturwissenschaften mit 778 Doktorandinnen und Doktoranden.
Autor: redIm Vergleich zum 01.12.2023 wird ein Anstieg um 235 Personen bzw. 3,8 Prozent verzeichnet. Knapp die Hälfte waren Frauen (49,2 Prozent bzw. 3 173 Personen). Rund zwei Drittel der Promovierenden (70,8 Prozent bzw. 4 567 Personen) strebten an, ihren Doktortitel an der Friedrich-Schiller-Universität Jena zu erwerben.
Weitere 12,6 Prozent waren Doktorandinnen und Doktoranden an der Technischen Universität Ilmenau (811 Personen), 8,7 Prozent an der Bauhaus-Universität Weimar (560 Personen) und 7,5 Prozent promovierten an der Universität Erfurt (483 Personen). An der Hochschule für Musik Franz Liszt Weimar wurden 27 Promovierende gezählt (0,4 Prozent).
Die meisten Promovierenden planten, ihren Doktorgrad in der Fächergruppe Mathematik, Naturwissenschaften (1 657 Personen) zu erwerben, darunter 410 Personen im Promotionsfach Chemie und 409 Personen im Fach Biologie. 1 543 Personen dissertierten in der Fächergruppe Humanmedizin/Gesundheitswissenschaften, darunter 1 376 Personen im Fach Medizin, gefolgt von der Fächergruppe Ingenieurwissenschaften mit 1 193 Promovierenden. Darauf folgten mit 829 Promovierenden die Fächergruppe Geisteswissenschaften sowie mit 630 Promovierenden die Fächergruppe Sozial- und Verhaltenswissenschaften,
Sport.
Von den 6 448 Promovierenden waren 43,7 Prozent an der Hochschule immatrikuliert, an der sie die Doktorarbeit schreiben. Etwa jede bzw. jeder 4. Promovierende stammte aus dem Ausland (27,8 Prozent bzw. 1 794 Personen), darunter waren 48,1 Prozent Frauen (863 Personen). Auch bei den Promovierenden mit ausländischer Staatsangehörigkeit war die beliebteste Fächergruppe Mathematik, Naturwissenschaften mit 778 Doktorandinnen und Doktoranden.


