Mi, 11:21 Uhr
16.09.2026
Kritik am NUV-Statement
David Gregosz (CDU): Es gibt nicht nur Schwarz oder Weiß
Der Nordthüringer Unternehmerverband (NUV) hatte sich gestern in der nnz zu Wort gemeldet und konstatiert, dass der von der Bundesregierung angekündigte Wandel in der Wirtschaftspolitik zumindest in Nordthüringen "nicht spürbar" sei. Dazu gibt es aktuell eine Antwort aus der Politik...
Wir konstatieren nicht nur deutschlandweit eine negative wirtschaftliche Entwicklung", so NUV-Chef Niels Neu unter anderem in seinem Statement. Dazu gibt es nun eine Antwort von dem Nordthüringer Bundestagsabgeordneten David Gregosz (CDU).
Die Grundaussage der Meinung des NUV-Vorstandes stehe im Widerspruch zur dem, was Unternehmen dem Abgeordneten mitteilen und was auch zum Beispiel das IFO-Institut verlautete. Gregosz führte als Beispiele ein verstärktes Investitionsverhalten zum Beispiel für die Bundeswehr-Kaserne in Bad Frankenhausen, oder die Sanierung und den Ausbau der Bahnstrecke zwischen Nordhausen und Erfurt an.
Auch der Ausbau der Bundesstraßen 4 und 243 werde vorangetrieben, die touristischen Highlights würden massiv gefördert und die Kliniken im Eichsfeld sowie in Nordhausen könnten sich über die finanzielle Ausstattung nicht beklagen.
Im Gespräch mit der nnz sagte der Parlamentarier: "Ich bin wirklich jeden Tag in unseren Firmen und kann nur sagen, es gibt nicht schwarz oder weiß. Der ganzheitliche Blick auf die Region, das heißt Infrastruktur, Hochschule, Tourismus, Bundeswehr, Energiepolitik, Mittelstand zeigt klar, dass es keinen Grund für Abgesang gibt. Klar, sind Demographie, politische Rahmenbedingungen und externe Schocks (Naher Osten, US-Zollpolitik, China) Aufgaben, aber die gehen wir an.
Ich motiviere jeden, sich politisch einzubringen, der es noch besser kann. Die CDU hat dieses Land in 80 Jahren zur drittgrößten Wirtschaftskraft der Erde gemacht, Knalltütenpolitik wie jetzt in Sachsen-Anhalt ist kein Aufschwungprogramm", sagt der Bundestagsabgeordnete.
Peter-Stefan Greiner
Autor: redWir konstatieren nicht nur deutschlandweit eine negative wirtschaftliche Entwicklung", so NUV-Chef Niels Neu unter anderem in seinem Statement. Dazu gibt es nun eine Antwort von dem Nordthüringer Bundestagsabgeordneten David Gregosz (CDU).
Die Grundaussage der Meinung des NUV-Vorstandes stehe im Widerspruch zur dem, was Unternehmen dem Abgeordneten mitteilen und was auch zum Beispiel das IFO-Institut verlautete. Gregosz führte als Beispiele ein verstärktes Investitionsverhalten zum Beispiel für die Bundeswehr-Kaserne in Bad Frankenhausen, oder die Sanierung und den Ausbau der Bahnstrecke zwischen Nordhausen und Erfurt an.
Auch der Ausbau der Bundesstraßen 4 und 243 werde vorangetrieben, die touristischen Highlights würden massiv gefördert und die Kliniken im Eichsfeld sowie in Nordhausen könnten sich über die finanzielle Ausstattung nicht beklagen.
Im Gespräch mit der nnz sagte der Parlamentarier: "Ich bin wirklich jeden Tag in unseren Firmen und kann nur sagen, es gibt nicht schwarz oder weiß. Der ganzheitliche Blick auf die Region, das heißt Infrastruktur, Hochschule, Tourismus, Bundeswehr, Energiepolitik, Mittelstand zeigt klar, dass es keinen Grund für Abgesang gibt. Klar, sind Demographie, politische Rahmenbedingungen und externe Schocks (Naher Osten, US-Zollpolitik, China) Aufgaben, aber die gehen wir an.
Ich motiviere jeden, sich politisch einzubringen, der es noch besser kann. Die CDU hat dieses Land in 80 Jahren zur drittgrößten Wirtschaftskraft der Erde gemacht, Knalltütenpolitik wie jetzt in Sachsen-Anhalt ist kein Aufschwungprogramm", sagt der Bundestagsabgeordnete.
Peter-Stefan Greiner

