nnz-Forum: Ein Tag Peenemünde
Montag, 26. September 2011, 09:40 Uhr
Am Samstag fand wieder bei bestem Wetter ein eintägiger Flug nach Peenemünde (Insel Usedom) statt, zu dem sich zehn fliegerisch und historisch Interessierte gemeldet hatten. Dazu der Bericht im Forum der nnz...
Kurz vor dem Rückflug auf Usedom
Gegen 8.20 Uhr verloren wir den Bodenkontakt und genossen die interessante Flugroute über Bernburg, Schönebeck, Magdeburg, Brandenburg, Rathenow, Neuruppin, Rheinsberg, Fürstenberg, Neustrelitz, Neubrandenburg, so dass sich die Flugzeit von zwei Stunden für alle Insassen sehr kurzweilig gestaltete. Die landschaftlichen Reize vollendeten die Eindrücke.
So genossen wir u.a. den Anblick der Mecklenburgischen Seenplatte, wo sich die Müritz im Sonnenlicht spiegelte. Den Tollensesee überflogen wir in ganzer Länge und hatten bald darauf die Fernsicht zur Insel Rügen und der Greifswalder Oie, bis wir auf die Landebahn des ehemaligen und geschichtsträchtigen Peenemünder Flughafens einschwenkten und weich aufsetzten. Nach unserer Ankunft wurden wir von Herrn Saathoff, dem Leiter des Flugplatzmuseums, empfangen und erhielten eine fachkundige Führung zu den historischen Raketen- und Luftfahrt-Forschungsstätten. Dabei wurde uns anschaulich die unmittelbare Verbindung unserer Stadt Bleicherode und der Region mit dem Raketenentwicklungszentrum Peenemünde in der Endphase des zweiten Weltkrieges erläutert.
Nach einem Besuch im Historisch-Technischen Informationszentrum Peenemünde (HTI) mit musealen Höhepunkten wie Raketen, Flugzeugen, Hubschraubern, einem Raketenschiff, einem Raketen-U-Boot und einem Abschiedsimbiss bestiegen wir wieder unsere ANNA in Richtung Heimatflughafen, den wir begeistert und sicher nach wiederum zwei Flugstunden, gegen 18.00 Uhr erreichten.
Für alle Fluggäste war diese Unternehmung ein unvergessliches Erlebnis. Besonderer Dank gilt unseren beiden Piloten und den Herren Saathoff und Sigmund vom Peenemünder Flugplatzmuseum.
Gunther Hebestreit
Kurz vor dem Rückflug auf Usedom
Gegen 8.20 Uhr verloren wir den Bodenkontakt und genossen die interessante Flugroute über Bernburg, Schönebeck, Magdeburg, Brandenburg, Rathenow, Neuruppin, Rheinsberg, Fürstenberg, Neustrelitz, Neubrandenburg, so dass sich die Flugzeit von zwei Stunden für alle Insassen sehr kurzweilig gestaltete. Die landschaftlichen Reize vollendeten die Eindrücke.
So genossen wir u.a. den Anblick der Mecklenburgischen Seenplatte, wo sich die Müritz im Sonnenlicht spiegelte. Den Tollensesee überflogen wir in ganzer Länge und hatten bald darauf die Fernsicht zur Insel Rügen und der Greifswalder Oie, bis wir auf die Landebahn des ehemaligen und geschichtsträchtigen Peenemünder Flughafens einschwenkten und weich aufsetzten. Nach unserer Ankunft wurden wir von Herrn Saathoff, dem Leiter des Flugplatzmuseums, empfangen und erhielten eine fachkundige Führung zu den historischen Raketen- und Luftfahrt-Forschungsstätten. Dabei wurde uns anschaulich die unmittelbare Verbindung unserer Stadt Bleicherode und der Region mit dem Raketenentwicklungszentrum Peenemünde in der Endphase des zweiten Weltkrieges erläutert.
Nach einem Besuch im Historisch-Technischen Informationszentrum Peenemünde (HTI) mit musealen Höhepunkten wie Raketen, Flugzeugen, Hubschraubern, einem Raketenschiff, einem Raketen-U-Boot und einem Abschiedsimbiss bestiegen wir wieder unsere ANNA in Richtung Heimatflughafen, den wir begeistert und sicher nach wiederum zwei Flugstunden, gegen 18.00 Uhr erreichten.
Für alle Fluggäste war diese Unternehmung ein unvergessliches Erlebnis. Besonderer Dank gilt unseren beiden Piloten und den Herren Saathoff und Sigmund vom Peenemünder Flugplatzmuseum.
Gunther Hebestreit
Anmerkung der Redaktion:
Die im Forum dargestellten Äußerungen und Meinungen sind nicht unbedingt mit denen der Redaktion identisch. Für den Inhalt ist der Verfasser verantwortlich. Die Redaktion behält sich das Recht auf Kürzungen vor.
Autor: nnzDie im Forum dargestellten Äußerungen und Meinungen sind nicht unbedingt mit denen der Redaktion identisch. Für den Inhalt ist der Verfasser verantwortlich. Die Redaktion behält sich das Recht auf Kürzungen vor.

