Veränderung nach fünf Jahren
Freitag, 28. Oktober 2011, 11:44 Uhr
Im Nordhäuser Ortsteil Leimbach wurden in den vergangenen fünf Jahren über 2,6 Kilometer Straße saniert, der Leimbach und Wenigenbach wurden renaturiert und 73 Prozent der 850 Einwohner erhielten einen Hausanschluss an die zentrale Kläranlage der Stadt. Hier eine Bilanz...
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Mit der Sanierung hat sich das Ortsbild grundsätzlich und sehr positiv verändert, sagte Bau- und Wirtschaftsdezernentin Inge Klaan (CDU), die sich jetzt gemeinsam mit Ortsteilbürgermeister Manfred König vor Ort einen Gesamteindruck verschaffte.
Auf Grund der vielen unterschiedlichen Bauherren - vom städtischen Bauamt über die Energieversorgung, Telekom, Wasserverband, Stadtentwässerungsbetrieb bis hin zum Gewässerunterhaltungsverband Harzvorland–sei der kosten- und zeitmäßige Koordinierungsaufwand für dieses Projekt unglaublich hoch gewesen, so die Baudezernentin.
Aber das hat sich auch gelohnt! Die Umgestaltung des öffentlichen Bereiches schafft gute Voraussetzungen für Investitionen auf angrenzenden privaten Grundstücken. Es ist schön zu sehen, wie die Leimbacher dieses Angebot angenommen haben und zeitgleich mit ihren Investitionen zur Verbesserung des Ortsbildes beitragen, sagt sie.
Besonders die Neugestaltung des Leimbaches und Wenigenbaches lässt jetzt den Dorfmittelpunkt in der Brauhausstraße, am Dorfplatz und Rommelsberg wieder zum Erlebnis werden. Früher vollständig unterirdisch verrohrt, sind jetzt insgesamt 112 Meter des Leimbaches und 85 Meter des Wenigenbaches als natürliches Gewässer geöffnet und begrünt worden, erklärt Ortsteilbürgermeister König. Neben der optischen Aufwertung wurde zu guter letzt damit aber auch das Hochwasserproblem in unserem Ort deutlich verringert, freut er sich.
In den letzten Jahren haben die Leimbacher viel Verständnis für die Einschränkungen bei den Bauarbeiten aufbringen müssen. Dafür - aber auch für ihr Engagement und auch für das der ausführenden Betriebe – danken wir an dieser Stelle recht herzlich, waren sich Manfred König und Inge Klaan einig.
Autor: nnzBitte recht freundlich - ein Bild ohne Nachricht
Mit der Sanierung hat sich das Ortsbild grundsätzlich und sehr positiv verändert, sagte Bau- und Wirtschaftsdezernentin Inge Klaan (CDU), die sich jetzt gemeinsam mit Ortsteilbürgermeister Manfred König vor Ort einen Gesamteindruck verschaffte.
Auf Grund der vielen unterschiedlichen Bauherren - vom städtischen Bauamt über die Energieversorgung, Telekom, Wasserverband, Stadtentwässerungsbetrieb bis hin zum Gewässerunterhaltungsverband Harzvorland–sei der kosten- und zeitmäßige Koordinierungsaufwand für dieses Projekt unglaublich hoch gewesen, so die Baudezernentin.
Aber das hat sich auch gelohnt! Die Umgestaltung des öffentlichen Bereiches schafft gute Voraussetzungen für Investitionen auf angrenzenden privaten Grundstücken. Es ist schön zu sehen, wie die Leimbacher dieses Angebot angenommen haben und zeitgleich mit ihren Investitionen zur Verbesserung des Ortsbildes beitragen, sagt sie.
Besonders die Neugestaltung des Leimbaches und Wenigenbaches lässt jetzt den Dorfmittelpunkt in der Brauhausstraße, am Dorfplatz und Rommelsberg wieder zum Erlebnis werden. Früher vollständig unterirdisch verrohrt, sind jetzt insgesamt 112 Meter des Leimbaches und 85 Meter des Wenigenbaches als natürliches Gewässer geöffnet und begrünt worden, erklärt Ortsteilbürgermeister König. Neben der optischen Aufwertung wurde zu guter letzt damit aber auch das Hochwasserproblem in unserem Ort deutlich verringert, freut er sich.
In den letzten Jahren haben die Leimbacher viel Verständnis für die Einschränkungen bei den Bauarbeiten aufbringen müssen. Dafür - aber auch für ihr Engagement und auch für das der ausführenden Betriebe – danken wir an dieser Stelle recht herzlich, waren sich Manfred König und Inge Klaan einig.

