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Kaffee und Kuchen mit „Casanova“

Mittwoch, 02. November 2011, 15:33 Uhr
Am Theater Nordhausen steht die diesjährige Operettenpremiere kurz bevor. Am 18. November feiert „Casanova“ von Paul Lincke Premiere. Bereits am kommenden Sonntag, 6. November, um 15 Uhr können Neugierige sich ein Bild von der Operette machen, wenn Chefdramaturgin Anja Eisner zum Operettencafé ins Theaterrestaurant „Da Capo“ einlädt...


Dosch (Foto: Agentur) Dosch (Foto: Agentur) Als Gäste hat sie drei Sänger eingeladen: Aaron Judisch, der für die Titelpartie des Casanova engagiert wurde, wird sich im Operettencafé zum ersten Mal dem Nordhäuser Publikum präsentieren. Ebenfalls dabei sind Elena Puszta und Marian Kalus, beide seit dieser Spielzeit fest im Nordhäuser Solistenensemble. Alle drei werden musikalische Kostproben aus „Casanova“ bieten, am Klavier begleitet von Margherita Colombo.

Natürlich sind auch Regisseur Wolfgang Dosch und Bühnenbildner Bernhard Niechotz zu Gast. Und der musikalische Leiter der Produktion: Oliver Weder, Chefdirigent am Theater Rudolstadt. Im Operettencafé wird die zu Unrecht relativ unbekannte Operette des Berliner Komponisten Paul Lincke vorgestellt und aus der Probenarbeit erzählt. Eine ideale Gelegenheit, sich schon im Vorfeld der Premiere einen Eindruck von der mitreißenden Musik und der turbulenten Handlung zu verschaffen!

Wie im letzten Operettencafé – der Einführung zu „Gräfin Mariza“ – angekündigt, wird Regisseur Wolfgang Dosch im Anschluss an die Einführung sein Buch „Leo Fall. Ein spöttischer Rebell der Operette“ signieren, das er gemeinsam mit Stefan Frey verfasst hat. Natürlich gibt es an diesem Nachmittag auch die Möglichkeit, das Buch zu kaufen. Der Eintritt zur Einführung ist frei.
Autor: nnz

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