Nachschlag von der OB
Donnerstag, 09. Februar 2012, 12:20 Uhr
Mit Blick auf die Diskussionen um die Kita-Gebührenordnung hat sich Oberbürgermeisterin Barbara Rinke (SPD) heute gegenüber der nnz noch einmal für die Beibehaltung der Einkommensstaffelung ausgesprochen. Einzelheiten wie immer mit dem bekannten Klick...
Zweifelsohne muss die jetzige Satzung noch einmal mit allen Betroffenen diskutiert werden und eventuell überarbeitet werden. Allerdings wäre es ungerecht und sozial unausgewogen, wenn wir uns von der Beitragsstaffelung verabschieden würden."
Gewiss: Aus Sicht der Verwaltung habe die Einheitsgebühr ihren Reiz - sie scheine sehr einfach handhabbar, weil jeder das Gleiche zahlt. Aber: Jeder sollte nach seiner wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit seinen Beitrag für die Finanzierung der Kita-Gebühren leisten. "Doch gerade für die hohen Einkommen bedeutet die Einheitsgebühr, dass sie zum Teil weniger bezahlen müssten. Das entspricht nicht dem Solidarprinzip, meinte Frau Rinke.
Autor: nnzZweifelsohne muss die jetzige Satzung noch einmal mit allen Betroffenen diskutiert werden und eventuell überarbeitet werden. Allerdings wäre es ungerecht und sozial unausgewogen, wenn wir uns von der Beitragsstaffelung verabschieden würden."
Gewiss: Aus Sicht der Verwaltung habe die Einheitsgebühr ihren Reiz - sie scheine sehr einfach handhabbar, weil jeder das Gleiche zahlt. Aber: Jeder sollte nach seiner wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit seinen Beitrag für die Finanzierung der Kita-Gebühren leisten. "Doch gerade für die hohen Einkommen bedeutet die Einheitsgebühr, dass sie zum Teil weniger bezahlen müssten. Das entspricht nicht dem Solidarprinzip, meinte Frau Rinke.
