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Tolle Entwicklung

Donnerstag, 09. Februar 2012, 14:16 Uhr
Seit 1999 ist die Wohnungsbaugenossenschaft Südharz auch für 77 Wohnungen in Niedersachswerfen zuständig. Hintergrund war die Verschmelzung mit der Wohnungsbaugenossenschaft Ilfeld/Niedersachswerfen...


Eine wirtschaftliche Verwaltung der insgesamt 212 Wohnungen in beiden Südharzorten war nach der Umsetzung der Privatisierungsauflage aus dem Altschuldenhilfegesetzt langfristig nicht mehr gegeben.
Seit dieser Verschmelzung ist allein in den Standort in Niedersachswerfen rund eine Millionen Euro investiert worden. Sämtliche Wohnungen und Häuser sind saniert.
Diese gestiegene Wohnqualität schlägt sich natürlich auch in der Vermietungsquote nieder, die gegenwärtig bei rund 98 Prozent liegt. Der genossenschaftliche Standort hat aus Sicht des WBG-Vorstandes sehr viele Vorteile. Er ist ruhig, trotzdem aber zentral gelegen. Die Infrastruktur im Ort selbst stimmt, Arztpraxen, Apotheke, Supermarkt, Freibad und die komfortable Anbindung an Nordhausen durch Bus, Straßenbahn und Harzer Schmalspurbahn machen die Attraktivität des Wohnens in Niedersachswerfen aus.

Zur Infrastruktur gehört aber auch die Betreuung der Mieter und Mitglieder vor Ort, getreu der Philosophie der WBG Südharz “Wohnen mit Service”. Eine Außenstelle der WBG-Verwaltung befindet sich in der Goethestraße 15. Zweimal in der Woche werden durch eine Mitarbeiterin hier Sprechstunden abgehalten.

Zudem ist Wohnungswart Klaus Huhle sowie die beiden Sozialarbeiter für die Probleme, Sorgen, Hinweise und Anregungen der Genossenschafts-Mitglieder in Niedersachswerfen zuständig. Wer sich für das Wohnen bei der WBG Südharz in Harztor OT Niedersachswerfen interessiert, der erhält Informationen unter der WBG-Hotline: 03631 / 69 70.
Autor: nnz

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