Sportlich nachgefragt
Mittwoch, 07. März 2012, 14:58 Uhr
Die Kandidaten der CDU besuchten am Montag dieser Woche die Geschäftsstelle des Kreissportbundes, um sich und ihr Programm für die kommenden Wahlen am 22. April bei der Sportvertretung des Landkreises vorzustellen...
Es entwickelte sich ein anregendes und sehr interessantes Gespräch zu den Problemen des Sports im Landkreis. Gastgeber waren die Präsidiumsmitglieder des KSB Klaus Körber, Gert Störmer, Brigitte Benneckenstein und Andreas Meyer.
Sehr wichtig war für KSB-Vorstand, dass beide Kandidaten uneingeschränkt das Prinzip vertreten, keinerlei Nutzungsgebühren für die Sportstätten des Kreises und der Stadt Nordhausen vom organisierten Sport zu verlangen. Klaus Zeh wies darauf hin, dass nicht zuletzt sie als Landtagsabgeordnete schon in den 90er Jahren das Thüringer Sportfördergesetz mit auf den Weg gebracht haben und Versuche einiger Kommunen abwehrten, den Sport stärker finanziell zu belasten.
Ebenfalls sehr positiv waren die Aussagen zu bewerten, dass sich beide Kandidaten für den weiteren Ausbau der Sportstätten in Stadt und Landkreis einsetzen werden und sie die Anerkennung und die Förderung des Ehrenamtes im Sport ausbauen möchten. Sie waren der Auffassung, die Ehrenamtsstiftung des Freistaates zielgerichteter für solche Bereiche zu nutzen, die große Teile der Gesellschaft erfassen und positiv beeinflussen, wozu im besonderen Maße der Sport gehört. Die vielen ehrenamtlichen Übungsleiter und Vereinsvorstände müssen durch die Politik eine höhere Würdigung erfahren.
Den Vereinen sagten sie Hilfe und Förderung für ausgewählte Vorhaben und Projekte im Rahmen der Sparkassenstiftung zu.
Auch die Fragen des Kinder- und Jugendsportes wurden erörtert. Egon Primas und Dr. Klaus Zeh zeigten sich beeindruckt von der umfangreichen Jugendarbeit in den über 150 Sportvereinen des Kreises. Sie sagten eine stärkere Unterstützung der Kreissportjugend zu und unterstützen eine stärkere Präsenz der Sportjugend im Jugendhilfeausschuss.
Autor: nnzEs entwickelte sich ein anregendes und sehr interessantes Gespräch zu den Problemen des Sports im Landkreis. Gastgeber waren die Präsidiumsmitglieder des KSB Klaus Körber, Gert Störmer, Brigitte Benneckenstein und Andreas Meyer.
Sehr wichtig war für KSB-Vorstand, dass beide Kandidaten uneingeschränkt das Prinzip vertreten, keinerlei Nutzungsgebühren für die Sportstätten des Kreises und der Stadt Nordhausen vom organisierten Sport zu verlangen. Klaus Zeh wies darauf hin, dass nicht zuletzt sie als Landtagsabgeordnete schon in den 90er Jahren das Thüringer Sportfördergesetz mit auf den Weg gebracht haben und Versuche einiger Kommunen abwehrten, den Sport stärker finanziell zu belasten.
Ebenfalls sehr positiv waren die Aussagen zu bewerten, dass sich beide Kandidaten für den weiteren Ausbau der Sportstätten in Stadt und Landkreis einsetzen werden und sie die Anerkennung und die Förderung des Ehrenamtes im Sport ausbauen möchten. Sie waren der Auffassung, die Ehrenamtsstiftung des Freistaates zielgerichteter für solche Bereiche zu nutzen, die große Teile der Gesellschaft erfassen und positiv beeinflussen, wozu im besonderen Maße der Sport gehört. Die vielen ehrenamtlichen Übungsleiter und Vereinsvorstände müssen durch die Politik eine höhere Würdigung erfahren.
Den Vereinen sagten sie Hilfe und Förderung für ausgewählte Vorhaben und Projekte im Rahmen der Sparkassenstiftung zu.
Auch die Fragen des Kinder- und Jugendsportes wurden erörtert. Egon Primas und Dr. Klaus Zeh zeigten sich beeindruckt von der umfangreichen Jugendarbeit in den über 150 Sportvereinen des Kreises. Sie sagten eine stärkere Unterstützung der Kreissportjugend zu und unterstützen eine stärkere Präsenz der Sportjugend im Jugendhilfeausschuss.

