Triathlon wird international
Montag, 03. September 2012, 10:33 Uhr
Der Nordhäuser Scheunenhof Triathlon hat – in seinem 10. Jahr - internationale Aufmerksamkeit geweckt und wird ab kommendem Jahr Teil der ICAN-Wettkampfserie. Nordhausen gesellt sich damit zu den Wettbewerbsorten Mallorca, Marbella und Valladolid...
Bei einem Treffen im Rathaus mit Oberbürgermeister Dr. Klaus Zeh (rechts) und Bürgermeister Matthias Jendricke (links) haben Scheunenhof-Triathlon-Organisator Ulrich Konschak (2.v.r.) sowie der ICAN-Gründer und Geschäftsführer Sunil Bhardwaj Capo (2.v.l.) diese Vereinbarung jetzt getroffen.
Austragungsdatum des Triathlons bleibt weiterhin das letzte Wochenende im August. Der Sprintwettkampf vom Sonntag soll nun wie die Kinder- und Jugendwettkämpfe am Samstag stattfinden und läuft weiterhin als Scheunenhof-Triathlon. Es gibt ebenfalls Änderungen in der Streckenführung. In Planung ist ein Zieleinlauf am Theater.
Für die weitere Ausrichtung wird die Unterstützung der Stadt Nordhausen benötigt, da mit der Angliederung an die ICAN-Serie die Rad- und Laufstrecke geändert wird und die logistischen Anforderungen steigen. Wir freuen uns über die Aufwertung des Wettbewerbs und vor allem über seine internationale Öffnung. Zu dieser Leistung kann man den Veranstaltern nur gratulieren! Damit wird sich Nordhausen nun auch über die Grenzen hinaus als Standort einen Namen machen, was auch für die ganze Region vom Vorteil ist. Es ist toll, wenn wir internationales Flair nach Nordhausen bekommen, so Dr. Zeh.
ICAN-Geschäftsführer Sunil Bhardwaj Capo, der vor seiner Tätigkeit im Triathlon lange Zeit Manager in der ersten spanischen Basketballliga war, ist begeistert von Nordhausen und der Umgebung. Er sieht vor allem Standortvorteile, da die Stadt mit vielen in der Umgebung liegenden Flughäfen gut für internationale Sportler erreichbar ist.
Auch die Nordhäuser Athleten freuen sich darüber mögliche Starter aus Spanien, Großbritannien oder der Niederlande in Nordhausen begrüßen zu dürfen. Vor allem Profi-Triathletin Katja Konschak, Siegerin des ICAN Marbella 2012, ist begeistert von den Plänen: Es ist schön, wenn wir internationale Starter, egal ob Jedermann oder Profi, hier in der schönen Region rund um Nordhausen begrüßen dürfen.
Geplant ist es weiterhin, die erste Wechselzone am Scheunenhof am Sundhäuser See beizubehalten. Anschließend geht es für die Athleten auf die 90 Kilometer lange Radstrecke, die durch die schöne Vorharzlandschaft verläuft. Über Uthleben und Auleben geht es erst einmal nach Görsbach und von da aus weiter nach Urbach sowie Steigerthal. Die erste Prüfung steht für die Sportler spätestens am Buchholzer Berg an.
Von da aus geht es nach Stempeda, wo gewendet wird und über Buchholz und Petersdorf Nordhausen erreicht wird. Eine zweite kleinere Runde im Anschluss führt über Leimbach und Steigerthal erneut über den Buchholzer Berg nach Stempeda zur Wende und wie in Runde eins zurück nach Nordhausen. Hier soll nun der zweite Wechsel vor der Sparkasse erfolgen.
Der Laufabschnitt findet in der Promenade sowie dem Gehege statt und wird voraussichtlich erneut eine viermal zu absolvierende fünf Kilometer Runde darstellen. Der Zieleinlauf ist am Theatervorplatz geplant. Unter erneutem Einbezug von Feuerwehr und Polizei ist die logistische Organisation auf jeden Fall möglich, so Matthias Jendricke, der seit einigen Jahren den Startschuss für den Hauptwettkampf gibt.
Autor: nnzBei einem Treffen im Rathaus mit Oberbürgermeister Dr. Klaus Zeh (rechts) und Bürgermeister Matthias Jendricke (links) haben Scheunenhof-Triathlon-Organisator Ulrich Konschak (2.v.r.) sowie der ICAN-Gründer und Geschäftsführer Sunil Bhardwaj Capo (2.v.l.) diese Vereinbarung jetzt getroffen.
Austragungsdatum des Triathlons bleibt weiterhin das letzte Wochenende im August. Der Sprintwettkampf vom Sonntag soll nun wie die Kinder- und Jugendwettkämpfe am Samstag stattfinden und läuft weiterhin als Scheunenhof-Triathlon. Es gibt ebenfalls Änderungen in der Streckenführung. In Planung ist ein Zieleinlauf am Theater.
Für die weitere Ausrichtung wird die Unterstützung der Stadt Nordhausen benötigt, da mit der Angliederung an die ICAN-Serie die Rad- und Laufstrecke geändert wird und die logistischen Anforderungen steigen. Wir freuen uns über die Aufwertung des Wettbewerbs und vor allem über seine internationale Öffnung. Zu dieser Leistung kann man den Veranstaltern nur gratulieren! Damit wird sich Nordhausen nun auch über die Grenzen hinaus als Standort einen Namen machen, was auch für die ganze Region vom Vorteil ist. Es ist toll, wenn wir internationales Flair nach Nordhausen bekommen, so Dr. Zeh.
ICAN-Geschäftsführer Sunil Bhardwaj Capo, der vor seiner Tätigkeit im Triathlon lange Zeit Manager in der ersten spanischen Basketballliga war, ist begeistert von Nordhausen und der Umgebung. Er sieht vor allem Standortvorteile, da die Stadt mit vielen in der Umgebung liegenden Flughäfen gut für internationale Sportler erreichbar ist.
Auch die Nordhäuser Athleten freuen sich darüber mögliche Starter aus Spanien, Großbritannien oder der Niederlande in Nordhausen begrüßen zu dürfen. Vor allem Profi-Triathletin Katja Konschak, Siegerin des ICAN Marbella 2012, ist begeistert von den Plänen: Es ist schön, wenn wir internationale Starter, egal ob Jedermann oder Profi, hier in der schönen Region rund um Nordhausen begrüßen dürfen.
Geplant ist es weiterhin, die erste Wechselzone am Scheunenhof am Sundhäuser See beizubehalten. Anschließend geht es für die Athleten auf die 90 Kilometer lange Radstrecke, die durch die schöne Vorharzlandschaft verläuft. Über Uthleben und Auleben geht es erst einmal nach Görsbach und von da aus weiter nach Urbach sowie Steigerthal. Die erste Prüfung steht für die Sportler spätestens am Buchholzer Berg an.
Von da aus geht es nach Stempeda, wo gewendet wird und über Buchholz und Petersdorf Nordhausen erreicht wird. Eine zweite kleinere Runde im Anschluss führt über Leimbach und Steigerthal erneut über den Buchholzer Berg nach Stempeda zur Wende und wie in Runde eins zurück nach Nordhausen. Hier soll nun der zweite Wechsel vor der Sparkasse erfolgen.
Der Laufabschnitt findet in der Promenade sowie dem Gehege statt und wird voraussichtlich erneut eine viermal zu absolvierende fünf Kilometer Runde darstellen. Der Zieleinlauf ist am Theatervorplatz geplant. Unter erneutem Einbezug von Feuerwehr und Polizei ist die logistische Organisation auf jeden Fall möglich, so Matthias Jendricke, der seit einigen Jahren den Startschuss für den Hauptwettkampf gibt.

