Projekt diskutieren
Montag, 17. September 2012, 13:24 Uhr
Das Projekt JumPer des Kreisjugendring Nordhausen beschäftigt sich seit fast einem Jahr im Rahmen des Bundesprogramms Toleranz fördern – Kompetenzen stärken damit Möglichkeiten zu ermitteln, wie sich Jugendlich in dieser Region stärker am gesellschaftlichen und politischen Leben beteiligen können. In dieser Woche soll darüber diskutiert werden...
In diesem Zusammenhang wurden schon mehrere Befragungen von anderen kommunalen Jugendparlamenten, von Jugendlichen und Lehrern und politischen Vertretern durchgeführt.
Im Jugendclubhaus Nordhausen können am Donnerstag (20. September), um 16.30 Uhr das erste Mal Vertreter der Stadt Nordhausen, der regionalen Politik und interessierte Jugendliche an einem Tisch gemeinsam beraten, wie dieses große Ziel der Jugendbeteiligung erreicht werden kann.
Hierfür haben die bereits engagierten Jugendlichen und die Sozialpädagogen des Kreisjugendrings eine Diskussionsvorlage erarbeitet, die die Ergebnisse der zahlreichen Befragungen so zusammenfasst, dass daraus ein eigenes Vorgehen für unsere Region entstehen kann. Diese Vorlage soll nun kritisch ergänzt, verändert und diskutiert werden. Ziel dieses Runden Tisches soll es ein, dass dieser schon bald wieder tagt und es dann schon möglich ist, dass Kinder- und Jugendliche ihre Ideen konkret zur Sprache bringen können und gemeinsam geprüft werden kann, wie dort beschlossene Ziele weiter in kommunalen Entscheidungsprozessen verfolgen werden können.
Alle interessierten Bürger sind herzlich eingeladen die Veranstaltung als Gäste mit zu verfolgen. Jugendliche die direkt mit diskutieren wollen sind natürlich ebenso herzlich willkommen!
Autor: nnzIn diesem Zusammenhang wurden schon mehrere Befragungen von anderen kommunalen Jugendparlamenten, von Jugendlichen und Lehrern und politischen Vertretern durchgeführt.
Im Jugendclubhaus Nordhausen können am Donnerstag (20. September), um 16.30 Uhr das erste Mal Vertreter der Stadt Nordhausen, der regionalen Politik und interessierte Jugendliche an einem Tisch gemeinsam beraten, wie dieses große Ziel der Jugendbeteiligung erreicht werden kann.
Hierfür haben die bereits engagierten Jugendlichen und die Sozialpädagogen des Kreisjugendrings eine Diskussionsvorlage erarbeitet, die die Ergebnisse der zahlreichen Befragungen so zusammenfasst, dass daraus ein eigenes Vorgehen für unsere Region entstehen kann. Diese Vorlage soll nun kritisch ergänzt, verändert und diskutiert werden. Ziel dieses Runden Tisches soll es ein, dass dieser schon bald wieder tagt und es dann schon möglich ist, dass Kinder- und Jugendliche ihre Ideen konkret zur Sprache bringen können und gemeinsam geprüft werden kann, wie dort beschlossene Ziele weiter in kommunalen Entscheidungsprozessen verfolgen werden können.
Alle interessierten Bürger sind herzlich eingeladen die Veranstaltung als Gäste mit zu verfolgen. Jugendliche die direkt mit diskutieren wollen sind natürlich ebenso herzlich willkommen!
