Wenn Keller als Lager herhalten muss
Dienstag, 16. Oktober 2012, 18:25 Uhr
Findet etwas in einer Wohnung keinen Platz mehr, dann kommt es entweder auf den Müll oder wird im Keller eingelagert. Schließlich weiß man bei manchen Dingen nie, ob sie später noch einmal Verwendung finden. Doch wie lagert man Gegenstände richtig ein, ohne dass an ihnen der Zahn der Zeit nagt...
Beliebt ist zum Beispiel der Keller als Zwischenlager. Gerade nach einem Umzug kommt es häufig zur Umstrukturierung des Haushalts. Aufgrund veränderter Raumabmessungen unterscheidet sich das Arrangement des Mobiliars von dem der alten Bleibe und viele Gegenstände bekommen einen neuen Platz. Andere wiederum lassen sich weniger leicht unterbringen, passen nicht so recht ins Gesamtgefüge und waren speziell auf den alten Wohnraum zugeschnitten.
Oft landen diese Stücke dann im Keller oder auf dem Dachboden in der Hoffnung, dass sie eines Tages eine neue Chance bekommen. Doch eine jahrelange Lagerung im Dunkeln hinterlässt ihre Spuren, insbesondere dann, wenn es staubig ist oder Schwankungen in Temperatur und Luftfeuchtigkeit auftreten. In solchen Fällen werden Materialien wie Metall, Holz oder auch Textilien in Mitleidenschaft gezogen und sind nach einigen Jahren nicht einmal gut genug, um sie noch auf dem Flohmarkt anzubieten.
So werden sperrige Möbelstücke am besten mit einer Plane bedeckt, die das Holz vor Feuchtigkeit und Staubeinwirkung schützt. Zerbrechliches, wie Geschirr und Dekoration, findet idealerweise in gut ausgepolsterten Kartons Platz, die auch kleine Erschütterungen problemlos abfedern und daher gefahrlos umgeräumt und bewegt werden können. Elektronisches Lagergut wird am besten luftdicht verpackt, sodass sich kein Staub in den empfindlichen Teilen und auf den Platinen festsetzt.
Mit einem Abroller für Schlauchfolie und einem zugehörigen Schweißgerät lässt sich jedes sensible Produkt eintüten und luftdicht verschließen. Der Vorteil bei Schlauchfolie ist, dass man die Länge des Schlauchs selbst bestimmen kann und nicht an vorgegebene Maße gebunden ist. Dank individuellem Einschweißen lassen sich auch unhandliche Gegenstände wie Stangen oder Schirme problemlos verschließen.
Autor: nnzBeliebt ist zum Beispiel der Keller als Zwischenlager. Gerade nach einem Umzug kommt es häufig zur Umstrukturierung des Haushalts. Aufgrund veränderter Raumabmessungen unterscheidet sich das Arrangement des Mobiliars von dem der alten Bleibe und viele Gegenstände bekommen einen neuen Platz. Andere wiederum lassen sich weniger leicht unterbringen, passen nicht so recht ins Gesamtgefüge und waren speziell auf den alten Wohnraum zugeschnitten.
Oft landen diese Stücke dann im Keller oder auf dem Dachboden in der Hoffnung, dass sie eines Tages eine neue Chance bekommen. Doch eine jahrelange Lagerung im Dunkeln hinterlässt ihre Spuren, insbesondere dann, wenn es staubig ist oder Schwankungen in Temperatur und Luftfeuchtigkeit auftreten. In solchen Fällen werden Materialien wie Metall, Holz oder auch Textilien in Mitleidenschaft gezogen und sind nach einigen Jahren nicht einmal gut genug, um sie noch auf dem Flohmarkt anzubieten.
Schutz vor Staub und Feuchtigkeit bieten
Das A und O ist deshalb die richtige Lagerung. Gut verpackt und sicher verstaut lassen sich nämlich auch die empfindlichsten Objekte über einen langen Zeitraum in abgeschiedener Dunkelheit aufbewahren, ohne dass die Qualität davon negativ beeinflusst wird. Die Kunst des Zwischenlagerns besteht in der Wahl der richtigen Verpackungsmaterialien. Für nahezu alle Produktgruppen gibt es nämlich auch eine jeweils passende Verpackung oder Abdeckung, die den Ansprüchen gerecht wird.So werden sperrige Möbelstücke am besten mit einer Plane bedeckt, die das Holz vor Feuchtigkeit und Staubeinwirkung schützt. Zerbrechliches, wie Geschirr und Dekoration, findet idealerweise in gut ausgepolsterten Kartons Platz, die auch kleine Erschütterungen problemlos abfedern und daher gefahrlos umgeräumt und bewegt werden können. Elektronisches Lagergut wird am besten luftdicht verpackt, sodass sich kein Staub in den empfindlichen Teilen und auf den Platinen festsetzt.
Mit einem Abroller für Schlauchfolie und einem zugehörigen Schweißgerät lässt sich jedes sensible Produkt eintüten und luftdicht verschließen. Der Vorteil bei Schlauchfolie ist, dass man die Länge des Schlauchs selbst bestimmen kann und nicht an vorgegebene Maße gebunden ist. Dank individuellem Einschweißen lassen sich auch unhandliche Gegenstände wie Stangen oder Schirme problemlos verschließen.
