"Humboldt" fährt zum Regionalfinale
Freitag, 19. Oktober 2012, 07:01 Uhr
Mit der Regelschule Käthe Kollwitz, dem Humboldt-Gymnasium und dem Herder-Gymnasium waren drei Mannschaften zum Fußball-Kreisfinale Jugend trainiert für Olympia der Wettkampfklasse 4 (Jahrgänge 2001-2003) angetreten. Doch nur eine kann zum Regionalfinale fahren...
Im Eröffnungsspiel Humboldt gegen KKS wurde schnell deutlich, dass die Gymnasiasten technisch über deutliche Vorteile verfügten, was sich im Endergebnis von 7:0 eindrucksvoll widerspiegelte. Schiedsrichter Peter Köhler hatte in diesem wie auch in den anderen fair geführten Partien keine Mühe. Auch im zweiten Spiel des Turniers musste die Kollwitz-Truppe trotz aufopferungsvoller und engagierter Spielweise gegen das Herder-Gymnasium mit 0:8 die Segel streichen.
So kam es im letzten Spiel zum erwarteten Finale zwischen Humboldt und den Herderjungen, in dem sich letztere nach anfänglichem Abtasten mit gefälligem Kurzpassspiel immer besser in Szene setzten. Humboldts Abwehr jedoch blieb konzentriert und sorgte im Spiel nach vorn des Öfteren für Entlastungsangriffe. Einer davon führte vier Minuten vor Schluss zu einem Eckball vor dem Herder-Tor, der – mit großer Präzision geschlagen - mit einem Zauberkopfball ins lange Eck zum 1:0 für Humboldt abgeschlossen wurde.
Es folgte ein dreiminütiges Angriffsfeuerwerk von Herder, denen ein Unentschieden zum Turniersieg gereicht hätte. Doch Humboldts Torwart war nicht zu bezwingen. Nach dem Abpfiff konnten er und seine Mannschaftskameraden nicht nur den Siegerpokal sondern auch die Tickets für das Regionalfinale in Empfang nehmen.
Jochen Friedrich
Autor: nnzIm Eröffnungsspiel Humboldt gegen KKS wurde schnell deutlich, dass die Gymnasiasten technisch über deutliche Vorteile verfügten, was sich im Endergebnis von 7:0 eindrucksvoll widerspiegelte. Schiedsrichter Peter Köhler hatte in diesem wie auch in den anderen fair geführten Partien keine Mühe. Auch im zweiten Spiel des Turniers musste die Kollwitz-Truppe trotz aufopferungsvoller und engagierter Spielweise gegen das Herder-Gymnasium mit 0:8 die Segel streichen.
So kam es im letzten Spiel zum erwarteten Finale zwischen Humboldt und den Herderjungen, in dem sich letztere nach anfänglichem Abtasten mit gefälligem Kurzpassspiel immer besser in Szene setzten. Humboldts Abwehr jedoch blieb konzentriert und sorgte im Spiel nach vorn des Öfteren für Entlastungsangriffe. Einer davon führte vier Minuten vor Schluss zu einem Eckball vor dem Herder-Tor, der – mit großer Präzision geschlagen - mit einem Zauberkopfball ins lange Eck zum 1:0 für Humboldt abgeschlossen wurde.
Es folgte ein dreiminütiges Angriffsfeuerwerk von Herder, denen ein Unentschieden zum Turniersieg gereicht hätte. Doch Humboldts Torwart war nicht zu bezwingen. Nach dem Abpfiff konnten er und seine Mannschaftskameraden nicht nur den Siegerpokal sondern auch die Tickets für das Regionalfinale in Empfang nehmen.
Jochen Friedrich

