Dr. Zeh begrüßt Kooperationsangebot
Freitag, 07. Dezember 2012, 12:45 Uhr
Zur Thematik fehlender Weihnachtsbeleuchtung in der Bahnhofstraße gibt es jetzt ein Kooperationsangebot der Händler für das kommende Jahr.
In seinem Amtszimmer hat heute Morgen Oberbürgermeister Dr. Klaus Zeh Gabriele Morbach und Thomas Garke-Rothbart als Vertreter der Händler der Nordhäuser Bahnhofstraße begrüßt. Thema war die fehlende Weihnachtsbeleuchtung in der dortigen Fußgängerzone. Frau Morbach und Garke-Rothbart übergaben dem Oberbürgermeister einen offenen Brief, unterschrieben von rund 80 Händlern, in dem diese kritisierten, dass sie nicht im Vorfeld von der Einsparung informiert worden waren. Darüber hinaus sei die Bahnhofstraße ein Einfallstor in die Stadt. Deshalb sei nicht angemessen, ausgerechnet dort die Beleuchtung einzusparen. Zugleich baten sie der Stadtverwaltung für das kommende Jahr die Zusammenarbeit an.
Oberbürgermeister Dr. Klaus Zeh (rechts) mit Gabriele Morbach und Thomas Garke-Rothbart.
Dr. Zeh verwies im Gespräch auf die angespannte Finanzlage der Stadt, die bestehende Haushaltssperre und die Notwendigkeit, bei der Weihnachtsbeleuchtung 5000 Euro einzusparen. Der Unmut der Anlieger ist nachzuvollziehen. Insbesondere, dass sie nicht frühzeitig informiert worden sind.
Der Fakt stimmt: Aus finanziellen Gründen mussten Einsparungen auch bei der Weihnachtsbeleuchtung vorgenommen werden in Abstimmung mit dem zuständigen Stadtratsausschuss. Trotzdem konnten wir noch rund 20.000 Euro zur Verfügung stellen, so der Oberbürgermeister. Die Stadträte hätten es sich mit ihrer Entscheidung nicht leicht gemacht, hätten abgewogen. Ich freue mich, dass die Händler ihre Kooperation angeboten haben, um für das kommende Jahr eine Lösung zu finden, so der Oberbürgermeister.
Die Händler verwiesen darauf, dass es innerhalb kurzer Zeit nicht möglich gewesen sei, die 3000 Euro, die die Stadtwerke zum Anbringen der Weihnachtsbeleuchtung veranschlagen. Wir werden im Laufe des nächsten Jahres Veranstaltungen in der Fußgängerzone organisieren. Aus einem Teil dieser Erlöse wollen wir 2013 die Weihnachtsbeleuchtung für unsere Straße selbst finanzieren, sagte Garke-Rothbart.
Autor: nnzIn seinem Amtszimmer hat heute Morgen Oberbürgermeister Dr. Klaus Zeh Gabriele Morbach und Thomas Garke-Rothbart als Vertreter der Händler der Nordhäuser Bahnhofstraße begrüßt. Thema war die fehlende Weihnachtsbeleuchtung in der dortigen Fußgängerzone. Frau Morbach und Garke-Rothbart übergaben dem Oberbürgermeister einen offenen Brief, unterschrieben von rund 80 Händlern, in dem diese kritisierten, dass sie nicht im Vorfeld von der Einsparung informiert worden waren. Darüber hinaus sei die Bahnhofstraße ein Einfallstor in die Stadt. Deshalb sei nicht angemessen, ausgerechnet dort die Beleuchtung einzusparen. Zugleich baten sie der Stadtverwaltung für das kommende Jahr die Zusammenarbeit an.
Oberbürgermeister Dr. Klaus Zeh (rechts) mit Gabriele Morbach und Thomas Garke-Rothbart.
Dr. Zeh verwies im Gespräch auf die angespannte Finanzlage der Stadt, die bestehende Haushaltssperre und die Notwendigkeit, bei der Weihnachtsbeleuchtung 5000 Euro einzusparen. Der Unmut der Anlieger ist nachzuvollziehen. Insbesondere, dass sie nicht frühzeitig informiert worden sind.
Der Fakt stimmt: Aus finanziellen Gründen mussten Einsparungen auch bei der Weihnachtsbeleuchtung vorgenommen werden in Abstimmung mit dem zuständigen Stadtratsausschuss. Trotzdem konnten wir noch rund 20.000 Euro zur Verfügung stellen, so der Oberbürgermeister. Die Stadträte hätten es sich mit ihrer Entscheidung nicht leicht gemacht, hätten abgewogen. Ich freue mich, dass die Händler ihre Kooperation angeboten haben, um für das kommende Jahr eine Lösung zu finden, so der Oberbürgermeister.
Die Händler verwiesen darauf, dass es innerhalb kurzer Zeit nicht möglich gewesen sei, die 3000 Euro, die die Stadtwerke zum Anbringen der Weihnachtsbeleuchtung veranschlagen. Wir werden im Laufe des nächsten Jahres Veranstaltungen in der Fußgängerzone organisieren. Aus einem Teil dieser Erlöse wollen wir 2013 die Weihnachtsbeleuchtung für unsere Straße selbst finanzieren, sagte Garke-Rothbart.

