Achtes Testspiel endet mit acht Toren
Mittwoch, 04. September 2013, 21:14 Uhr
Die Regionalligasaison läuft bereits auf vollen Touren und schon in zwei Tagen steht die zweite Hauptrunde des Thüringer Landespokals an. Wacker muss dann am Freitag zum Landesligisten nach Martinroda. Doch zuvor war man heute ab 18.30 Uhr beim Verbandsligateam in Mühlhausen zu Gast. Der Spielbericht von Lars Koch...
Es war das achte Testspiel für die Goslar-Elf und in dieser Partie fielen dann passenderweise auch gleich mal acht Tore. Wacker Nordhausen gewann deutlich mit 7:1, allerdings das erste Tor markierten die Gastgeber.
Wacker machte von Beginn an Druck, allerdings sollte es Mühlhausens Kevin Schenke sein, der nach langem Ball Keeper Patrick Siefkes überwinden konnte (1:0, 5.). Das war es dann allerdings auch schon fast in Sachen Chancen von Landesliga-Mitfavorit Union Mühlhausen.
Schon in der zehnten Minute war es Eike Noparlik, der den Ausgleich besorgte. Dann allerdings sollte es fast 20 Minuten dauern, bis das nächste zählende Tor für die Gäste fiel. Mühlhausen hielt mit, hatte aber selbst kaum Möglichkeiten. In der 25. traf Tom Butzmann, das Tor wurde aber wegen Abseits nicht gegeben. In der 29. fiel dann das nächste Tor für Wacker. Diesmal ist es Christopher Lehmann, der einnetzt und der Treffer zählte. Elf Minuten später war es wiederum Lehmann, der zum 3:1 für die Gäste traf.
Nach der Pause machte Wacker weiter Druck, doch noch hielt Mühlhausen dagegen. Doch nach dem 4:1, für das wiederum Noparlik verantwortlich zeichnete, schien der Widerstand gebrochen. Vom Verbandsligisten kam nun kaum noch etwas. Es schien, dass bei den Mühlhäusern die Luft etwas raus war. Wenig später fiel dann auch folgerichtig das 5:1 für Nordhausen. Wieder war es Lehmann, der in der 75. seinen dritten Treffer machte. Zwei Minuten später war dann Schluss für ihn. Lehmann wurde ausgewechselt, für ihn kam Jindrich Pelan.
Zum Schluss wurde es dann wirklich noch bitter für Mühlhausen. Erst traf Kim zum 6:1 für die Gäste (79.), vier Minuten vor Spielende segelte eine hohe Eingabe von Jonas Ernst über Freund und Feind hinweg, um schließlich auf dem Fuß von Marcus Vopel zu landen. Der schob zum1:7-Endstand ein.
Wenig später war dann Schluss. Wacker war nicht wirklich gefordert, Union hatte zumindest in der ersten Halbzeit eine Weile gut dagegen gehalten, der Klassenunterschied war aber letztlich doch recht deutlich
Lars Koch
Autor: redEs war das achte Testspiel für die Goslar-Elf und in dieser Partie fielen dann passenderweise auch gleich mal acht Tore. Wacker Nordhausen gewann deutlich mit 7:1, allerdings das erste Tor markierten die Gastgeber.
Wacker machte von Beginn an Druck, allerdings sollte es Mühlhausens Kevin Schenke sein, der nach langem Ball Keeper Patrick Siefkes überwinden konnte (1:0, 5.). Das war es dann allerdings auch schon fast in Sachen Chancen von Landesliga-Mitfavorit Union Mühlhausen.
Schon in der zehnten Minute war es Eike Noparlik, der den Ausgleich besorgte. Dann allerdings sollte es fast 20 Minuten dauern, bis das nächste zählende Tor für die Gäste fiel. Mühlhausen hielt mit, hatte aber selbst kaum Möglichkeiten. In der 25. traf Tom Butzmann, das Tor wurde aber wegen Abseits nicht gegeben. In der 29. fiel dann das nächste Tor für Wacker. Diesmal ist es Christopher Lehmann, der einnetzt und der Treffer zählte. Elf Minuten später war es wiederum Lehmann, der zum 3:1 für die Gäste traf.
Nach der Pause machte Wacker weiter Druck, doch noch hielt Mühlhausen dagegen. Doch nach dem 4:1, für das wiederum Noparlik verantwortlich zeichnete, schien der Widerstand gebrochen. Vom Verbandsligisten kam nun kaum noch etwas. Es schien, dass bei den Mühlhäusern die Luft etwas raus war. Wenig später fiel dann auch folgerichtig das 5:1 für Nordhausen. Wieder war es Lehmann, der in der 75. seinen dritten Treffer machte. Zwei Minuten später war dann Schluss für ihn. Lehmann wurde ausgewechselt, für ihn kam Jindrich Pelan.
Zum Schluss wurde es dann wirklich noch bitter für Mühlhausen. Erst traf Kim zum 6:1 für die Gäste (79.), vier Minuten vor Spielende segelte eine hohe Eingabe von Jonas Ernst über Freund und Feind hinweg, um schließlich auf dem Fuß von Marcus Vopel zu landen. Der schob zum1:7-Endstand ein.
Wenig später war dann Schluss. Wacker war nicht wirklich gefordert, Union hatte zumindest in der ersten Halbzeit eine Weile gut dagegen gehalten, der Klassenunterschied war aber letztlich doch recht deutlich
Lars Koch
