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Große Resonanz?

Mittwoch, 11. Dezember 2013, 18:40 Uhr
Führungen durch die Ausstellung „Jüdisches Leben in Nordhausen“, die gegenwärtig als Sonderausstellung in der Flohburg zu sehen ist, können ab sofort auch individuell vereinbart werden.


„Es hat sich als günstiger erwiesen, verschiedene Möglichkeiten anzubieten als feste Termine. Deshalb können ab sofort Führungen direkt im Nordhausen Museum unter Telefon 03631/4725680 oder per email flohburg@nordhauen.de vereinbart werden.“

„In den letzten vier Wochen haben 520 Besucherinnen und Besucher die Ausstellung besichtigt, davon 95 Schülerinnen und Schüler. Dabei wurden bereits 8 Führungen durch die Sonderausstellung und zwei Führungen über den jüdischen Friedhof gemacht. Den Workshop mit jüdischer Musik besuchten Schüler des Humboldt – Gymnasiums. Im Januar sind noch zahlreiche Veranstaltungen zu dem Thema geplant“, so die Museumsleiterin weiter.

Der Förderverein lade am 12. Januar um 15.30 Uhr ein zur Lesung „Tanz zum Tode. Eine literarische Verarbeitung der Judenverbrennung auf dem Rähmen in Nordhausen 1349“. Es liest Heidelore Kneffel.

Am 22.Januar 2014 um19.30 Uhr findet in Kooperation mit der KZ-Gedenkstätte „Mittelbau-Dora“ die Filmvorführung „Auf der Suche nach dem letzten Juden in meiner Familie“ (Deutschland/ Österreich) mit anschließendem Autorengespräch statt
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Am 27. Januar 2014, dem Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus, führt die Stadt – und Gästeführergilde in Kooperation mit der „Flohburg“ zum Thema jüdisches Leben durch die Stadt. Am 30.Januar wird der Geschäftsführer der bundesweiten Vereinigung „Gegen Vergessen – Für Demokratie“, Dr. Michael Parak, zum Flohburggespräch erwartet.
Autor: red

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