Drei Wochen in Nordhausen und Ellrich
Freitag, 13. Dezember 2013, 18:20 Uhr
Mein Name ist Hanadi Nalic. Ich komme aus Bosnien-Herzegowina, wo ich als Deutschlehrerin an der Pasch-Grundschule Camil Sijaric arbeite. So beginnt ein Brief an die nnz...
Zu Gast in Nordhausen und Ellrich (Foto: privat)
Dank der freundlichen Unterstützung des Pädagogischen Austauschdienstes Deutschlands habe ich an dem Hospitationsprogramm für ausländische Lehrkräfte am Gymnasium Wilhelm von Humboldt in Nordhausen teilgenommen und drei unvergessliche Wochen in Nordhausen und Ellrich verbracht.
Ich wohnte in Ellrich. Meine betreuende Lehrkraft Gabriele Gorges war zugleich meine Gastgeberin, wo ich den Alltag in einer deutschen Familie kennen lernte. Meine Gastgeber haben sich große Mühe gegeben, mir möglichst viel von Ellrich, Nordhausen und Erfurt zu zeigen, mir ein Gefühl zu Hause zu sein zu vermitteln.
In diesen drei Wochen wohnte ich unterschiedlichen Unterrichtsstunden bei, nahm am Schulalltag, an außerschulischen Aktivitäten und am regen Erfahrungsaustausch mit meinen deutschen Kollegen teil. Von Anfang an war ich beeindruckt, wie professionell und mit Hingabe die Schulleitung und das Lehrerkollegium des Humboldt-Gymnasiums den Schulalltag meisterten und war froh, an so einer hervorragenden Schule hospitieren zu dürfen.
Ich habe sehr viel gelernt und nehme sehr viel mit. Da ich dank Frau Gorges an zwei Tagen auch die Möglichkeit bekam, an der Grundschule und der Regelschule Ellrich zu hospitieren, konnte ich mein Wissen über die deutsche Schullandschaft vertiefen. In beiden Schulen wurde ich ganz herzlich empfangen und in den Schulalltag integriert. Ich habe über mein Land, meine Kultur und meine Schule berichtet und die neugierigen Fragen der Schülerinnen und Schüler beantwortet.
Ich war überrascht, wie offen und kontaktfreudig die Schüler und Schülerinnen auf mich zukamen. Dafür, dass diese drei Wochen so schön und erkenntnisreich waren, möchte ich herzlichen Dank der Schulleitung und dem Lehrerkollegium des Gymnasiums Wilhelm von Humboldt, der Grundschule und der Regelschule in Ellrich und meiner Gastfamilie aussprechen.
Hanadi Nalic
Autor: red
Zu Gast in Nordhausen und Ellrich (Foto: privat)
Dank der freundlichen Unterstützung des Pädagogischen Austauschdienstes Deutschlands habe ich an dem Hospitationsprogramm für ausländische Lehrkräfte am Gymnasium Wilhelm von Humboldt in Nordhausen teilgenommen und drei unvergessliche Wochen in Nordhausen und Ellrich verbracht. Ich wohnte in Ellrich. Meine betreuende Lehrkraft Gabriele Gorges war zugleich meine Gastgeberin, wo ich den Alltag in einer deutschen Familie kennen lernte. Meine Gastgeber haben sich große Mühe gegeben, mir möglichst viel von Ellrich, Nordhausen und Erfurt zu zeigen, mir ein Gefühl zu Hause zu sein zu vermitteln.
In diesen drei Wochen wohnte ich unterschiedlichen Unterrichtsstunden bei, nahm am Schulalltag, an außerschulischen Aktivitäten und am regen Erfahrungsaustausch mit meinen deutschen Kollegen teil. Von Anfang an war ich beeindruckt, wie professionell und mit Hingabe die Schulleitung und das Lehrerkollegium des Humboldt-Gymnasiums den Schulalltag meisterten und war froh, an so einer hervorragenden Schule hospitieren zu dürfen.
Ich habe sehr viel gelernt und nehme sehr viel mit. Da ich dank Frau Gorges an zwei Tagen auch die Möglichkeit bekam, an der Grundschule und der Regelschule Ellrich zu hospitieren, konnte ich mein Wissen über die deutsche Schullandschaft vertiefen. In beiden Schulen wurde ich ganz herzlich empfangen und in den Schulalltag integriert. Ich habe über mein Land, meine Kultur und meine Schule berichtet und die neugierigen Fragen der Schülerinnen und Schüler beantwortet.
Ich war überrascht, wie offen und kontaktfreudig die Schüler und Schülerinnen auf mich zukamen. Dafür, dass diese drei Wochen so schön und erkenntnisreich waren, möchte ich herzlichen Dank der Schulleitung und dem Lehrerkollegium des Gymnasiums Wilhelm von Humboldt, der Grundschule und der Regelschule in Ellrich und meiner Gastfamilie aussprechen.
Hanadi Nalic
