Wegner löst Wieninger ab
Dienstag, 17. Dezember 2013, 12:38 Uhr
In der gestrigen Wahlversammlung wurde Birgit Wegner aus Ellrich von der Gewerkschaft ver.di zur neuen Vorsitzenden des DGB Kreisverbandes Nordhausen gewählt...
Birgit Wegner ist als Erzieherin in der Kinderpsychatrie im Südharzklinikum Nordhausen beschäftigt. Andreas Wieninger, der dem Kreisverband lange Jahre vorstand hat nnz-Informationen zufolgen aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr kandidiert.
Durch die Arbeit des DGB Kreisverbandes in den letzten zwei Jahren ist es besser gelungen, gewerkschaftlichen Themen gute Arbeit, sichere Rente sowie Verteilungsgerechtigkeit in der Öffentlichkeit zu platzieren und uns in Bündnissen aktiv einzubringen. Für das Jahr 2014 werden wir die Schwerpunkte auf die turnusmäßig stattfindenden Betriebs- und Personalratswahlen sowie die Kommunal-, Lantags- und Europawahlen konzentrieren, so die neue DGB Kreisverbandsvorsitzende Birgit Wegner.
Von der neu gebildeten Bundesregierung erwarten die Gewerkschafter einen neuen Aufbruch für gute Arbeit, sichere Rente und einen aktiven Staat einzuleiten. Dabei geht es um eine Politik, die wirtschaftlichen Erfolg mit sozialer Gerechtigkeit verbindet, das heißt: Die Einführung eines flächendeckenden Mindestlohnes von 8,50 Euro ohne Ausnahmen. Den Missbrauch von Werksverträgen und Leiharbeit gesetzlich wirksam zu verhindern. Sichere und flexible Übergänge aus dem Erwerbsleben in die Rente.
Autor: redBirgit Wegner ist als Erzieherin in der Kinderpsychatrie im Südharzklinikum Nordhausen beschäftigt. Andreas Wieninger, der dem Kreisverband lange Jahre vorstand hat nnz-Informationen zufolgen aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr kandidiert.
Durch die Arbeit des DGB Kreisverbandes in den letzten zwei Jahren ist es besser gelungen, gewerkschaftlichen Themen gute Arbeit, sichere Rente sowie Verteilungsgerechtigkeit in der Öffentlichkeit zu platzieren und uns in Bündnissen aktiv einzubringen. Für das Jahr 2014 werden wir die Schwerpunkte auf die turnusmäßig stattfindenden Betriebs- und Personalratswahlen sowie die Kommunal-, Lantags- und Europawahlen konzentrieren, so die neue DGB Kreisverbandsvorsitzende Birgit Wegner.
Von der neu gebildeten Bundesregierung erwarten die Gewerkschafter einen neuen Aufbruch für gute Arbeit, sichere Rente und einen aktiven Staat einzuleiten. Dabei geht es um eine Politik, die wirtschaftlichen Erfolg mit sozialer Gerechtigkeit verbindet, das heißt: Die Einführung eines flächendeckenden Mindestlohnes von 8,50 Euro ohne Ausnahmen. Den Missbrauch von Werksverträgen und Leiharbeit gesetzlich wirksam zu verhindern. Sichere und flexible Übergänge aus dem Erwerbsleben in die Rente.

