Wirtschaftsförderung zusammenlegen
Dienstag, 29. April 2014, 13:07 Uhr
Mitte April trafen sich die Mitglieder des Vorstands der CDU-Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung (MIT) im Landkreis Nordhausen zu ihrer turnusmäßigen Sitzung. Eines der Themen, das dabei angesprochen wurde, ist nicht neu, es bedarf jedoch aus Sicht der Mittelständler einer dringenden Lösung...
Zwei große kommunale Verwaltungen in Nordhausen, zwei Bereiche der Wirtschaftsförderung - hier besteht eindeutiger Handlungsbedarf. Sowohl unsere Mittelstandsvereinigung als auch der Nordhäuser Unternehmerverband fordern seit Jahren die Zusammenlegung der Wirtschaftsförderungen von Stadt und Landkreis”, sagt MIT-Vorsitzender Roland Handrek. Für die MIT sei die aktuelle Situation so günstig wie selten zuvor. So stimme zum Beispiel die Chemie” der Verantwortlichen in Stadt- und Kreisverwaltung. Das sei in den zurückliegenden Jahren bekannterweise nicht immer der Fall gewesen.
Handrek verweist im Namen des MIT-Vorstandes darauf, dass die Erschließungsarbeiten auf dem Gelände des künftigen Industriegebietes noch in diesen Jahr abgeschlossen werden. Nach dem das Land Thüringen mit seiner Landesentwicklungsgesellschaft das Industriegebiet am Erfurter Kreuz in den zurückliegenden Jahren erfolgreich entwickelt hat, ist in Mittel- und Nordthüringen kaum noch Platz für die Ansiedlung von Industrieunternehmen, die mehr als zehn Hektar Fläche benötigen. Der Nordhäuser Mittelstand vertraut der Arbeit der LEG und geht davon aus, dass bei der kommenden Vermarktungsreife des Industriegebietes in der Goldenen Aue auch die ersten Investoren ihr Interesse an einer Ansiedlung bekunden und für den Norden des Freistaates interessiert werden”, so Roland Handrek.
Und genau diese Investoren benötigen neben der LEG auch einen kompetenten Ansprechpartner in der Region und nicht einen in der Kreis- und einen zweiten in der Stadtverwaltung. Wir bitten daher die Landrätin und den Oberbürgermeister, die entsprechenden Gespräche zu einer Zusammenlegung der Wirtschaftsförderung noch in diesem Jahr aufzunehmen. Schließlich haben sowohl Birgit Keller als auch Dr. Klaus Zeh das vor ihrer Wahl im Jahr 2012 mehrfach in Gesprächen mit Vertretern der Wirtschaft angekündigt”, so Handrek abschließend.
Autor: redZwei große kommunale Verwaltungen in Nordhausen, zwei Bereiche der Wirtschaftsförderung - hier besteht eindeutiger Handlungsbedarf. Sowohl unsere Mittelstandsvereinigung als auch der Nordhäuser Unternehmerverband fordern seit Jahren die Zusammenlegung der Wirtschaftsförderungen von Stadt und Landkreis”, sagt MIT-Vorsitzender Roland Handrek. Für die MIT sei die aktuelle Situation so günstig wie selten zuvor. So stimme zum Beispiel die Chemie” der Verantwortlichen in Stadt- und Kreisverwaltung. Das sei in den zurückliegenden Jahren bekannterweise nicht immer der Fall gewesen.
Handrek verweist im Namen des MIT-Vorstandes darauf, dass die Erschließungsarbeiten auf dem Gelände des künftigen Industriegebietes noch in diesen Jahr abgeschlossen werden. Nach dem das Land Thüringen mit seiner Landesentwicklungsgesellschaft das Industriegebiet am Erfurter Kreuz in den zurückliegenden Jahren erfolgreich entwickelt hat, ist in Mittel- und Nordthüringen kaum noch Platz für die Ansiedlung von Industrieunternehmen, die mehr als zehn Hektar Fläche benötigen. Der Nordhäuser Mittelstand vertraut der Arbeit der LEG und geht davon aus, dass bei der kommenden Vermarktungsreife des Industriegebietes in der Goldenen Aue auch die ersten Investoren ihr Interesse an einer Ansiedlung bekunden und für den Norden des Freistaates interessiert werden”, so Roland Handrek.
Und genau diese Investoren benötigen neben der LEG auch einen kompetenten Ansprechpartner in der Region und nicht einen in der Kreis- und einen zweiten in der Stadtverwaltung. Wir bitten daher die Landrätin und den Oberbürgermeister, die entsprechenden Gespräche zu einer Zusammenlegung der Wirtschaftsförderung noch in diesem Jahr aufzunehmen. Schließlich haben sowohl Birgit Keller als auch Dr. Klaus Zeh das vor ihrer Wahl im Jahr 2012 mehrfach in Gesprächen mit Vertretern der Wirtschaft angekündigt”, so Handrek abschließend.
