"Großeinsatz" am Mittag
Dienstag, 06. Mai 2014, 13:12 Uhr
Zu einen "Großeinsatz" der Feuerwehr kam es kurz vor 13 Uhr in der Töpferstraße. nnz-Leser Peter Blei beobachtete zufällig das Geschehen...
Was war geschehen? Ein Abfallkübel brannte. Erst kam ein kleiner Einsatzwagen, der dann über Funk einen Löschzug anforderte, dessen Mannschaft das Minifeuer sofort löschte.
Eine Passantin, Frau Schellhorn, regte sich über die Verschwendung von Steuergeldern auf. Sie meinte - Zitat: "Der einzelne Feuerwehrmann hätte doch klingeln können bei einen Bewohner der Töpferstraße und mit einen Topf Wasser wäre die Sache erledigt gewesen. Es musste doch nicht eine großer Löschzug angefordert werden".
Punktum, die Sache war schnell erledigt mit einen verhältnismäßig großen Aufwand. Die Frage bleibt, geht es so einfach wie es sich Frau Schellhorn so vorstellt, fragt sich sicher nicht nur Peter Blei.
Autor: redWas war geschehen? Ein Abfallkübel brannte. Erst kam ein kleiner Einsatzwagen, der dann über Funk einen Löschzug anforderte, dessen Mannschaft das Minifeuer sofort löschte.
Eine Passantin, Frau Schellhorn, regte sich über die Verschwendung von Steuergeldern auf. Sie meinte - Zitat: "Der einzelne Feuerwehrmann hätte doch klingeln können bei einen Bewohner der Töpferstraße und mit einen Topf Wasser wäre die Sache erledigt gewesen. Es musste doch nicht eine großer Löschzug angefordert werden".
Punktum, die Sache war schnell erledigt mit einen verhältnismäßig großen Aufwand. Die Frage bleibt, geht es so einfach wie es sich Frau Schellhorn so vorstellt, fragt sich sicher nicht nur Peter Blei.

