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nnz-Rückspiegel: 8. Juli 2003

Donnerstag, 08. Juli 2004, 06:18 Uhr
Nordhausen (nnz). Wenn Sie wissen wollen, was vor exakt einem Jahr in Nordhausen und Umgebung los war, dann sollten Sie jetzt unbedingt auf MEHR klicken. Die nnz-Redaktion hat die Meldungen „von damals“ für Sie noch einmal aufbereitet.
Heute: Erste Etappe, Drogen und Kündigungen


Die erste Etappe ist geschafft
Geschafft Die erste Etappe des Werkes ist vollbracht. Das Gerüst steht. Heute sind auf dem Gelände der Frauenbergkirche in Nordhausen die letzten Querträger montiert worden. Man kann ahnen, wie es einmal aussehen soll. In abstrakter Form soll durch die Stahlträger und dann daran befindlichen Sonnensegel das ehemalige und im Krieg zerstörte Längsschiff wieder räumlich dargestellt werden. Diese Arbeiten sowie die Anschlüsse der Elektrik sollen in den kommenden Tagen erfolgen. Die nnz hatte bereits vor einigen Tagen über den Beginn der Arbeiten berichtet. Weitere Informationen finden Sie auch auf folgenden Seite in Ihrer nnz. An dieser Stelle wollen wir jetzt einfach das Bild wirken lassen...ausführlich im nnz-Archiv


Jede Menge Drogen...
Der Nordthüringer Polizei ist erneut ein Schlag gegen die Drogenszene gelungen. Drei junge Männer wurden ermittelt, gegen einen ist inzwischen Haftbefehl erlassen worden. Im Januar dieses Jahres geriet in Passau ein 21jähriger Mann in eine Polizeikontrolle des Bundesgrenzschutz. Der junge Mann hatte zu diesem Zeitpunkt 103 Gramm Haschisch, zwi Tabletten Ecstasy und 0,2 Gramm Amphetamin (sog. "Crystal-Speed) bei sich. Die Ermittlungen und Recherchen in Passau führten die Beamten auf die Spur der Verdächtigen in Mühlhausen...ausführlich im nnz-Archiv


Erste Kündigungen ausgesprochen
Die Personalkosten in der Kreisverwaltung werden reduziert. Das wird seit langem gefordert. Ende vergangener Woche wurde bei einer Personalversammlung Klartext geredet. Vermutlich zum 30. September dieses Jahres sollen fünf betriebsbedingte Kündigungen in der Kreisverwaltung ausgesprochen werden. Das hatte Landrat Joachim Claus (CDU) den Mitarbeitern seiner Behörde angekündigt. Weiterhin werde es in diesem Jahr kein weiteres Modell eines Angebotes für eine Arbeitszeitverkürzung geben. Bis zum 30. April hatten 72 Mitarbeiter des Landratsamtes davon Gebrauch gemacht. Möglich sei jedoch, dass ein solches Angebot im kommenden Jahr wieder aufgelegt werden könne. Die Arbeitszeitreduzierungen der 72 Kolleginnen und Kollegen würden dem Wegfall von knapp drei Planstellen entsprechen...ausführlich im nnz-Archiv
Autor: nnz

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