Geordnet im Provisorium
Dienstag, 20. Juli 2004, 09:28 Uhr
Nordhausen (nnz). Beim Campen an den Bielener Kiesteichen soll es ab übermorgen geordneter zugehen. Doch zunächst wird erst mal ein Provisorium eröffnet.
Am Donnerstag eröffnen Nordhausens Bürgermeister Klaus Wahlbuhl und Bau- und Wirtschaftsdezernent Dietrich Beyse den Kinder- und Jugendzeltplatz an der Freizeitanlage Bielener Kiesteiche. Der Platz wird von der Stadtwerke Nordhausen / Parkhaus- und Bädergesellschaft betrieben.
Mit dem Platz in seiner jetzigen provisorischen Form möchte die Stadt kurzfristig Zeltmöglichkeiten anbieten – zum einen mit Blick auf die Besucher der Landesgartenschau und die anderen Gäste der Stadt, die immer häufiger nach einem solchen Angebot fragen. Zum anderen soll das wilde Zelten eingedämmt bzw. geahndet werden können – mit dem Verweis, dass nun offizielle Zeltmöglichkeiten zur Verfügung stehen. In den vergangenen Wochen hatten städtische Mitarbeiter das 0,5 Hektar große Areal in der Südwest-Ecke für das Zelten vorbereitet – unter anderem ist dabei auch ein Freizeitbereich entstanden mit Feuerstelle und Liegeweise.
Auf dem Platz dürfen maximal 50 Personen zelten. Die Preise betragen 4,50 Euro für ein kleines Zelt (inklusive Eintritt ins Strandbad, Zeltplatzkosten und Zeltstandgebühr) bzw. 8,50 Euro für eine großes Zelt. Es muss eine Kaution von 20 Euro hinterlegt werden, die nach Abnahme der Zeltstandplätze durch den Betreiber zurückerstattet wird, wenn der Platz aufgeräumt und gesäubert hinterlassen wurde.
Mit genutzt werden können die Freizeitanlagen des Strandbades wie Spiel- und Volleyballplätze oder die Tischtennisanlage sowie die Strandgaststätte.
Autor: nnzAm Donnerstag eröffnen Nordhausens Bürgermeister Klaus Wahlbuhl und Bau- und Wirtschaftsdezernent Dietrich Beyse den Kinder- und Jugendzeltplatz an der Freizeitanlage Bielener Kiesteiche. Der Platz wird von der Stadtwerke Nordhausen / Parkhaus- und Bädergesellschaft betrieben.
Mit dem Platz in seiner jetzigen provisorischen Form möchte die Stadt kurzfristig Zeltmöglichkeiten anbieten – zum einen mit Blick auf die Besucher der Landesgartenschau und die anderen Gäste der Stadt, die immer häufiger nach einem solchen Angebot fragen. Zum anderen soll das wilde Zelten eingedämmt bzw. geahndet werden können – mit dem Verweis, dass nun offizielle Zeltmöglichkeiten zur Verfügung stehen. In den vergangenen Wochen hatten städtische Mitarbeiter das 0,5 Hektar große Areal in der Südwest-Ecke für das Zelten vorbereitet – unter anderem ist dabei auch ein Freizeitbereich entstanden mit Feuerstelle und Liegeweise.
Auf dem Platz dürfen maximal 50 Personen zelten. Die Preise betragen 4,50 Euro für ein kleines Zelt (inklusive Eintritt ins Strandbad, Zeltplatzkosten und Zeltstandgebühr) bzw. 8,50 Euro für eine großes Zelt. Es muss eine Kaution von 20 Euro hinterlegt werden, die nach Abnahme der Zeltstandplätze durch den Betreiber zurückerstattet wird, wenn der Platz aufgeräumt und gesäubert hinterlassen wurde.
Mit genutzt werden können die Freizeitanlagen des Strandbades wie Spiel- und Volleyballplätze oder die Tischtennisanlage sowie die Strandgaststätte.
