nnz-Rückspiegel: 24. Juli 2003
Samstag, 24. Juli 2004, 07:09 Uhr
Nordhausen (nnz). Wenn Sie wissen wollen, was vor exakt einem Jahr in Nordhausen und Umgebung los war, dann sollten Sie jetzt unbedingt auf MEHR klicken. Die nnz-Redaktion hat die Meldungen von damals für Sie noch einmal aufbereitet.
Ausgaben und Diskussionen
Sozialhilfeausgaben gestiegen
Im Jahr 2002 betrugen die Bruttosozialhilfeausgaben in Thüringen 447,3 Millionen Euro. Das waren 33,6 Millionen Euro bzw. 8,1 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Ein Drittel (33,6 Prozent) der Bruttoausgaben entfiel auf die Hilfe zum Lebensunterhalt. Damit stieg diese Hilfeart gegenüber dem Jahr 2001 um 3,3 Millionen Euro bzw. 2,2 Prozent auf 150,1 Millionen Euro. Für Hilfe in besonderen Lebenslagen wurden 297,2 Millionen Euro ausgegeben. Das waren gegenüber dem Jahr 2001 Mehrausgaben in Höhe von 30,3 Millionen Euro bzw. 11,4 Prozent. Die Hilfe in besonderen Lebenslagen wurde hauptsächlich als Eingliederungshilfe für behinderte Menschen (83,5 Prozent), als Hilfe zur Pflege (10,4 Prozent) oder als Krankenhilfe (4,8 Prozent) gewährt....ausführlich im nnz-Archiv
Die Hälfte ist fertig!
Solche einfachen Sätze strahlen immer Optimismus aus. Doch selbst im vorliegenden (Bau)fall bleibt immer noch die Frage: Ist das Glas halbleer oder halbvoll? Der Neubau der Zeppelinbrücke ist zur Hälfte geschafft. Das sagte Hubert Liesegang vom städtischen Bauamt, der das Projekt betreut. Elf der zwölf neuen Brückenpfeiler stehen, Mittel- und Südrampe sind fertig. An dieser knapp 300 Meter langen Südrampe Richtung Darrweg werden zur Zeit der kombinierte Rad-Gehweg gebaut, Geländer angeschraubt und der Bau der Treppe hinab zur Kleingartenanlage vorbereitet....ausführlich im nnz-Archiv
Drei Buchstaben mit Diskussionen
Er sollte das Meisterstück das damaligen Staatskanzleichefs, Jürgen Gnauck, werden: Der Entwurf des Landesentwicklungsplanes (LEP). Doch seit einiger Zeit gibt es bei den Kommunen im Landkreis Nordhausen erheblichen Diskussionsbedarf. Zur Zeit nämlich läuft die öffentliche Auslegung des neuen Landesentwicklungsplans 2003 (LEP). Dieser beinhaltet ein Grundkonzept zur nachhaltigen räumlichen Entwicklung des Landes Thüringen für die nächsten 10 Jahre und setzt einen Rahmen für Entscheidungen und Fachplanungen auf den nachfolgenden Ebenen. Er beschreibt verschiedene Zielsetzungen des Landes für die regionale Entwicklung von Städten, Verkehrsentwicklungen oder auch von Bergbaugebieten. Und genau zu diesem LEP und dessen Entwurf gibt es Diskussionsbedarf, denn zum Beispiel Nordhausen wird darin nicht als Oberzentrum ausgewiesen. Landrat Joachim Claus (CDU) hatte in dieser Woche alle Bürgermeister und Verwaltungsgemeinschaftsvorsitzenden eingeladen, damit man mit einem Vertreter aus dem zuständigen Innenministerium die regionalen Wünsche für den künftigen LEP besprechen konnte. Wir wollen uns einmischen, solange man noch etwas ändern kann und unsere Überlegungen in Erfurt gehört werden, äußerte Landrat Claus zum Ziel dieser Gesprächsrunde...ausführlich im nnz-Archiv
Autor: nnzAusgaben und Diskussionen
Sozialhilfeausgaben gestiegen
Im Jahr 2002 betrugen die Bruttosozialhilfeausgaben in Thüringen 447,3 Millionen Euro. Das waren 33,6 Millionen Euro bzw. 8,1 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Ein Drittel (33,6 Prozent) der Bruttoausgaben entfiel auf die Hilfe zum Lebensunterhalt. Damit stieg diese Hilfeart gegenüber dem Jahr 2001 um 3,3 Millionen Euro bzw. 2,2 Prozent auf 150,1 Millionen Euro. Für Hilfe in besonderen Lebenslagen wurden 297,2 Millionen Euro ausgegeben. Das waren gegenüber dem Jahr 2001 Mehrausgaben in Höhe von 30,3 Millionen Euro bzw. 11,4 Prozent. Die Hilfe in besonderen Lebenslagen wurde hauptsächlich als Eingliederungshilfe für behinderte Menschen (83,5 Prozent), als Hilfe zur Pflege (10,4 Prozent) oder als Krankenhilfe (4,8 Prozent) gewährt....ausführlich im nnz-Archiv
Die Hälfte ist fertig!
Solche einfachen Sätze strahlen immer Optimismus aus. Doch selbst im vorliegenden (Bau)fall bleibt immer noch die Frage: Ist das Glas halbleer oder halbvoll? Der Neubau der Zeppelinbrücke ist zur Hälfte geschafft. Das sagte Hubert Liesegang vom städtischen Bauamt, der das Projekt betreut. Elf der zwölf neuen Brückenpfeiler stehen, Mittel- und Südrampe sind fertig. An dieser knapp 300 Meter langen Südrampe Richtung Darrweg werden zur Zeit der kombinierte Rad-Gehweg gebaut, Geländer angeschraubt und der Bau der Treppe hinab zur Kleingartenanlage vorbereitet....ausführlich im nnz-Archiv
Drei Buchstaben mit Diskussionen
Er sollte das Meisterstück das damaligen Staatskanzleichefs, Jürgen Gnauck, werden: Der Entwurf des Landesentwicklungsplanes (LEP). Doch seit einiger Zeit gibt es bei den Kommunen im Landkreis Nordhausen erheblichen Diskussionsbedarf. Zur Zeit nämlich läuft die öffentliche Auslegung des neuen Landesentwicklungsplans 2003 (LEP). Dieser beinhaltet ein Grundkonzept zur nachhaltigen räumlichen Entwicklung des Landes Thüringen für die nächsten 10 Jahre und setzt einen Rahmen für Entscheidungen und Fachplanungen auf den nachfolgenden Ebenen. Er beschreibt verschiedene Zielsetzungen des Landes für die regionale Entwicklung von Städten, Verkehrsentwicklungen oder auch von Bergbaugebieten. Und genau zu diesem LEP und dessen Entwurf gibt es Diskussionsbedarf, denn zum Beispiel Nordhausen wird darin nicht als Oberzentrum ausgewiesen. Landrat Joachim Claus (CDU) hatte in dieser Woche alle Bürgermeister und Verwaltungsgemeinschaftsvorsitzenden eingeladen, damit man mit einem Vertreter aus dem zuständigen Innenministerium die regionalen Wünsche für den künftigen LEP besprechen konnte. Wir wollen uns einmischen, solange man noch etwas ändern kann und unsere Überlegungen in Erfurt gehört werden, äußerte Landrat Claus zum Ziel dieser Gesprächsrunde...ausführlich im nnz-Archiv
