nnz-Rückspiegel: 4. August 2003
Mittwoch, 04. August 2004, 06:17 Uhr
Nordhausen (nnz). Wenn Sie wissen wollen, was vor exakt einem Jahr in Nordhausen und Umgebung los war, dann sollten Sie jetzt unbedingt auf MEHR klicken. Die nnz-Redaktion hat die Meldungen von damals für Sie noch einmal aufbereitet.
Heute: Nase voll, Feuer und ein Toter
Die Nase voll!
Die IG Metall ist in diesen Tagen nicht zu beneiden. Der verlorene Tarifkampf, die Querelen an der Bundesspitze – all das macht auch der Nordthüringer Basis zu schaffen. Aber auch die SPD im Landkreis Nordhausen hat ihre Probleme – zum Beispiel mit Austritten. Beginnen wir mit der Sozialdemokratie. Da schlugen die ersten Nachrichten zur künftigen Gesundheitsreform ein wie eine Bombe. Als sich dann auch noch eine Einigung mit der Bundes-CDU in Berlin abzeichnete, da war das Maß voll. Allein im Juli verzeichnete der Kreisvorstand vier Austritte. Das klingt zwar relativ wenig, doch zu den Verlorenen gehören Mitglieder, die sich seit der Wende in unserer Partei engagiert hatten, resümiert Kreisvorsitzende Dagmar Becker. So haben zum Beispiel in Ellrich zwei Gründungsmitglieder der SPD das Parteibuch abgegeben. Sie sahen mit der Gesundheitsreform sozialdemokratische Ideale ausgehebelt, können diesen von der Bundesführung eingeschlagenen Weg nicht mitgehen...ausführlich im nnz-Archiv
Brand in Stoli
Ein Brand in Nordhausen beschäftigte in der Nacht die Berufsfeuerwehr und die Polizei. Kurz nach 1 Uhr wurde in dieser Nacht die Nordhäuser Feuerwehr alarmiert. In der Stolberger Straße brannte die Küche in einer Wohnung. Nach ersten Ermittlungen soll ein defekter Kühlschrank das Feuer ausgelöst haben. Dabei soll ein Schaden von rund 25.000 Euro entstanden sein, teilte die Polizei mit. Menschen wurden glücklicherweise nicht verletzt.
Tödlich verunglückt
Ein junger Autofahrer aus dem Landkreis Nordhausen ist am Wochenende bei einem Verkehrsunfall im Landkreis Eichsfeld tödlich verletzt worden. Der 21jährige war am Samstagmorgen auf der B 80 zwischen Uder und Arenshausen mit seinem VW unterwegs. In einer Kurve kam er von der Fahrbahn ab und sein Auto stieß mit einem entgegenkommenden Laster zusammen. Der Unglücksfahrer verstarb noch an der Unfallstelle.
Autor: nnzHeute: Nase voll, Feuer und ein Toter
Die Nase voll!
Die IG Metall ist in diesen Tagen nicht zu beneiden. Der verlorene Tarifkampf, die Querelen an der Bundesspitze – all das macht auch der Nordthüringer Basis zu schaffen. Aber auch die SPD im Landkreis Nordhausen hat ihre Probleme – zum Beispiel mit Austritten. Beginnen wir mit der Sozialdemokratie. Da schlugen die ersten Nachrichten zur künftigen Gesundheitsreform ein wie eine Bombe. Als sich dann auch noch eine Einigung mit der Bundes-CDU in Berlin abzeichnete, da war das Maß voll. Allein im Juli verzeichnete der Kreisvorstand vier Austritte. Das klingt zwar relativ wenig, doch zu den Verlorenen gehören Mitglieder, die sich seit der Wende in unserer Partei engagiert hatten, resümiert Kreisvorsitzende Dagmar Becker. So haben zum Beispiel in Ellrich zwei Gründungsmitglieder der SPD das Parteibuch abgegeben. Sie sahen mit der Gesundheitsreform sozialdemokratische Ideale ausgehebelt, können diesen von der Bundesführung eingeschlagenen Weg nicht mitgehen...ausführlich im nnz-Archiv
Brand in Stoli
Ein Brand in Nordhausen beschäftigte in der Nacht die Berufsfeuerwehr und die Polizei. Kurz nach 1 Uhr wurde in dieser Nacht die Nordhäuser Feuerwehr alarmiert. In der Stolberger Straße brannte die Küche in einer Wohnung. Nach ersten Ermittlungen soll ein defekter Kühlschrank das Feuer ausgelöst haben. Dabei soll ein Schaden von rund 25.000 Euro entstanden sein, teilte die Polizei mit. Menschen wurden glücklicherweise nicht verletzt.
Tödlich verunglückt
Ein junger Autofahrer aus dem Landkreis Nordhausen ist am Wochenende bei einem Verkehrsunfall im Landkreis Eichsfeld tödlich verletzt worden. Der 21jährige war am Samstagmorgen auf der B 80 zwischen Uder und Arenshausen mit seinem VW unterwegs. In einer Kurve kam er von der Fahrbahn ab und sein Auto stieß mit einem entgegenkommenden Laster zusammen. Der Unglücksfahrer verstarb noch an der Unfallstelle.
