Kein Stopp – Stoppok kommt!
Mittwoch, 18. August 2004, 13:13 Uhr
Nordhausen (nnz). Für viele Interessenten des 1.poeTon Musikfestivals ist er der Geheimtipp und für viele andere der eigentliche Höhepunkt. Nordhausen erwartet Stoppok.
Ob ich jetzt sehe, was mit den Flüssen passiert oder was in meiner Nachbarschaft passiert, wie die sich auf die Glocke hauen, das nehme ich wahr. Und das fließt irgendwie in die Lieder ein.
Der Troubadour des Kohlepotts hat diese unverwechselbare Stimme, diese ganz eigene Art zu singen, diese sympathische Schnoddrigkeit, die seine Musik unwiderstehlich macht. Es ist der ultimative Soundtrack zu den alltäglichen kleinen und großen Katastrophen. Stoppok hat den richtigen Ton und das richtige Wort. Daran hat er lange gearbeitet und eigene Ansprüche immer wieder in Frage gestellt.
Musikalisch bringen seine Musiker und er die Songs so genau auf den Rock’n’Blues’n’Funk’n’Soul-Punkt, wie es keine andere deutschsprachige Band schafft. Witzig, feinsinnig, sentimental und hintergründig ironisch formuliert Stoppok den Subtext zur Ära der täglichen Hysterie. Ohne zu vergessen, dass man auch zum Desaster tanzen kann und gerade deshalb mit den alten Kumpels bedingungslos feiert. Das wurde erst kürzlich wieder anerkannt, als Stefan Stoppok den deutschen Liederbestenpreis für das Jahr 2004 erhielt.
Am Samstagabend um 21 Uhr rockt er mit seiner Band die Open-Air-Bühne auf dem Spendekirchhof.
Stoppoks Konzerte sind Feste für die Sinne und der preisüberhäufte Künstler ist immer noch der coole Kumpel von nebenan.
Das Beste ist, wenn das so rausfließt und wenn das wirklich normal klingt.
Autor: oschOb ich jetzt sehe, was mit den Flüssen passiert oder was in meiner Nachbarschaft passiert, wie die sich auf die Glocke hauen, das nehme ich wahr. Und das fließt irgendwie in die Lieder ein.
Der Troubadour des Kohlepotts hat diese unverwechselbare Stimme, diese ganz eigene Art zu singen, diese sympathische Schnoddrigkeit, die seine Musik unwiderstehlich macht. Es ist der ultimative Soundtrack zu den alltäglichen kleinen und großen Katastrophen. Stoppok hat den richtigen Ton und das richtige Wort. Daran hat er lange gearbeitet und eigene Ansprüche immer wieder in Frage gestellt.
Musikalisch bringen seine Musiker und er die Songs so genau auf den Rock’n’Blues’n’Funk’n’Soul-Punkt, wie es keine andere deutschsprachige Band schafft. Witzig, feinsinnig, sentimental und hintergründig ironisch formuliert Stoppok den Subtext zur Ära der täglichen Hysterie. Ohne zu vergessen, dass man auch zum Desaster tanzen kann und gerade deshalb mit den alten Kumpels bedingungslos feiert. Das wurde erst kürzlich wieder anerkannt, als Stefan Stoppok den deutschen Liederbestenpreis für das Jahr 2004 erhielt.
Am Samstagabend um 21 Uhr rockt er mit seiner Band die Open-Air-Bühne auf dem Spendekirchhof.
Stoppoks Konzerte sind Feste für die Sinne und der preisüberhäufte Künstler ist immer noch der coole Kumpel von nebenan.
Das Beste ist, wenn das so rausfließt und wenn das wirklich normal klingt.
