Ausgetauscht und angeregt
Mittwoch, 25. August 2004, 17:32 Uhr
Nordhausen (nnz). Zu einem rund einstündigen Gespräch haben sich heute Petra Wenkel, Marion Schmidt und Jürgen Nagel vom Organisationskommitee der wöchentlichen Demonstrationen in Nordhausen mit Oberbürgermeisterin Barbara Rinke und Jürgen Hohberg, Vorsitzender des Kreisverbandes Nordhausen des Gemeinde- und Städtebundes, im Nordhäuser Rathaus getroffen.
Um bestehende Informationsdefizite auszugleichen, habe sie angeregt, ein Bürgerforum zu veranstalten, in dem Betroffene und Interessierte ihre Fragen zur Umsetzung der neuen Gesetzesregelungen in Nordhausen stellen könnten. Sie werde sich dafür sowohl im Landkreis als auch bei der Agentur für Arbeit einsetzen, sagte Frau Rinke. Nordhausen als große kreisangehörige Stadt könne in diesem Prozess allerdings nur mittelbar mitwirken. Darüber hinaus habe man - auf Basis der entsprechenden Kreistags-Beschlussvorlage - Erläuterungen zur geplanten Arbeitsgemeinschaft zwischen Landkreis und Nordhausen und der Agentur für Arbeit gegeben.
Weiterhin habe man auf die geplante Gründung eines Sozialbeirates für die Stadt Nordhausen hingewiesen, der sich - als eine Art Petitionsausschuss - der entstehenden Probleme bzw. Fragen zuwenden könnte, um diese an die zuständigen Stellen weiter zu leiten bzw. - sofern in die Kompetenzen der Stadt fallend - zu lösen.
Beim Gespräch sei man sich einig gewesen, dass es die vordringliche Aufgabe aller politisch Verantwortlichen sei, Arbeit - und hier insbesondere für die Jugendlichen - zu schaffen.
Autor: nnzUm bestehende Informationsdefizite auszugleichen, habe sie angeregt, ein Bürgerforum zu veranstalten, in dem Betroffene und Interessierte ihre Fragen zur Umsetzung der neuen Gesetzesregelungen in Nordhausen stellen könnten. Sie werde sich dafür sowohl im Landkreis als auch bei der Agentur für Arbeit einsetzen, sagte Frau Rinke. Nordhausen als große kreisangehörige Stadt könne in diesem Prozess allerdings nur mittelbar mitwirken. Darüber hinaus habe man - auf Basis der entsprechenden Kreistags-Beschlussvorlage - Erläuterungen zur geplanten Arbeitsgemeinschaft zwischen Landkreis und Nordhausen und der Agentur für Arbeit gegeben.
Weiterhin habe man auf die geplante Gründung eines Sozialbeirates für die Stadt Nordhausen hingewiesen, der sich - als eine Art Petitionsausschuss - der entstehenden Probleme bzw. Fragen zuwenden könnte, um diese an die zuständigen Stellen weiter zu leiten bzw. - sofern in die Kompetenzen der Stadt fallend - zu lösen.
Beim Gespräch sei man sich einig gewesen, dass es die vordringliche Aufgabe aller politisch Verantwortlichen sei, Arbeit - und hier insbesondere für die Jugendlichen - zu schaffen.
