Puppen und alles was dazugehört
Montag, 06. September 2004, 11:55 Uhr
Nordhausen (nnz). Nicht nur für kleine Mädchen ist die neue Ausstellung im Tabakspeicher gedacht, aber sie werden sicher besonders viel Freude an den Spielsachen haben. Auch für Sammler lohnt es sich. Mehr zu der neuen Schau verrät Ihnen die nnz.
Puppen und alles was dazugehört, heißt die neue Ausstellung im Tabakspeicher, die ab sofort bis zum 31. Oktober im Dachgeschoss des Museums in der Bäckerstraße 20 zu sehen ist. Das kündigte jetzt Museumsmitarbeiterin Simone Laqua an.
Das lateinische PUPA bezeichnete ein kleines Kind oder auch ein Neugeborenes und erst im übertragenen Sinn eine Puppe. Im Französischen wurde es zu POUPEE und im Deutschen seit dem späten Mittelalter zu PUPPE.
Die wechselvolle Geschichte der geschnitzten Holzpuppen, Trödler- und Handarbeitsarbeitspuppen, der mechanischen Puppen, der Stoff-, Wachs-, Porzellan- oder Biskuitpuppen bis hin zu den modernen Lauf- und Sprechpuppen der heutigen Zeit zeigt jetzt die kleine Ausstellung unterm Dach.
Puppenhäuser, gehäkelte Kleidchen und selbst geschnitzte Möbel aus den 40er und 50er Jahren dokumentieren, wie die Puppenmuttis trotz der entbehrungsreichen Nachkriegszeit mit sehr viel Geschick und Liebe alle Utensilien für die Puppenstube zusammenstellten.
Die Ausstellung ist zu den Öffnungszeiten des Museums Tabakspeicher zu sehen: Dienstag bis Sonntag 10-17 Uhr.
Autor: nnzPuppen und alles was dazugehört, heißt die neue Ausstellung im Tabakspeicher, die ab sofort bis zum 31. Oktober im Dachgeschoss des Museums in der Bäckerstraße 20 zu sehen ist. Das kündigte jetzt Museumsmitarbeiterin Simone Laqua an.
Das lateinische PUPA bezeichnete ein kleines Kind oder auch ein Neugeborenes und erst im übertragenen Sinn eine Puppe. Im Französischen wurde es zu POUPEE und im Deutschen seit dem späten Mittelalter zu PUPPE.
Die wechselvolle Geschichte der geschnitzten Holzpuppen, Trödler- und Handarbeitsarbeitspuppen, der mechanischen Puppen, der Stoff-, Wachs-, Porzellan- oder Biskuitpuppen bis hin zu den modernen Lauf- und Sprechpuppen der heutigen Zeit zeigt jetzt die kleine Ausstellung unterm Dach.
Puppenhäuser, gehäkelte Kleidchen und selbst geschnitzte Möbel aus den 40er und 50er Jahren dokumentieren, wie die Puppenmuttis trotz der entbehrungsreichen Nachkriegszeit mit sehr viel Geschick und Liebe alle Utensilien für die Puppenstube zusammenstellten.
Die Ausstellung ist zu den Öffnungszeiten des Museums Tabakspeicher zu sehen: Dienstag bis Sonntag 10-17 Uhr.
