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Sternentour (4): Himmlisch

Samstag, 11. September 2004, 07:11 Uhr
Nordhausen (nnz). 1.500 Kilometer lagen am Donnerstagmittag hinter dem nnz-Team, das am Montag zu Sternentour gestartet war. Vor ihm und weiteren 399 Teams lag jedoch die große Abschlussgala in Mailand mit einer Mischung aus Mode und Musik.


Sternentour (4): Himmlisch (Foto: nnz) Sternentour (4): Himmlisch (Foto: nnz) Los ging die letzte Etappe der A-Klasse-Tour von Mercedes Benz am Donnerstagmorgen in Lausanne. Das Ziel hieß Mailand, doch bis dahin waren es noch über 300 Kilometer. Die Route zum Tourziel führte über den St. Bernhard Pass, mitten durch die atemberaubende Alpenlandschaft. Kurze Stopps an malerischen Seen, faszinierenden Aussichtspunkten und Lunch-Stationen machten die fünfstündige Etappe zur Kurzweil.

In Mailand hingegen wurde auf dem riesigen Gelände des Guiseppe Meazza Stadions die Vorbereitungen für den Empfang der gesamten Flotte der neuen A-Klasse getroffen. Zum ersten Mal seit Tourstart trafen alle 400 Teams aus 24 europäischen Ländern zusammen. Einem Zirkuszelt gleich hatte Mercedes Benz einen Pavillon aufbauen lassen. Es war der Ort vieler netter Gespräche, Champagner wurde gereicht und schließlich ging es per Shuttle zum Marriott-Hotel in der Mailänder City.

Am Nachmittag nutzten viele Teams die Möglichkeit, die zweitgrößte Stadt Italiens kennen zu lernen. Ziele waren zum Beispiel die gotische Kathedrale oder die berühmte Kirche Santa Maria mit dem da Vinci Gemälde „Das letzte Abendmahl“. Doch hier hatten sie Pech, eine Wartezeit von bis zu neun Stunden sind normalerweise einzuplanen.

Doch dann stieg wohl schon die Vorfreude auf den Abend, und der hatte den „neudeutschen“ Namen Event durchaus verdient. Eine gigantische Party aus Mode und Musik startete im „Castello Sforzesco“. Es gab gleich mehrere Weltpremieren. Da zeigte Stardesigner Giorgio Armani seine neueste Kollektion und Christina Aguilera sang den A-Klasse-Song „Hello“ zum ersten Mal vor Publikum. Das waren neben den 800 Sternfahrern weitere 400 Prominente aus Wirtschaft und Politik.

Bis in den frühen Morgen hinein wurde dann noch abgefeiert. Doch auch der Freitag war bereits durchorganisiert. Während die 400 A-Klassen von Mercedes Benz wieder in ihre Ausgangsorte zugebracht wurden, machten sich die Teams auf dem Weg zum Mailänder Flughafen. Das nnz-Team hatte schließlich heute Mittag wieder deutschen Boden unter seinen Füßen. Und in den kommenden beiden Tagen, da heißt es erst einmal: Richtig ausschlafen.

Ein dickes Lob an dieser Stelle Mercedes Benz und der Agentur, die dieses Sternenfahrt organisiert und „durchgezogen“ hatte. Natürlich gab es hin und wieder kleine Pannen, doch das macht wohl ein derartiges Großereignis erst so richtig charmant.

PS: Die nnz wird am Montag eine umfassende Bilder-Galerie ins Netz stellen. Zu sehen sind dann viele, viele unvergessliche Momente. Bis dahin: Bleiben Sie schön neugierig!!!
Autor: nnz

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