Ein Stich Hoffnung
Montag, 13. September 2004, 14:41 Uhr
Nordhausen (nnz). Das gibt es in Nordhausen nicht alle Tage und deshalb wird gefeiert. Am Mittwoch ist es soweit: Prominenz aus Politik und Wirtschaft versucht sich mit einem Spaten. Aber vorerst nur symbolisch.
Am Mittwochvormittag wird in das Insdustriegebiet Nördlicher Darrweg zu einem symbolischen Spatenstich eingeladen. Das ist so zusagen der offizielle Beginn der Ansiedlung des Tiefkühlbackwarenherstellers Klemme AG in Nordhausen. Mit seiner Investition von 40 Millionen Euro will das Unternehmen insgesamt 100 Arbeitsplätze und 12 Ausbildungsplätze schaffen. Thüringens Wirtschaftsminister Jürgen Reinholz begrüßte gegenüber der nnz die Entscheidung als "Zeichen für die wachsende Konkurrenzfähigkeit des Wirtschaftsstandorts Nordthüringen". Vor allem das vorhandene Mitarbeiterpotenzial und die entstehende Verkehrsinfrastruktur habe den Ausschlag zugunsten der Region gegeben. "Mit der Neuansiedlung wird Nordhausen zudem als traditioneller Standort der Lebensmittelproduktion gestärkt", sagte der Minister.
Der Baubeginn ist für Oktober 2004 vorgesehen. Das neue Werk soll die Produktionskapazität des Unternehmens erhöhen, weil die vorhandenen Kapazitäten aufgrund der positiven Markt- und Umsatzentwicklung derzeit stark ausgelastet sind. Im Herbst kommenden Jahres soll das Produktionsgebäude fertiggestellt und die ersten beiden Produktionslinien in Betrieb genommen werden.
Die Aufträge für die Errichtung der Produktionsstätte und die Installation der Maschinen sollen - ebenso wie künftige Aufträge zur Lieferung von Rohstoffen (z.B. Mehl) und Verpackungsmaterial - überwiegend an Firmen der Region vergeben werden.
Autor: nnzAm Mittwochvormittag wird in das Insdustriegebiet Nördlicher Darrweg zu einem symbolischen Spatenstich eingeladen. Das ist so zusagen der offizielle Beginn der Ansiedlung des Tiefkühlbackwarenherstellers Klemme AG in Nordhausen. Mit seiner Investition von 40 Millionen Euro will das Unternehmen insgesamt 100 Arbeitsplätze und 12 Ausbildungsplätze schaffen. Thüringens Wirtschaftsminister Jürgen Reinholz begrüßte gegenüber der nnz die Entscheidung als "Zeichen für die wachsende Konkurrenzfähigkeit des Wirtschaftsstandorts Nordthüringen". Vor allem das vorhandene Mitarbeiterpotenzial und die entstehende Verkehrsinfrastruktur habe den Ausschlag zugunsten der Region gegeben. "Mit der Neuansiedlung wird Nordhausen zudem als traditioneller Standort der Lebensmittelproduktion gestärkt", sagte der Minister.
Der Baubeginn ist für Oktober 2004 vorgesehen. Das neue Werk soll die Produktionskapazität des Unternehmens erhöhen, weil die vorhandenen Kapazitäten aufgrund der positiven Markt- und Umsatzentwicklung derzeit stark ausgelastet sind. Im Herbst kommenden Jahres soll das Produktionsgebäude fertiggestellt und die ersten beiden Produktionslinien in Betrieb genommen werden.
Die Aufträge für die Errichtung der Produktionsstätte und die Installation der Maschinen sollen - ebenso wie künftige Aufträge zur Lieferung von Rohstoffen (z.B. Mehl) und Verpackungsmaterial - überwiegend an Firmen der Region vergeben werden.
