nnz-Polizeibericht am Mittwoch
Mittwoch, 29. September 2004, 12:15 Uhr
Nordhausen (nnz). Zwei schwer verletzte Menschen und zwei tote Rehe, das ist die Bilanz von den Straßen im Landkreis Nordhausen. Die Einzelheiten dazu wie immer mit einem einzigen Klick.
Ein Reh auf der Fahrbahn war Ursache für einen Unfall, der sich in den frühen Morgenstunden auf der 243 ereignete. Ein Autofahrer aus Hesserode war gegen 6.00 Uhr in Richtung Nordhausen unterwegs, als plötzlich ein Reh die Fahrbahn von links nach rechts überquerte. Trotz eingeleiteter Gefahrenbremsung konnte der junge Mann die Kollision nicht mehr vermeiden, bei der das Tier tödliche Verletzungen erlitt. Der PKW-Fahrer kam mit einem Schrecken und rund 1500 € Sachschaden davon.
Auch um 6.20 Uhr war ein Reh ursächlich für einen Unfall, der sich zwischen Petersdorf und Buchholz ereignete. Ein Autofahrer konnte den Zusammenstoß mit dem Reh, welches von rechts nach links die Straße wechseln wollte, nicht mehr vermeiden. Der Fahrzeugführer fuhr noch 250 m weiter, ehe er am Fahrbahnrand anhielt. Da er vergessen hatte die Unfallstelle zu sichern, fuhr ein weiteres Fahrzeug über das auf der Straße liegende Reh und wurde dadurch am Unterboden beschädigt. Das Tier verendete an der Unfallstelle, die Fahrer kamen mit dem Schrecken davon.
Ein schwerer Verkehrsunfall ereignete sich gegen 16.15 Uhr auf der B 243. Am Ortsausgang
Kleinwechsungen überholte ein 21-jähriger VW-Fahrer einen vor ihm fahrenden LKW, obwohl das durch ein Überholverbotsschild nicht gestattet ist. Als er auf gleicher Höhe mit dem LKW war, bemerkte er einen aus Richtung Günzerode kommenden Peugeot. Beide Fahrzeugführer leiteten eine Vollbremsung ein. Dabei drehte sich der Peugeot und beide Autos krachten frontal zusammen. Die Fahrzeugführer wurden schwer verletzt ins Krankenhaus eingeliefert. Die Bundesstraße musste für eine Stunde zur Bergung der Fahrzeuge voll gesperrt werden. Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 10.000 € geschätzt.
Autor: nnzEin Reh auf der Fahrbahn war Ursache für einen Unfall, der sich in den frühen Morgenstunden auf der 243 ereignete. Ein Autofahrer aus Hesserode war gegen 6.00 Uhr in Richtung Nordhausen unterwegs, als plötzlich ein Reh die Fahrbahn von links nach rechts überquerte. Trotz eingeleiteter Gefahrenbremsung konnte der junge Mann die Kollision nicht mehr vermeiden, bei der das Tier tödliche Verletzungen erlitt. Der PKW-Fahrer kam mit einem Schrecken und rund 1500 € Sachschaden davon.
Auch um 6.20 Uhr war ein Reh ursächlich für einen Unfall, der sich zwischen Petersdorf und Buchholz ereignete. Ein Autofahrer konnte den Zusammenstoß mit dem Reh, welches von rechts nach links die Straße wechseln wollte, nicht mehr vermeiden. Der Fahrzeugführer fuhr noch 250 m weiter, ehe er am Fahrbahnrand anhielt. Da er vergessen hatte die Unfallstelle zu sichern, fuhr ein weiteres Fahrzeug über das auf der Straße liegende Reh und wurde dadurch am Unterboden beschädigt. Das Tier verendete an der Unfallstelle, die Fahrer kamen mit dem Schrecken davon.
Ein schwerer Verkehrsunfall ereignete sich gegen 16.15 Uhr auf der B 243. Am Ortsausgang
Kleinwechsungen überholte ein 21-jähriger VW-Fahrer einen vor ihm fahrenden LKW, obwohl das durch ein Überholverbotsschild nicht gestattet ist. Als er auf gleicher Höhe mit dem LKW war, bemerkte er einen aus Richtung Günzerode kommenden Peugeot. Beide Fahrzeugführer leiteten eine Vollbremsung ein. Dabei drehte sich der Peugeot und beide Autos krachten frontal zusammen. Die Fahrzeugführer wurden schwer verletzt ins Krankenhaus eingeliefert. Die Bundesstraße musste für eine Stunde zur Bergung der Fahrzeuge voll gesperrt werden. Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 10.000 € geschätzt.
