Herbst-Crosslauf
Doppel-Wettkampf im Gehege
Mittwoch, 02. Oktober 2019, 15:00 Uhr
Zwei mal im Jahr findet in Nordhausen der große Crosslauf statt, heute lud man zur Herbst-Ausgabe des Laufwettbewerbs der Schulen. Doch der "große" Lauf war heute nicht der einzige Wettkampf, bei dem sich die jungen Läuferinnen und Läufer durch das Gehege kämpften...
Der erste Startschuss fiel bereits am Vormittag, fünf Förderzentren des Thüringer Nordens hatten ihre Besten nach Nordhausen geschickt, um ihren ganz eigenen Crosslauf durchzuführen.
60 Schülerinnen und Schüler aus den Nordhäuser Förderzentren Pestalozzi und St. Martin, aus Wülfingerode, Sondershausen und Mühlhausen gingen bis zum Mittag auf den 1000-Meter Rundkurs, jede Schule durfte ein Team von 16 Athleten aufstellen. Auch dieser Crosslauf hat Tradition, wird aber nur alle zwei Jahre durchgeführt und ist nicht die einzige Disziplin im Kräftemessen der Förderzentren, erzählt Roswita Huke, Sportlehrerin an der Nordhäuser Pestalozzi-Schule. "Wir richten den Crosslauf und einen Hochsprung-Wettbewerb aus, in Sondershausen wird Streetball gespielt und die anderen Förderzentren organisieren Turniere im Fußball, Tischtennis und Zwei-Völker-Ball".
Als schnellster Läufer ging Alexander Schmelzer nach drei Minuten und 37 Sekunden durch das Ziel und verteidigte damit seinen bisherigen Streckenrekord.
Die Distanz, die beim großen Herbstcrosslauf bewältigt werden muss, fällt etwas länger aus, ist im Höhenprofil dafür aber etwas weniger Kräftezehrend als der Lauf der Förderzentren, der am Kriegerdenkmal startete. Steiler Anstieg hin oder her, auch die rund 500 Kinder und Jugendlichen von Klasse 1 bis 12, die am Nachmittag auf dem Gehegeplatz zusammenkamen, gaben wieder ihr Bestes. Die Endergebnisse werden wie üblich nachgeliefert.
Angelo Glashagel
Autor: redDer erste Startschuss fiel bereits am Vormittag, fünf Förderzentren des Thüringer Nordens hatten ihre Besten nach Nordhausen geschickt, um ihren ganz eigenen Crosslauf durchzuführen.
60 Schülerinnen und Schüler aus den Nordhäuser Förderzentren Pestalozzi und St. Martin, aus Wülfingerode, Sondershausen und Mühlhausen gingen bis zum Mittag auf den 1000-Meter Rundkurs, jede Schule durfte ein Team von 16 Athleten aufstellen. Auch dieser Crosslauf hat Tradition, wird aber nur alle zwei Jahre durchgeführt und ist nicht die einzige Disziplin im Kräftemessen der Förderzentren, erzählt Roswita Huke, Sportlehrerin an der Nordhäuser Pestalozzi-Schule. "Wir richten den Crosslauf und einen Hochsprung-Wettbewerb aus, in Sondershausen wird Streetball gespielt und die anderen Förderzentren organisieren Turniere im Fußball, Tischtennis und Zwei-Völker-Ball".
Als schnellster Läufer ging Alexander Schmelzer nach drei Minuten und 37 Sekunden durch das Ziel und verteidigte damit seinen bisherigen Streckenrekord.
Die Distanz, die beim großen Herbstcrosslauf bewältigt werden muss, fällt etwas länger aus, ist im Höhenprofil dafür aber etwas weniger Kräftezehrend als der Lauf der Förderzentren, der am Kriegerdenkmal startete. Steiler Anstieg hin oder her, auch die rund 500 Kinder und Jugendlichen von Klasse 1 bis 12, die am Nachmittag auf dem Gehegeplatz zusammenkamen, gaben wieder ihr Bestes. Die Endergebnisse werden wie üblich nachgeliefert.
Angelo Glashagel


































