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Benn Argusauge freut sich:

Jetzt ist die Gefahr gebannt

Samstag, 19. Oktober 2019, 17:10 Uhr
„Gefahr noch nicht gebannt“, hatte ich am Dienstag einen Beitrag überschrieben. Gemeint waren die Gefahren, die sich für Kunden ergeben könnten, die Büros im Haus Freiher-vom-Stein-Straße 2 in Nordhausen besuchen und die ihre Fahrzeuge unmittelbar vor dem Gebäude parken.

Dachrinne (Foto: Argusauge) Dachrinne (Foto: Argusauge)

Eine saubere Dachrinne strahlt vom Dach. Benn Argusauge sagt: "Na, geht doch!"

Ungemach drohte aus der Dachrinne. Der Dreck, der sich darin angesammelt hatte, könnte samt Blech auf Kundenköpfe und Karossen hernieder krachen. Als mich heute der Weg an dem Objekt vorbei führte, war ich erfreut: Gefahr gebannt! Ein weiterer Fingerzeig wäre mir erspart geblieben, wäre eine Reaktion des Hauseigentümers auf meinen freundlichen Rat im Sommer beizeiten erfolgt.

Glitschig-nasses Laub auf Bürgersteigen kann in diesen Tagen zur Rutschparty mit nachhaltigen Folgen führen. So auf dem Gehweg Neuer Weg. Die Straße bietet zwar mehr Standfestigkeit – wenn sich keine Fahrzeuge nähern. Bürgersteige in der Riemannstraße sind auch nicht ohne. Das fiel mir dieser Tage in Höhe Gemeindepsychiatrischer Bereich „Die Brücke“ Südharzklinikums auf. Ein kleiner Trost im Falle eines Sturzes: Hilfe wäre in unmittelbarer Nähe.
Benn Argusauge
Autor: red

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