Der Landeswahlleiter informiert:
Briefwahlaufkommen zur Landtagswahl bleibt hoch
Freitag, 25. Oktober 2019, 10:32 Uhr
Bislang rund 228.000 Briefwahlunterlagen beantragt
Wie Landeswahlleiter Günter Krombholz mitteilte, hatten 4 Tage vor der Wahl, rund 228.000 Wähler die Briefwahlunterlagen abgefordert. Dies entspricht einem Anteil von 13,2 Prozent der Thüringer Wahlberechtigten.
Zur Landtagswahl 2014 lag die Abforderung - ebenfalls 4 Tage vor der Wahl - bei 182.000 Briefwahlunterlagen. Dies entsprach 10,1 Prozent der Wahlberechtigten.
Bis Mittwoch gingen 76,5 Prozent (174.000) der beantragten Briefwahlunterlagen an die Gemeinden zurück oder wurden dort abgegeben.
Im Vergleich: Bei der Europawahl im Mai 2019 wurde 4 Tage vor der Wahl eine Anforderung von 214.000 Briefwahlunterlagen (12,2 Prozent der Wahlberechtigten) registriert.
Bei der derzeitigen Beantragung von Briefwahlunterlagen sind regional größere Unterschiede erkennbar.
Wahlkreise mit zurzeit größerer Beantragungsquote:
- Jena I (22,7 Prozent)
- Jena II (19,1 Prozent)
Wahlkreise mit der zurzeit geringsten Beantragungsquote:
- Altenburger Land I (9,3 Prozent)
- Sömmerda II (10,0 Prozent)
Alle Wahlberechtigten, die bei der Landtagswahl jetzt noch beabsichtigen per Brief zu wählen, sollten die Briefwahlunterlagen nur noch direkt bei den Gemeinden abholen und an Ort und Stelle die Briefwahl ausüben.
Briefwähler, die ihre Briefwahlunterlagen noch nicht zurückgesandt haben, sollten diese bis spätestens Sonntag, den 27. Oktober 2019, 18.00 Uhr bei der auf dem roten Wahlbriefumschlag aufgedruckten Adresse persönlich abgeben, sonst könnten sie nicht mitgezählt werden (Postlaufzeit), so der Landeswahlleiter Günter Krombholz.
Autor: redWie Landeswahlleiter Günter Krombholz mitteilte, hatten 4 Tage vor der Wahl, rund 228.000 Wähler die Briefwahlunterlagen abgefordert. Dies entspricht einem Anteil von 13,2 Prozent der Thüringer Wahlberechtigten.
Zur Landtagswahl 2014 lag die Abforderung - ebenfalls 4 Tage vor der Wahl - bei 182.000 Briefwahlunterlagen. Dies entsprach 10,1 Prozent der Wahlberechtigten.
Bis Mittwoch gingen 76,5 Prozent (174.000) der beantragten Briefwahlunterlagen an die Gemeinden zurück oder wurden dort abgegeben.
Im Vergleich: Bei der Europawahl im Mai 2019 wurde 4 Tage vor der Wahl eine Anforderung von 214.000 Briefwahlunterlagen (12,2 Prozent der Wahlberechtigten) registriert.
Bei der derzeitigen Beantragung von Briefwahlunterlagen sind regional größere Unterschiede erkennbar.
Wahlkreise mit zurzeit größerer Beantragungsquote:
- Jena I (22,7 Prozent)
- Jena II (19,1 Prozent)
Wahlkreise mit der zurzeit geringsten Beantragungsquote:
- Altenburger Land I (9,3 Prozent)
- Sömmerda II (10,0 Prozent)
Alle Wahlberechtigten, die bei der Landtagswahl jetzt noch beabsichtigen per Brief zu wählen, sollten die Briefwahlunterlagen nur noch direkt bei den Gemeinden abholen und an Ort und Stelle die Briefwahl ausüben.
Briefwähler, die ihre Briefwahlunterlagen noch nicht zurückgesandt haben, sollten diese bis spätestens Sonntag, den 27. Oktober 2019, 18.00 Uhr bei der auf dem roten Wahlbriefumschlag aufgedruckten Adresse persönlich abgeben, sonst könnten sie nicht mitgezählt werden (Postlaufzeit), so der Landeswahlleiter Günter Krombholz.
