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nnz-Rückspiegel: Unterschiede und stand by

Dienstag, 15. August 2006, 06:45 Uhr
Nordhausen (nnz). Vor einem Jahr war der Urlaub für die Theater-Leute in Nordhausen zu Ende. Und gleich starteten sie in die Vorbereitung.. Was noch am 15. August 2005 so los war, das hat die nnz zusammen getragen.


Träumen im Gehege
Die Mitarbeiter des Theaters und das Loh-Orchester sind wieder da und mit ihnen kehrt auch der Sommer wieder! Hoffentlich. Am kommenden Wochenende soll es soweit sein, wenn Dieter Bellmann kommt. Spätestens wenn es am 19. und 20. August um jeweils 20.30 Uhr im Gehege „Ein Sommernachtstraum“ zu sehen und zu hören gibt. Nach dem erfolgreichen Gehegekonzert zum Abschluss der vergangenen Spielzeit wird die neue gleich an selbiger Stelle in hoffentlich ebenso zauberhafter Atmosphäre eingeläutet. Unter der Leitung von Joseph R. Olefirowicz wird das Loh-Orchester mit Felix Mendelssohn Bartholdys „Ein Sommernachtstraum“ und Händels „Feuerwerksmusik“ den Sommer feiern. Shakespeares Texte rezitiert der aus Film und Fernsehen bekannte Schauspieler Dieter Bellmann......ausführlich im nnz-Archiv


Unterschiedlich
Es gibt Landkreise in Thüringen, die tragen kaum zum Wirtschaftswachstum bei. Einer davon ist der Landkreis Nordhausen. Von Januar bis Juni 2005 erzielten die abgefragten Betriebe einen Umsatz in Höhe von 11,9 Milliarden Euro und überboten das vergleichbare Vorjahresergebnis um 5,4 Prozent. Sieben Landkreise mit einem Umsatz über 700 Millionen Euro erreichten 52,5 Prozent des Industrieumsatzes Thüringens. Spitzenreiter war der Landkreis Sömmerda (1 155 Millionen Euro). Es folgten der Wartburgkreis (982 Millionen Euro), die Stadt Eisenach (958 Millionen Euro), der Landkreis Gotha (936 Millionen Euro), der Saale-Orla-Kreis (776 Millionen Euro), der Landkreis Saalfeld-Rudolstadt (720 Millionen EUR) und der Landkreis Schmalkalden-Meiningen (709 Millionen EUR). Vergleichsweise niedrige Umsätze erzielten die Betriebe der Stadt Weimar (117 Millionen Euro), der Stadt Gera (131 Millionen Euro) und der Stadt Suhl (143 Millionen Euro)......ausführlich im nnz-Archiv


Stand by oder stand up?
Dass wir so schnell wieder auf großformatige Parteiplakate blicken müssen, das hätte sich noch vor einem halben Jahr wohl niemand träumen lassen. Doch nun, liebe nnz-Leser, müssen wir da durch. Ob aber jemand auf diesen Plakatwahn steht, das glauben wir eher wenig. Der liberale „Spaßgeselle“ Guido Westerwelle hat seit der vergangenen Woche zum Beispiel großformatig an der Nordhäuser „Europakreuzung“ Aufstellung genommen, mit einem strahlenden Lächeln versteht sich. Er fordert Mut und natürlich die Zweitstimme für die FDP. Die ist momentan – medial gesehen - eigentlich out. Dafür ist die Union mit ihren beiden Schwestern absolut in. Auch in Nordhausen wurden schon fleißig die großen Aufsteller entstaubt und mit frischen Plakaten versehen. Vermutlich haben sich die Christdemokraten und Sozialdemokraten einer gemeinsamen PR-Agentur bedient. In ihren zentralen Plakat-Botschaften steht nicht nur der jeweilige Parteiname drauf, sondern auch wofür die anderen stehen......ausführlich im nnz-Archiv
Autor: nnz

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