Interaktives Theater in der Hochschule
Unerhört, Ungerecht, Empörend
Montag, 11. November 2024, 11:38 Uhr
Am Mittwoch empfängt die Hochschule Zuschauende für eine neues Genre in der Nordhäuser Kulturszene - das "Forumtheater". Die Akteure und Spielerinnen des zeigen Szenen und Personen, die so unerhört, so ungerecht und empörend sind, dass sie auf die Bühne gehören...
Sie zeigen das Theater der Straße, der emotionalen Momente und aktuellen Begebenheiten. Das Publikum erlebt Menschen in beklemmenden Situationen, aus denen sie sich selbst nicht befreien können. Aber das soll nicht das Ende sein.
Die Szenen werden mit den Regieanweisungen des Publikums wiederholt und selbst die Bühne öffnet sich für die Zuschauenden. Sie sind eingeladen auf der Bühne aktiv zu werden. Veränderung beginnt im Kleinen und darum darf und soll sich das Publikum einmischen. Forumtheater nennt sich diese Art des Theaterspiels. Entwickelt wurde sie von dem Theater Regisseur und Dramaturg Augusto Boal, der 1931 in Brasilien geboren wurde. Er suchte nach einem aktiven, grenzenlosen Theater, das sein Publikum nicht zum Zuschauen verbannt, sondern entscheiden lässt und sogar auf die Bühne holt.
So haben die Gäste an diesem Abend die Möglichkeiten des Zusehens aber auch der Beteiligung. Statt Hamlet und Maria Stuart, stehen die Helden des Alltags auf der Bühne und das Publikum entscheidet über ein Happy End oder endloses Drama. Es ist eine gemeinsames Herzensprojekt der Hochschulsozialarbeit und "studio44" Sehenswert und liebenswert bringen sie es am Mittwochabend, am 13. November, auf die Bühne und erwarten zahlreiche Gäste ab 19.00 Uhr im Audimax. Der Eintritt ist frei. Für Getränk und Snacks an diesem aufregenden Abend sorgt der Karzer Studierendenclub.
Autor: redSie zeigen das Theater der Straße, der emotionalen Momente und aktuellen Begebenheiten. Das Publikum erlebt Menschen in beklemmenden Situationen, aus denen sie sich selbst nicht befreien können. Aber das soll nicht das Ende sein.
Die Szenen werden mit den Regieanweisungen des Publikums wiederholt und selbst die Bühne öffnet sich für die Zuschauenden. Sie sind eingeladen auf der Bühne aktiv zu werden. Veränderung beginnt im Kleinen und darum darf und soll sich das Publikum einmischen. Forumtheater nennt sich diese Art des Theaterspiels. Entwickelt wurde sie von dem Theater Regisseur und Dramaturg Augusto Boal, der 1931 in Brasilien geboren wurde. Er suchte nach einem aktiven, grenzenlosen Theater, das sein Publikum nicht zum Zuschauen verbannt, sondern entscheiden lässt und sogar auf die Bühne holt.
So haben die Gäste an diesem Abend die Möglichkeiten des Zusehens aber auch der Beteiligung. Statt Hamlet und Maria Stuart, stehen die Helden des Alltags auf der Bühne und das Publikum entscheidet über ein Happy End oder endloses Drama. Es ist eine gemeinsames Herzensprojekt der Hochschulsozialarbeit und "studio44" Sehenswert und liebenswert bringen sie es am Mittwochabend, am 13. November, auf die Bühne und erwarten zahlreiche Gäste ab 19.00 Uhr im Audimax. Der Eintritt ist frei. Für Getränk und Snacks an diesem aufregenden Abend sorgt der Karzer Studierendenclub.
