Englisches Theater zu Gast am Humboldt-Gymnasium
All the world's a stage
Donnerstag, 19. Dezember 2024, 10:25 Uhr
In der letzten Woche vor Weihnachten sorgte das renommierte White Horse Theatre für Begeisterung am Humboldt-Gymnasium in Nordhausen. Die vier englischen Schauspieler präsentierten den Schülerinnen und Schülern der Klassen 5 bis 12 drei verschiedene Theaterstücke, die auf das sprachliche Niveau der Altersgruppen abgestimmt waren...
Die Stücke griffen aktuelle gesellschaftliche Themen auf und regten die Jugendlichen zum Nachdenken an. Besonders das Stück Promised Land hinterließ einen bleibenden Eindruck. Mit einer Handpuppe wurde die Geschichte einer geflüchteten Person erzählt, die in der Gough Street ein neues Leben beginnen möchte. Dabei wurden Vorurteile und die mangelnde Akzeptanz in der Gesellschaft thematisiert – Probleme, die den Schülerinnen und Schülern auf verständliche Weise nähergebracht wurden.
Auch die Aufführungen von Jekyll & Hyde und Fear in the Forest beeindruckten das Publikum mit ihren spannenden und tiefgründigen Geschichten. Jede Inszenierung bot nicht nur Unterhaltung, sondern auch Denkanstöße zu wichtigen Themen wie Identität, Angst und gesellschaftlichem Zusammenhalt.
Im Anschluss an die Vorstellungen hatten die Schülerinnen und Schüler die Gelegenheit, mit den Schauspielern in ihrer Landessprache ins Gespräch zu kommen. Dabei stellten sie zahlreiche Fragen zu den Werdegängen der Darsteller, ihrer Arbeit am Theater und ihrer Sicht auf Deutschland. Die Begegnung bot eine einmalige Gelegenheit, nicht nur die englische Sprache praktisch anzuwenden, sondern auch einen Einblick in das Leben und die Kultur auf der Insel zu erhalten.
Es war spannend, mit den Schauspielern zu sprechen und mehr über ihre Sichtweisen zu erfahren, sagten die Schüler der 5. Klassen.
Das White Horse Theatre bewies erneut, wie wertvoll kultureller Austausch und künstlerische Darstellungen für die persönliche und gesellschaftliche Entwicklung junger Menschen sein können. Die Kombination aus Theater, Sprache und der Auseinandersetzung mit wichtigen Themen machte den Besuch zu einem besonderen Erlebnis, das sicherlich noch lange in Erinnerung bleiben wird.
Autor: redDie Stücke griffen aktuelle gesellschaftliche Themen auf und regten die Jugendlichen zum Nachdenken an. Besonders das Stück Promised Land hinterließ einen bleibenden Eindruck. Mit einer Handpuppe wurde die Geschichte einer geflüchteten Person erzählt, die in der Gough Street ein neues Leben beginnen möchte. Dabei wurden Vorurteile und die mangelnde Akzeptanz in der Gesellschaft thematisiert – Probleme, die den Schülerinnen und Schülern auf verständliche Weise nähergebracht wurden.
Auch die Aufführungen von Jekyll & Hyde und Fear in the Forest beeindruckten das Publikum mit ihren spannenden und tiefgründigen Geschichten. Jede Inszenierung bot nicht nur Unterhaltung, sondern auch Denkanstöße zu wichtigen Themen wie Identität, Angst und gesellschaftlichem Zusammenhalt.
Im Anschluss an die Vorstellungen hatten die Schülerinnen und Schüler die Gelegenheit, mit den Schauspielern in ihrer Landessprache ins Gespräch zu kommen. Dabei stellten sie zahlreiche Fragen zu den Werdegängen der Darsteller, ihrer Arbeit am Theater und ihrer Sicht auf Deutschland. Die Begegnung bot eine einmalige Gelegenheit, nicht nur die englische Sprache praktisch anzuwenden, sondern auch einen Einblick in das Leben und die Kultur auf der Insel zu erhalten.
Es war spannend, mit den Schauspielern zu sprechen und mehr über ihre Sichtweisen zu erfahren, sagten die Schüler der 5. Klassen.
Das White Horse Theatre bewies erneut, wie wertvoll kultureller Austausch und künstlerische Darstellungen für die persönliche und gesellschaftliche Entwicklung junger Menschen sein können. Die Kombination aus Theater, Sprache und der Auseinandersetzung mit wichtigen Themen machte den Besuch zu einem besonderen Erlebnis, das sicherlich noch lange in Erinnerung bleiben wird.














