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Nach Terroranschlag in Magdeburg

Gedenkminute in Nordhausen

Samstag, 21. Dezember 2024, 22:25 Uhr
Heute Abend versammelten sich rund 70 Bürger aus Nordhausen und Umgebung an der Blasii-Kirche, um der Opfer des Anschlags auf den Weihnachtsmarkt in Magdeburg zu gedenken...

Nordhäuser gedachten der Magdeburger Opfer (Foto: S.Tetzel) Nordhäuser gedachten der Magdeburger Opfer (Foto: S.Tetzel)

In stiller Anteilnahme legten die Teilnehmer Kerzen und Blumen nieder, um Solidarität mit den Opfern und ihren Familien zu zeigen. Andreas Leupold, Kreisvorsitzender der AfD, hielt eine kurze Ansprache und machte deutlich: „Unter einer AfD-geführten Bundesregierung wäre der Täter schon lange nicht mehr im Land.“

„Der feige Terroranschlag, der am 20. Dezember auf den Magdeburger Weihnachtsmarkt verübt wurde, ist ein weiterer trauriger Beleg dafür, dass die Sicherheit der Bürger in Deutschland nicht mehr gewährleistet ist. Der mutmaßliche Täter, ein saudi-arabischer Arzt, lebte seit 2006 in Deutschland, war als Flüchtling anerkannt und fiel bereits mehrfach durch Drohungen und Hassbotschaften auf. Dennoch unternahmen die Behörden nichts, um diese Tat zu verhindern – ein weiteres Beispiel für das systematische Versagen der etablierten Politik.

Taleb Al Abdulmohsen war nicht nur ein radikaler Islamkritiker, sondern auch ein bekennender Gegner Deutschlands. In seinen zahlreichen Online-Beiträgen machte er deutlich, dass er sowohl den deutschen Staat als auch dessen Bürger als Feinde betrachtete. Es stellt sich die Frage: Warum wurde ein solcher Mensch nicht längst ausgewiesen? Die Antwort ist klar – die Altparteien setzen weiterhin auf eine verfehlte Migrationspolitik, die Millionen Fremde ins Land gelassen hat, ohne die Gefahren zu berücksichtigen.

Der Anschlag zeigt deutlich, wie tief die Probleme in unserem Land verwurzelt sind. Diese Tat ist nicht einfach nur das Werk eines einzelnen Täters – sie ist das Ergebnis einer jahrelangen Politik, die die Sicherheit der deutschen Bürger zugunsten falsch verstandener Toleranz opfert."
AfD-Kreisverband Nordhausen
Autor: red

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