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Unruhe in der Goldenen Aue
Donnerstag, 24. April 2025, 10:25 Uhr
Ein Dorf in der Goldenen Aue. Sonntag, 17:00 Uhr – Ein Polizeiwagen biegt erneut in die kleine Ortschaft Görsbach ein. Ziel des Einsatzes ist ein Mann in der Vierzigern...
Der Mann sei sowohl den Beamten aus Nordhausen als auch dem Sozialpsychiatrischen Dienst seit Langem bekannt ist. Für die Einwohner von Görsbach ist dieser Anblick längst keine Seltenheit mehr: Fast täglich gehen Anrufe von besorgten Bürgern bei der Polizeiinspektion Nordhausen ein. Die zentrale Frage bleibt: Wie lange kann das noch gutgehen?
Bereits im Februar war es zu einem größeren Polizeieinsatz gekommen, doch der Mann macht weiterhin durch auffälliges Verhalten auf sich aufmerksam. Was einst mit lautem Schreien, Schimpfen und Pöbeln begann, hat sich mittlerweile zu ernsthaften Delikten wie Diebstahl, Sachbeschädigung, Körperverletzung und Stalking entwickelt. Einige dieser Vorfälle führten bereits zu offiziellen Anzeigen.
Die Stimmung im Dorf ist angespannt. Die Bevölkerung fühlt sich tyrannisiert und lebt in ständiger Unsicherheit. Eltern trauen sich kaum noch, mit ihren Kindern spazieren zu gehen, und Spielplätze bleiben leer. Auch vor Kirche und Friedhof macht der Mann keinen Halt – selbst Kinder bleiben nicht verschont.
Fast täglich klicken die Handschellen”, berichten Anwohner. Doch bereits am nächsten Morgen ist er wieder zurück auf den Straßen Görsbachs. Die Verzweiflung wächst, ebenso wie das Unverständnis. Warum greift niemand dauerhaft ein? Warum wird die Verantwortung von einer Stelle zur nächsten geschoben?
Ein ganzes Dorf fragt sich: Was muss noch geschehen, damit dieser Zustand endlich ein Ende findet?
Ein besorgter Bürger, der Name des Autors ist der Redaktion bekannt
Autor: psgDer Mann sei sowohl den Beamten aus Nordhausen als auch dem Sozialpsychiatrischen Dienst seit Langem bekannt ist. Für die Einwohner von Görsbach ist dieser Anblick längst keine Seltenheit mehr: Fast täglich gehen Anrufe von besorgten Bürgern bei der Polizeiinspektion Nordhausen ein. Die zentrale Frage bleibt: Wie lange kann das noch gutgehen?
Bereits im Februar war es zu einem größeren Polizeieinsatz gekommen, doch der Mann macht weiterhin durch auffälliges Verhalten auf sich aufmerksam. Was einst mit lautem Schreien, Schimpfen und Pöbeln begann, hat sich mittlerweile zu ernsthaften Delikten wie Diebstahl, Sachbeschädigung, Körperverletzung und Stalking entwickelt. Einige dieser Vorfälle führten bereits zu offiziellen Anzeigen.
Die Stimmung im Dorf ist angespannt. Die Bevölkerung fühlt sich tyrannisiert und lebt in ständiger Unsicherheit. Eltern trauen sich kaum noch, mit ihren Kindern spazieren zu gehen, und Spielplätze bleiben leer. Auch vor Kirche und Friedhof macht der Mann keinen Halt – selbst Kinder bleiben nicht verschont.
Fast täglich klicken die Handschellen”, berichten Anwohner. Doch bereits am nächsten Morgen ist er wieder zurück auf den Straßen Görsbachs. Die Verzweiflung wächst, ebenso wie das Unverständnis. Warum greift niemand dauerhaft ein? Warum wird die Verantwortung von einer Stelle zur nächsten geschoben?
Ein ganzes Dorf fragt sich: Was muss noch geschehen, damit dieser Zustand endlich ein Ende findet?
Ein besorgter Bürger, der Name des Autors ist der Redaktion bekannt
