Herzlichen Glückwunsch:
Kurt Frank zum 85.
Freitag, 15. August 2025, 11:44 Uhr
Kurt Frank, ein langjähriger nnz-Mitmacher, feiert heute in Nordhausen seinen 85. Geburtstag. Grund genug, ihm mal DANKE zu sagen...
Kurt Frank feiert heute seinen 85. Geburtstag - herzlichen Glückwunsch (Foto: nnz)
Es war der 3. Mai des Jahres 1992, es war mein dritter Arbeitstag in der "Nordhäuser Zeitung" und der damalige Landrat Joachim Claus lud zu einem Pressegespräch ein.
Ich, der Neue, war gespannt auf das Thema und natürlich auf die Kollegen des Tageblatts und der TA. Patrick Grabe, damals Volontär beim Tageblatt, und Kurt Frank erschienen.
Seit dieser Zeit begegneten wir - Kurt und ich - uns vielleicht hunderte Male in dienstlicher Mission. Kurt war immer ein toller Kollege und bei aller Konkurrenz von Nordhäuser Zeitung und TA immer menschlich. Das war und ist wichtig, denn: in Nordhausen begegnet man sich öfter, mal privat irgendwo in der Stadt (wir waren zwischen Bochumer und Bleiche auch mal Nachbarn), mal dienstlich bei Terminen. Kurt ging dann - es muss um das Jahr 2010 herum gewesen sein - in den verdienten Ruhestand, schrieb als "Freier" für seine Heimatzeitung weiter. Dann der Bruch aus privaten Gründen und die Mitarbeit in der nnz, über die das gesamte Team froh und sehr dankbar ist.
Das Archiv dieser Zeitung zeigt einen der ersten Artikel in seiner Autorenschaft am 4. Januar 2011 an. Seit dem sind wir Kollegen am gleichen Projekt.
Es sind hunderte interessante Artikel und Kommentare, die seitdem von Kurt Frank erschienen sind. Man spürt in seinen Themen: er ist Lokaljournalist mit Leib und Seele und hat sich immer seinen Blick für das Erzählens- und Lesenswerte neben den (angeblich) so großen Themen aus Politik und Wirtschaft bewahrt.
Er hat "Anton Adlerauge" erfunden, er hat unserem Team auch immer Anregungen gegeben, hat mit Kritik am nnz-Projekt nie gespart und war für uns, besonders aber für mich, ein Mensch, mit dem ich sehr gerne nun schon 33 Jahre beruflich und als Freund verbunden bin.
Diese Art von Verbindung ist selten geworden. Um so wertvoller ist sie und soll sie auch bleiben. Ab und zu wird Kurt Frank als Autor auch weiterhin in der nnz zu lesen sein, schließlich ist der nächste Ausflug mit seiner Rosalinde und den Landsenioren schon fest eingeplant.
Lieber Kurt, bleib' weiter so wie du bist. Bleib' vor allem gesund und kritisch und gönne Dir und der Leserschaft der Nordthüringer Online-Zeitungen noch möglichst viele Berichte.
Peter-Stefan Greiner
Autor: psg
Kurt Frank feiert heute seinen 85. Geburtstag - herzlichen Glückwunsch (Foto: nnz)
Es war der 3. Mai des Jahres 1992, es war mein dritter Arbeitstag in der "Nordhäuser Zeitung" und der damalige Landrat Joachim Claus lud zu einem Pressegespräch ein.
Ich, der Neue, war gespannt auf das Thema und natürlich auf die Kollegen des Tageblatts und der TA. Patrick Grabe, damals Volontär beim Tageblatt, und Kurt Frank erschienen.
Seit dieser Zeit begegneten wir - Kurt und ich - uns vielleicht hunderte Male in dienstlicher Mission. Kurt war immer ein toller Kollege und bei aller Konkurrenz von Nordhäuser Zeitung und TA immer menschlich. Das war und ist wichtig, denn: in Nordhausen begegnet man sich öfter, mal privat irgendwo in der Stadt (wir waren zwischen Bochumer und Bleiche auch mal Nachbarn), mal dienstlich bei Terminen. Kurt ging dann - es muss um das Jahr 2010 herum gewesen sein - in den verdienten Ruhestand, schrieb als "Freier" für seine Heimatzeitung weiter. Dann der Bruch aus privaten Gründen und die Mitarbeit in der nnz, über die das gesamte Team froh und sehr dankbar ist.
Das Archiv dieser Zeitung zeigt einen der ersten Artikel in seiner Autorenschaft am 4. Januar 2011 an. Seit dem sind wir Kollegen am gleichen Projekt.
Es sind hunderte interessante Artikel und Kommentare, die seitdem von Kurt Frank erschienen sind. Man spürt in seinen Themen: er ist Lokaljournalist mit Leib und Seele und hat sich immer seinen Blick für das Erzählens- und Lesenswerte neben den (angeblich) so großen Themen aus Politik und Wirtschaft bewahrt.
Er hat "Anton Adlerauge" erfunden, er hat unserem Team auch immer Anregungen gegeben, hat mit Kritik am nnz-Projekt nie gespart und war für uns, besonders aber für mich, ein Mensch, mit dem ich sehr gerne nun schon 33 Jahre beruflich und als Freund verbunden bin.
Diese Art von Verbindung ist selten geworden. Um so wertvoller ist sie und soll sie auch bleiben. Ab und zu wird Kurt Frank als Autor auch weiterhin in der nnz zu lesen sein, schließlich ist der nächste Ausflug mit seiner Rosalinde und den Landsenioren schon fest eingeplant.
Lieber Kurt, bleib' weiter so wie du bist. Bleib' vor allem gesund und kritisch und gönne Dir und der Leserschaft der Nordthüringer Online-Zeitungen noch möglichst viele Berichte.
Peter-Stefan Greiner
