Keine Regenwürmer in Bad Langensalza in Sicht
Preußen vs. Wacker kann stattfinden
Freitag, 03. Oktober 2025, 13:21 Uhr
Fiel das Heimspiel des FSV Preußen Bad Langensalza gegen Wacker Nordhausen vor knapp einem Jahr aufgrund der Regenwurmplage im Stadion der Freundschaft aus, steht der Begegnung am Samstag nichts im Weg…
Dass die Gastgeber mit Blick auf die Tabelle und die letzten Resultate einmal als Favorit in diese geschichtsträchtige Paarung gehen würden, hat sicher niemand gedacht. Vor allem nicht beim Duell im Thüringer Pokalfinale vor sechs Jahren im Erfurter Stadion, als beide Vereine noch zwei Ligen auseinander spielten. Inzwischen ist der ehemalige Regionalligist aus Nordhausen auf den letzten Platz in der Thüringenliga abgerutscht, ist aber zumindest froh, dass sich der Vorstand neu konsolidiert hat und es überhaupt weitergeht im neuen Albert-Kuntz-Sportpark.
Trotzdem stand der FSV Wacker im Sommer praktisch ohne sportliche Leitung da und konnte den personellen Umbruch nicht nach den eigenen Vorstellungen durchführen. Die aktuelle Situation bringt Ernüchterung am Südharz, auch wenn das Nachholspiel in Gera noch offen ist. Aber abschreiben will der FSV Preußen die Wackeren keinesfalls, wie die Schwarz-Weißen vor fünf Monaten leidvoll erfahren mussten.
Anfang Mai holten die Rolandstädter nach einem Negativlauf durch ein 1:0 drei Punkte gegen Bad Langensalzas Team und kamen am Ende auf Platz Neun ins Ziel, während die Rosenstädter Elf dieses Vorhaben verfehlte und sich mit Position Zwölf in der Tabelle begnügen musste, was unterm Strich aber auch in Ordnung war, denn dadurch wurde die Klasse gehalten und nur darauf kam es in der Kurstadt nach der personellen Verjüngung an.
Nun stehen die Vorzeichen nach sechs bzw. fünf absolvierten Spieltagen etwas anders und die Preußen sind tatsächlich in der komfortableren Ausgangslage. Die Mannschaft des seit beachtlichen sieben Jahren im Amt tätigen Trainers Thomas Wirth hat den verkorksten Saisonstart einigermaßen gerade gebügelt und ist trotz einiger personeller Aderlässe gut drauf.
Vorige Woche spielte eine völlig neue Viererkette in der Abwehr, welche in der Defensivschlacht bei einem der Staffelfavoriten in Weida Stand hielt. Mit Mann und Maus wurde beim 2:2 der Punkt verteidigt und nach Schlusspfiff ordentlich gefeiert.
Am kommenden Wochenende wollen die Preußen anknüpfen an die tolle Leistung gegen Saalfeld. Vor zwei Wochen stand ein verdientes 3:0 zu Buche. Drei weitere Treffer wurden durch den Abseitspfiff noch verwehrt. Hinten dichthalten und vorne knipsen, lautet erneut die Devise beim FSVP für den Samstag, während die Nordhäuser trotz aller Widrigkeiten auf den ersten Saisonsieg hoffen.
FSV Preußen Bad Langensalza – FSV Wacker Nordhausen
Samstag, 4. Oktober, 14 Uhr, Stadion der Freundschaft
Schiedsrichter: Tarik El-Hallag (Jena)
Autor: mfrDass die Gastgeber mit Blick auf die Tabelle und die letzten Resultate einmal als Favorit in diese geschichtsträchtige Paarung gehen würden, hat sicher niemand gedacht. Vor allem nicht beim Duell im Thüringer Pokalfinale vor sechs Jahren im Erfurter Stadion, als beide Vereine noch zwei Ligen auseinander spielten. Inzwischen ist der ehemalige Regionalligist aus Nordhausen auf den letzten Platz in der Thüringenliga abgerutscht, ist aber zumindest froh, dass sich der Vorstand neu konsolidiert hat und es überhaupt weitergeht im neuen Albert-Kuntz-Sportpark.
Trotzdem stand der FSV Wacker im Sommer praktisch ohne sportliche Leitung da und konnte den personellen Umbruch nicht nach den eigenen Vorstellungen durchführen. Die aktuelle Situation bringt Ernüchterung am Südharz, auch wenn das Nachholspiel in Gera noch offen ist. Aber abschreiben will der FSV Preußen die Wackeren keinesfalls, wie die Schwarz-Weißen vor fünf Monaten leidvoll erfahren mussten.
Anfang Mai holten die Rolandstädter nach einem Negativlauf durch ein 1:0 drei Punkte gegen Bad Langensalzas Team und kamen am Ende auf Platz Neun ins Ziel, während die Rosenstädter Elf dieses Vorhaben verfehlte und sich mit Position Zwölf in der Tabelle begnügen musste, was unterm Strich aber auch in Ordnung war, denn dadurch wurde die Klasse gehalten und nur darauf kam es in der Kurstadt nach der personellen Verjüngung an.
Nun stehen die Vorzeichen nach sechs bzw. fünf absolvierten Spieltagen etwas anders und die Preußen sind tatsächlich in der komfortableren Ausgangslage. Die Mannschaft des seit beachtlichen sieben Jahren im Amt tätigen Trainers Thomas Wirth hat den verkorksten Saisonstart einigermaßen gerade gebügelt und ist trotz einiger personeller Aderlässe gut drauf.
Vorige Woche spielte eine völlig neue Viererkette in der Abwehr, welche in der Defensivschlacht bei einem der Staffelfavoriten in Weida Stand hielt. Mit Mann und Maus wurde beim 2:2 der Punkt verteidigt und nach Schlusspfiff ordentlich gefeiert.
Am kommenden Wochenende wollen die Preußen anknüpfen an die tolle Leistung gegen Saalfeld. Vor zwei Wochen stand ein verdientes 3:0 zu Buche. Drei weitere Treffer wurden durch den Abseitspfiff noch verwehrt. Hinten dichthalten und vorne knipsen, lautet erneut die Devise beim FSVP für den Samstag, während die Nordhäuser trotz aller Widrigkeiten auf den ersten Saisonsieg hoffen.
FSV Preußen Bad Langensalza – FSV Wacker Nordhausen
Samstag, 4. Oktober, 14 Uhr, Stadion der Freundschaft
Schiedsrichter: Tarik El-Hallag (Jena)
