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Lockere Kontakte im Trend

Dienstag, 04. November 2025, 08:16 Uhr
Die Zeiten, in denen es einem Großteil der Bevölkerung noch darum ging, mit „spätestens 30“ geheiratet zu haben, sind vorbei. Stattdessen existiert mittlerweile durchaus etwas, das guten Gewissens als eine Art „Gegenbewegung“ bezeichnet werden kann. Sie haben Lust auf unkomplizierte Kontakte ohne großen Druck und möchten lieber einen Mix aus Freiheit und Spontanität erleben, anstatt sich festzulegen...


Sie genießen lockere Treffen, die ein oder andere aufregende Begegnung und vor allem den Spaß. Auch den Spaß an der Erotik und allem, was dazu gehört. Aber warum sind Unverbindlichkeiten dieser Art mittlerweile so beliebt? Und warum entscheiden sich immer mehr Menschen dafür, in dieser Hinsicht genau das zu tun, was ihnen (offensichtlich) guttut?

Die folgenden Abschnitte gehen diesen und weiteren Fragen auf den Grund und zeigen unter anderem auf, dass die Zeiten, in denen das eine als „gut“ und das andere als „schlecht“ bezeichnet wurde, vorbei sind.

Unkompliziert daten, flirten und (vielleicht) mehr: Wo findet man die passenden Kontakte?
Auf der Suche nach unkomplizierten Kontakten hilft – wie so oft – das Internet weiter. Seiten wie Erotik24.com gelten sowohl für viele Singles als auch für Menschen, die in einer festen Partnerschaft leben, als wertvolle Anlaufstelle. Schnell zeigt sich: Die Auswahl ist groß.

Nun geht es nur noch darum, eine Person zu finden, die die gleichen Leidenschaften teilt. Ein besonderer Vorteil: Die Ausrichtung vieler moderner Plattformen ist derart klar, dass sich niemand fragen muss, ob das virtuelle Gegenüber vielleicht nicht doch ernsthafte Absichten haben könnte. Klar: Am Ende kann niemand zu 100% vorhersagen, ob er sich vielleicht nicht doch verliebt. Fest steht aber auch, dass es auf einschlägigen Seiten um Kontakte ohne Verpflichtungen geht. Über den Rest entscheidet das Schicksal.

Lockere Kontakte: Das sind die Vorteile
Wer für sich beschlossen hat, zumindest zum aktuellen Zeitpunkt nicht sesshaft zu werden, kann sein Leben dennoch genießen. Zahlreiche Menschen haben mittlerweile für sich erkannt, dass sie auch ohne festen Partner bzw. ohne feste Partnerin glücklich sein können. Einige der Vorteile, die in diesem Zusammenhang immer wieder aufgeführt werden, sind unter anderem:

· Die Betroffenen entscheiden vollkommen frei, wann und mit wem sie Zeit verbringen.
· Weniger Verpflichtungen sind oft auch mit weniger Stress verbunden.
· Es besteht die Möglichkeit, viele Menschen innerhalb kurzer Zeit kennenzulernen, ohne dass ein Eifersuchtsszenario droht.

Und: Vielleicht mag es sich ein wenig tiefgründig anhören, aber – viele nutzen Affären und lockere Beziehungen dieser Art unter anderem auch, um mehr über sich selbst herauszufinden. Sie erkennen, was sie wollen (und was nicht) und können sich – je nach Charakter – dennoch vielleicht auf die kommenden Beziehungen freuen.

Die Sache mit der Sicherheit
Aller Leidenschaft zum Trotz sollte nicht vergessen werden, dass Dating-Abenteuer dieser Art auch immer mit der nötigen Sicherheit und den entsprechenden Vorkehrungen eingegangen werden sollten. Hierbei handelt es sich um eine wichtige Grundvoraussetzung, auf deren Basis sichergestellt werden kann, dass sich alle wohlfühlen.

Zahlreiche moderne Plattformen haben es hier geschafft, sich von ihrem ehemals etwas verruchten Image zu verabschieden und ein klares Statement zu setzen. Sie bieten beispielsweise sichere Kommunikationswege, erfüllen hohe Datenschutz-Anforderungen und arbeiten auf der Grundlage transparenter Regeln.

Abgesehen davon ist es dennoch wichtig, immer auf das eigene Bauchgefühl zu hören. Wer sich unwohl fühlt, sollte das entsprechende Treffen absagen bzw. abbrechen.

Entspannte Begegnungen ohne Verpflichtungen: Worauf sollte man achten?
Damit entspannte Begegnungen ihrer Bezeichnung alle Ehre machen, gilt es, einige Tipps zu beachten.

1. Eine offene, transparente Kommunikation ist – wie auch in einer klassischen Beziehung – das A und O. Wer Erwartungen abstimmt, kann Missverständnissen schon von Vornherein vorbeugen.
2. Grenzen respektieren: Die Tatsache, dass eine Beziehung mit keinen (oder nur wenigen) Verpflichtungen einhergeht, bedeutet nicht, dass es nicht nötig wäre, Grenzen zu respektieren. Daher ist es umso wichtiger, die eigenen Erwartungen, aber auch die Erwartungen des Gegenübers, ernst zu nehmen.
3. Kein Zeitdruck! Um lockere Beziehungen genießen zu können, ist es wichtig, keinen Druck aufzubauen. Niemand sollte sich (oder den anderen) hetzen. Wer Schritt für Schritt vorgeht, kann sich besser mit den jeweiligen Gegebenheiten auseinandersetzen… und vielleicht eine vollkommen neue Welt kennenlernen.
4. Auch wichtig: Diskretion! Nicht jeder steht offen zu seinen Leidenschaften. Vor allem Menschen, die sich in einer festen Beziehung befinden, aber hin und wieder das Abenteuer suchen, legen oft großen Wert darauf, dass das, was ihre Leidenschaft ausmacht, hinter verschlossenen Türen geschieht. Und genau an dieser Stelle wird wieder der bereits oben erwähnte Respekt aktuell. Es gilt, die Meinung des/ der Anderen zu respektieren.

Wer diese Tipps befolgt (und sie gegebenenfalls noch ein wenig anpasst), schafft eine gute Basis dafür, dass dem Abenteuer „lockere Begegnung“ eigentlich nicht mehr viel im Wege stehen dürfte.

Wie haben es Affären geschafft, auf einmal „gesellschaftstauglich“ zu werden?
Hierbei handelt es sich um eine Frage, mit der sich unter anderem auch die Wissenschaft immer wieder auseinandersetzt. Fest steht, dass es auch vor hunderten von Jahren immer Menschen gab, die entweder nicht treu leben konnten oder wollten. Das, was hinter verschlossenen Türen passierte, war streng geheim… und bezog sich nicht ausschließlich auf hetero-, sondern oft auch auf homosexuelle Liebe.

Das Problem: Wer sich entsprechend zu seinen außerehelichen Leidenschaften bekannte, wurde vom Rest der Gruppe oft geächtet. Und genau das wollte niemand riskieren. Immerhin war es früher noch gefährlicher als heute, sich von den Normen der Gesellschaft zu verabschieden und zu sich zu stehen.

Die gute Nachricht ist, dass sich genau das geändert hat. Unter anderem haben sicherlich auch die Einflüsse der Medien dafür gesorgt, dass viele Menschen für sich erkannt haben, dass sie nicht allein, sondern vielmehr „einer von vielen“ sind und dass es vollkommen okay ist, seiner Leidenschaft nachzugehen – selbstverständlich nur dann, wenn alle einverstanden sind und niemandem geschadet wird.

Wird es in Zukunft nur noch offene Beziehungen geben? – Natürlich nicht
Die Art der Menschen, zu lieben, hat sich verändert. Und sicherlich wird sich genau das auch in Zukunft weiterhin zeigen. Es ist jedoch nicht davon auszugehen, dass die Moral bei derartigen Vereinbarungen auf der Strecke bleiben wird. Im Gegenteil! Gerade in offenen Beziehungen oder im Zusammenhang mit Affären ist es oft wichtiger denn je, auf klare Kommunikation zu setzen.

Das Interesse daran, zu wissen, was man erwarten kann (und was nicht), ist größer denn je. Und genau darum geht es vielen, die entweder unverbindlich oder verbindlich lieben: Sie möchten sich auf das, was ihnen gesagt wird, verlassen können. Unabhängig davon, wie direkt, romantisch oder erotisch die jeweilige Botschaft auch sein mag.
Autor: nnz

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