VGB Damen unter Wert geschlagen
Rabenschwarzer Tag an den Bleicheröder Bergen
Mittwoch, 19. November 2025, 08:47 Uhr
Den dritten Spieltag in der diesjährigen Saison der Thüringenliga werden die Volleyball Damen von der VG aus Bleicherode möglichst schnell verarbeiten wollen...
Obwohl alle Spielerinnen zur Verfügung standen, fand das Team in der Georgenberghalle gegen die beiden Anwärter auf den Meistertitel nicht seine Linie und sein Spiel.
Folglich setzte es gegen den Serienmeister vergangener Jahre vom VV 70 Meiningen ebenso wie gegen den Regionalliga-Absteiger Geraer VC jeweils eine deutliche 0:3 Heimpleite. In der Tabelle bleiben die Kalistädterinnen unverändert weiterhin auf Rang acht.
Von Beginn an taten sich die Gastgeberinnen schwer und produzierten zu viele eigene Fehler im Spielaufbau. Die mit ehemaligen Zweit- und Drittligaspielerinnen gespickten Gäste aus dem Süden Thüringens nutzten die Gunst der Stunde zum schnellen 25:14. Im zweiten Satz konnten die VGB Damen eine 7:1 Führung nicht ins Ziel retten, zu häufig führte eine unzureichende Kommunikation auf dem Spielfeld zu Punktverlusten. Die Gäste aus dem Werratal kämpften sich heran, sicherten sich den zweiten Abschnitt mit 25:22 und spielten nachfolgend ihre ganze Routine aus. Dadurch war der Widerstand der VG Bleicherode an diesem Tag gebrochen, mit einer erneut zu hohen Fehlerquote in allen Spielelementen war die Begegnung durch ein 16:25 im dritten Satz nach 82 Minuten endgültig entschieden.
Die zweite Partie mit dem Geraer VC verlief nur zu Beginn auf Augenhöhe. Im ersten Satz boten MVP Laura Pezely, Josefine Varges, Jenny Bierwisch, Lena Hampl, Katharina Hunold, Franziska Artmann, Kapitänin Juliana Mehler, Katharina Heinrich, Lily Leibiger, Hanna Thoma und Adriane Grunig vor rund 50 anwesenden Zuschauern noch ordentlich Paroli, erst nach hartem Kampf mussten sich die VGB Mädels 20:25 geschlagen geben. Über den Rest des Spiels kann man den Mantel des Schweigens hüllen, im weiteren Spielverlauf lief bei den Gastgeberinnen so gut wie nichts mehr zusammen. So kam auch keine wirkliche Freude und Stimmung auf dem Parkett auf, im Schnelldurchgang ging der zweite Abschnitt deutlich 11:25 an den kompakt aufspielenden Gast aus der Otto-Dix-Stadt. Auch im letzten Satz war der Favorit aus Gera gedanklich immer einen Schritt voraus, nach einem in dieser Höhe unverdienten 8:25 ertönte nach 70 Minuten der Schlusspfiff in der Georgenberghalle.
Ein sichtlich enttäuschter Trainer Andre Kretzschmar zog im Anschluss eine ernüchternde Bilanz: Heute war ein gebrauchter Tag für uns alle, wir haben in den entscheidenden Phasen die ungünstigsten Entscheidungen gegen uns getroffen. Jetzt gilt es den Spieltag schnell im Kopf zu löschen und abzuhaken, nächste Woche geht es direkt in Oberweißbach weiter.
Autor: redObwohl alle Spielerinnen zur Verfügung standen, fand das Team in der Georgenberghalle gegen die beiden Anwärter auf den Meistertitel nicht seine Linie und sein Spiel.
Folglich setzte es gegen den Serienmeister vergangener Jahre vom VV 70 Meiningen ebenso wie gegen den Regionalliga-Absteiger Geraer VC jeweils eine deutliche 0:3 Heimpleite. In der Tabelle bleiben die Kalistädterinnen unverändert weiterhin auf Rang acht.
Von Beginn an taten sich die Gastgeberinnen schwer und produzierten zu viele eigene Fehler im Spielaufbau. Die mit ehemaligen Zweit- und Drittligaspielerinnen gespickten Gäste aus dem Süden Thüringens nutzten die Gunst der Stunde zum schnellen 25:14. Im zweiten Satz konnten die VGB Damen eine 7:1 Führung nicht ins Ziel retten, zu häufig führte eine unzureichende Kommunikation auf dem Spielfeld zu Punktverlusten. Die Gäste aus dem Werratal kämpften sich heran, sicherten sich den zweiten Abschnitt mit 25:22 und spielten nachfolgend ihre ganze Routine aus. Dadurch war der Widerstand der VG Bleicherode an diesem Tag gebrochen, mit einer erneut zu hohen Fehlerquote in allen Spielelementen war die Begegnung durch ein 16:25 im dritten Satz nach 82 Minuten endgültig entschieden.
Die zweite Partie mit dem Geraer VC verlief nur zu Beginn auf Augenhöhe. Im ersten Satz boten MVP Laura Pezely, Josefine Varges, Jenny Bierwisch, Lena Hampl, Katharina Hunold, Franziska Artmann, Kapitänin Juliana Mehler, Katharina Heinrich, Lily Leibiger, Hanna Thoma und Adriane Grunig vor rund 50 anwesenden Zuschauern noch ordentlich Paroli, erst nach hartem Kampf mussten sich die VGB Mädels 20:25 geschlagen geben. Über den Rest des Spiels kann man den Mantel des Schweigens hüllen, im weiteren Spielverlauf lief bei den Gastgeberinnen so gut wie nichts mehr zusammen. So kam auch keine wirkliche Freude und Stimmung auf dem Parkett auf, im Schnelldurchgang ging der zweite Abschnitt deutlich 11:25 an den kompakt aufspielenden Gast aus der Otto-Dix-Stadt. Auch im letzten Satz war der Favorit aus Gera gedanklich immer einen Schritt voraus, nach einem in dieser Höhe unverdienten 8:25 ertönte nach 70 Minuten der Schlusspfiff in der Georgenberghalle.
Ein sichtlich enttäuschter Trainer Andre Kretzschmar zog im Anschluss eine ernüchternde Bilanz: Heute war ein gebrauchter Tag für uns alle, wir haben in den entscheidenden Phasen die ungünstigsten Entscheidungen gegen uns getroffen. Jetzt gilt es den Spieltag schnell im Kopf zu löschen und abzuhaken, nächste Woche geht es direkt in Oberweißbach weiter.
